ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Research unit
FOEN
Project number
8T20/13.0084.KP
Project title
Kosten und Nutzen Grüne Wirtschaft Schweiz bis 2050

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
Anzeigen
-
-
-
Short description
Anzeigen
-
-
-
Project aims
Anzeigen
-
-
-
Transfer and application
Anzeigen
-
-
-

Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
Grüne Wirtschaft, Konsequenzen des Nichthandelns, Ökonomische Auswirkungen einer Grünen Wirtschaft, Gewinner und Verlierer
Short description
(German)
Das Projekt liefert wissenschaftlich fundierte Aussagen zu den ökonomischen Auswirkungen, wenn bis 2050 eine Wirtschaftsweise realisiert werden soll, die den Verbrauch natürlicher Ressourcen auf ein naturverträgliches Mass begrenzt („Fussabdruck 1"). Das Projekt soll insbesondere die ökonomischen und ökologischen Konsequenzen des Nichthandels aufzeigen, die Auswirkungen von Massnahmen für eine Grüne Wirtschaft auf wichtige makroökonomische Kennzahlen (z.B. BIP-Wachstum, Arbeitsmarkt) analysieren, die Gewinner und Verlierer dieser Massnahmen identifizieren und wirtschafts- und umweltpolitische Empfehlungen ableiten.
Project aims
(German)
Ziel des Projekts ist die vertiefte, wissenschaftlich fundierte und transparente Projektion der Kosten und Nutzen der Grünen Wirtschaft bis 2050 in der Schweiz. Die gewonnen Erkenntnisse aus dem Projekt sollen Aufschluss geben, wie sich verschiedene Politikszenarien für eine Grüne Wirtschaft auf wichtige makroökonomische Indikatoren auswirken können und welche Verteilungswirkungen damit verbunden wären.
Transfer and application
(German)

Das Forschungsvorgehen wurde im Rahmen einer Vorstudie erarbeitet. Dieser hat zur Erkenntnis geführt, einen Vorschlag für ein Nationales Forschungsprogramm NFP "Grüne Wirtschaft" einzureichen, der u.a. auf die Umsetzung dieses Forschungsvorhabens fokusiert. Der NFP-Vorschlag "Grüne Wirtschaft: Grundlagen für Strategien im Umgang mit der zunehmenden Übernuztung natürlicher Ressourcen" wurde Anfang Januar 2014 im Zuge der Prüfrunde 2013/2014 beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI eingereicht.

Die eingereichten NFP-Vorschläge werden dann vom SBFI geprüft, selektiert oder ev. thematisch gebündelt. Im Endeffekt wird der Bundesrat über 1-3 Themen für NFP entscheiden (voraussichtlich Ende 2014). Dann erst wird vom Schweizerischen Nationalfond SNF die Ausschreibung für Forschungsprojekte zu diesen Themen gestartet. Der SNF prüft dann die eingereichten Forschungsprojekte. Forschungsbeginn ist dann etwa Ende 2015.