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Unité de recherche
SECO
Numéro de projet
2013-DPWW-07
Titre du projet
Studie im Rahmen der Strukturberichterstattung zu globalen Wertschöpfungsketten: Datengrundlagen, Trends, Wirkungen

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Anglais)
Global Value Chains, Input-Output Tables, Trade by End-use
Description succincte
(Allemand)

Die Studie widmet sich der Datengrundlage der globalen Wertschöpfungsketten (GVC) für die Schweiz. Die nationale IOT für die Schweiz bildet die Basis für alle Daten, welche die Integration in die GVC abzubilden versuchen. Allerdings werden die IOT für die Schweiz oft als qualitativ unzureichend beschrieben.

Die Studie soll die IOT spezifisch im Hinblick auf die importierten Vorleistungen verbessern: Die derzeit vorliegenden Schweizer lOT weisen den Nachteil auf, dass die Verwendung inländischer und importierter Güter zusammengefasst wird. Es ist daher nicht bekannt, ob importierte Güter als Vorleistungsgüter verwendet werden oder als Endnachfragegüter für den Konsum privater Haushalte, Investitionen oder den Export (Reexporte). Auch ist nicht bekannt, in welchen Branchen importierte Güter in welchem Ausmass verwendet werden. 

Um eine geeignete Datenbasis zu schaffen, wird eine Differenzierung und Ergänzung der Schweizer lOT vorgenommen. Dabei wird die Verwendung der Importe in den Schweizer lOT der Jahre 2001 und 2008 geschätzt. Um die mit Importen und Exporten verbundene Beschäftigung und Qualifikation analysieren zu können, werden die lOT mit branchenbezogenen Daten zur Zahl der Beschäftigten und ihrer Qualifikation ergänzt.

Die Studie wird ergänzt durch einen umfassenden Vergleich der OECD-Datenbank mit der neuen Datenbasis sowie um Simulationen, welche die Auswirkungen der Integration der Schweiz in die GVC auf Basis der neu erstellten Daten aufzeigen sollen.

Objectifs du projet
(Allemand)
Das Schwerpunktthema der Strukturberichterstattung des SECO widmet sich im Jahr 2013 der volkswirtschaftlichen Bedeutung der zunehmenden globalen Fragmentierung der Handelsströme. Als eine hochentwickelte, reiche und relativ kleine Volkswirtschaft ist die Schweiz in hohem Masse von der internationalen Arbeitsteilung abhängig. Globale Wertschöpfungsketten, die internationalisierte Produktion von Gütern und zunehmend auch von Dienstleistungen, liefern dabei einen wichtigen Beitrag für das Wachstum und die Beschäftigung in der Schweiz. Globale Wertschöpfungsketten sind zwar kein neues Phänomen. Jedoch haben das Ausmass, die Geschwindigkeit und die Komplexität der Vernetzung der globalen Handels-, Dienstleistung- und Investitionsströme dazu geführt, dass die wirtschaftspolitischen Auswirkungen der Globalisierung neu beurteilt werden müssen. Deshalb soll im Rahmen eines Forschungsschwerpunktthemas der Strukturberichterstattung die Bedeutung globaler Wertschöpfungsketten («Global Value Chains», «GVC») für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz vertiefter untersucht werden.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Veröffentlichung der Arbeiten in der Strukturberichterstattung des SECO sowie Publikation der Kurzfassung in der Volkswirtschaft. Ausserdem sind die Studien an einer vom SECO organisierten Tagung der Öffentlichkeit vorzustellen