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Unité de recherche
SECO
Numéro de projet
2013-DPWW-02
Titre du projet
Backward Participation in Global Value Chains and Exchange Rate Driven Adjustments of Swiss Exports
Titre du projet anglais
Backward Participation in Global Value Chains and Exchange Rate Driven Adjustments of Swiss Exports

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Anglais)
Global Value Chains, Trade, Business Cycles, Resilience, Exchange rates
Description succincte
(Allemand)
Die Studie untersucht die Resilienz von Sektoren gegenüber Wechselkursschocks im Hinblick auf deren Integration in die globalen Wertschöpfungsketten. Die gestiegene Abhängigkeit der Schweizer Wirtschaft von ausländischen Vorleistungsgütern führt dazu, dass eine Aufwertung des Schweizer Frankens vermehrt durch eine Verbilligung der importierten Vorleistungsgüter abgefedert werden kann.

Die Studie soll daher auf Produkt- und Firmenebene die Auswirkungen von Wechselkursschocks auf die Anpassungen der "extensive margins" untersuchen, d.h. auf die Markteintritte und Austritte von Firmen und Exportprodukten. In einem zweiten Schritt sollen auch die "intensive margins" untersucht werden, d.h. die Frage, inwiefern auch bei einer starken Aufwertung der heimischen Währung das Exportvolumen gehalten werden kann.

Insofern der Eintritt in Exportmärkte mit irreversiblen Kosten verbunden ist, kann theoretisch auch ein temporärer Wechselkursschock zu permanenten Einbussen in den Exporten führen und damit langfristige Auswirkungen auf die Wirtschaft zeigen (Hysterese). In einem dritten Schritt soll daher die Auswirkungen der globalen Wertschöpfungsketten auf Hystereseeffekte im Aussenhandel bei Wechselkursschocks untersucht werden.

Objectifs du projet
(Allemand)
Das Schwerpunktthema der Strukturberichterstattung des SECO widmet sich im Jahr 2013 der volkswirtschaftlichen Bedeutung der zunehmenden globalen Fragmentierung der Handelsströme. Als eine hochentwickelte, reiche und relativ kleine Volkswirtschaft ist die Schweiz in hohem Masse von der internationalen Arbeitsteilung abhängig. Globale Wertschöpfungsketten, die internationalisierte Produktion von Gütern und zunehmend auch von Dienstleistungen, liefern dabei einen wichtigen Beitrag für das Wachstum und die Beschäftigung in der Schweiz. Globale Wertschöpfungsketten sind zwar kein neues Phänomen. Jedoch haben das Ausmass, die Geschwindigkeit und die Komplexität der Vernetzung der globalen Handels-, Dienstleistung- und Investitionsströme dazu geführt, dass die wirtschaftspolitischen Auswirkungen der Globalisierung neu beurteilt werden müssen. Deshalb soll im Rahmen eines Forschungsschwerpunktthemas der Strukturberichterstattung die Bedeutung globaler Wertschöpfungsketten («Global Value Chains», «GVC») für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz vertiefter untersucht werden.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Veröffentlichung der Arbeiten in der Strukturberichterstattung des SECO sowie Publikation der Kurzfassung in der Volkswirtschaft. Ausserdem sind die Studien an einer vom SECO organisierten Tagung der Öffentlichkeit vorzustellen