Die Hitzewelle im Sommer 2003 führte zu einer Zusatzsterblichkeit von rund 7% in der Schweiz. In der Folge wurden Adaptionsmassnahmen wie beispielsweise Hitzefrühwarnsysteme und Informationskampagnen umgesetzt. In diesem Projekt vom Swiss Tropical- und Public Health Institute im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit wird der Einfluss von Hitzeereignissen auf die Sterblichkeit gesamtschweizerisch und in verschiedenen Regionen untersucht und die Wirkung diverser Massnahmen evaluiert.