Das Leading House führt in den Bereichen 1) Betrieb, 2) Individuum und 3) Staat.
Hinsichtlich des Aspekts des Betriebs als Anbieter von beruflicher Bildung werden vor allem die Einflussfaktoren untersucht, die die AusbildungsBereitschaft der Betriebe beeinflussen.
Die zwei Projekte im Bereich der Individuen beschäftigen sich mit dem Übergang von Lernenden in den Arbeitsmarkt sowie den Arbeitsmarktaussichten und dem Einkommen nach der Berufsausbildung, um den individuellen Nutzen aus einer Berufsbildung auch im Vergleich zu anderen Bildungswegen abschätzen zu können.
Im Bereich Staat (und Gesellschaft) werden die Bildungspräferenzen der Eltern von Schweizer und Schweizerinnen bzw. von Migranten und Migrantinnen sowie die Auswirkung institutioneller bzw. arbeitsmarktlicher Regulierungen auf die Qualität der Ausbildung untersucht.