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Forschungsstelle
SECO
Projektnummer
2013-DPWW-03
Projekttitel
Study within the special focus topic on Global Value Chains: Case Studies for Switzerland
Projekttitel Englisch
Study within the special focus topic on Global Value Chains: Case Studies for Switzerland

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Englisch)
Global Value Chains, Case Studies
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Die Studie des komplementiert bestehende Analysen zu globalen Wertschöpfungsketten aus Makrosicht mit Fallstudien aus einer Mikroperspektive, um die Position der Schweiz innerhalb der GVC sowie deren Bedeutung für die Schweizer Wirtschaft zu untersuchen. Die notwendige Standardisierung der inter­nationalen Datenbanken benötigt ein hohes Mass an Annahmen und verwischt wichtige Unterschiede zwischen Branchen und Firmen. Eine Mikroperspektive, die einzelne Firmen, Branchen und Produkte betrachtet, bietet daher eine natürliche Ergänzung.

Die Studie untersucht zunächst anhand eines strukturierten und im Ausland etablierten Fragebogens die Struktur der Internationalisierung und die Position von Schweizer Firmen in den GVC für die Bereiche Medizinaltechnik und Bankdienstleistungen. Ergänzt wird die Befragung durch Interviews mit einzelnen Firmen, welche die Plausibilität der Befragung validieren soll.

Die Studie wird schliesslich komplettiert durch eine individuelle Produktstudie. Mittels Befragungen von Unternehmen soll für die Produktion von Uhren für den Massenmarkt deren detaillierte geographische Struktur von Kosten, Profitabilität und Wertschöpfung über verschiedene Segmente der Wertschöpfungskette hinweg herausgearbeitet werden.

Projektziele
(Deutsch)
Das Schwerpunktthema der Strukturberichterstattung des SECO widmet sich im Jahr 2013 der volkswirtschaftlichen Bedeutung der zunehmenden globalen Fragmentierung der Handelsströme. Als eine hochentwickelte, reiche und relativ kleine Volkswirtschaft ist die Schweiz in hohem Masse von der internationalen Arbeitsteilung abhängig. Globale Wertschöpfungsketten, die internationalisierte Produktion von Gütern und zunehmend auch von Dienstleistungen, liefern dabei einen wichtigen Beitrag für das Wachstum und die Beschäftigung in der Schweiz. Globale Wertschöpfungsketten sind zwar kein neues Phänomen. Jedoch haben das Ausmass, die Geschwindigkeit und die Komplexität der Vernetzung der globalen Handels-, Dienstleistung- und Investitionsströme dazu geführt, dass die wirtschaftspolitischen Auswirkungen der Globalisierung neu beurteilt werden müssen. Deshalb soll im Rahmen eines Forschungsschwerpunktthemas der Strukturberichterstattung die Bedeutung globaler Wertschöpfungsketten («Global Value Chains», «GVC») für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz vertiefter untersucht werden.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Veröffentlichung der Arbeiten in der Strukturberichterstattung des SECO sowie Publikation der Kurzfassung in der Volkswirtschaft. Ausserdem sind die Studien an einer vom SECO organisierten Tagung der Öffentlichkeit vorzustellen