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Forschungsstelle
SEM
Projektnummer
13-05
Projekttitel
Auswirkungen der Eurokrise auf die Zuwanderung aus der EU in die Schweiz

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Publikationen / Ergebnisse
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Migration; Zuwanderung; Wirtschaftskrise; Eurokrise; Arbeitsmarkt; EU/EFTA
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Den Auftrag für diese Studie erteilte der Bundesrat dem damaligen Bundesamt für Migration (BFM, heute Staatssekretariat für Migration SEM) im Rahmen des Entscheids über die Anrufung und Weiterführung der Ventilklausel vom 24. April 2013. Das Ziel war, mehr darüber zu erfahren, wieweit in den letzten Jahren vermehrt Personen aus dem EU/EFTA-Raum in die Schweiz krisenbedingt zugewandert sind, also weil sie in ihrem Herkunftsland aufgrund der Eurokrise ihre Existenz bzw. die Existenz ihrer Familien nicht mehr sichern konnten oder weil sie einen deutlichen Verlust ihres Lebensstandards hinnehmen mussten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es das Phänomen krisenbedingter Zuwanderung aus den Ländern der EU-17/EFTA gab, dieses sich aber weitgehend auf von der Eurokrise hauptbetroffene Länder beschränkte, die bereits davor Zuwanderungsländer waren (Portugal, Spanien, Italien). Es handelt sich jeweils um wenige tausend Menschen, was den beschränkten Einfluss auf die Neuzuzüge in die Schweiz aufzeigt.
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Veröffentlichung erfolgt auf der Forschungswebsite des SEM: https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/publiservice/service/forschung.html