En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
8T20/13.0025.KP
Titre du projet
Szenarien bei Parallelführung von Leitungen

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Objectifs du projet
Anzeigen
-
-
-
Mise en oeuvre et application
Anzeigen
-
-
-

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Parallelführung von Leitungen, Risikoanalyse, Störfallereignisse, Erdgashochdruckleitungen
Description succincte
(Allemand)
Anfang 2013 werden Rohrleitungsanlagen in den Geltungsbereich der Störfallverordnung (StFV) aufgenommen. Anschliessend wird für das ca. 2'200 km lange Erdgashochdruckleitungsnetz sowie die Nebenanlagen (Erdgasröhrenspeicher etc.) eine Risikoüberprüfung durchgeführt. Die Grundlage für diese Risikoüberprüfung ist mit dem "Rahmenbericht zur standardisierten Ausmasseinschätzung und Risikoermittlung" aus dem Jahre 2010 vorhanden. Bei Röhrenspeichern, bei welchen mehrere Rohre in einem Abstand von ca. 2 m in der Erde verlegt sind wie auch bei parallel verlegten Rohrleitungen geht man heute davon aus, dass bei einem Störfall nur ein Rohr betroffen ist. Das Bundesamt für Umwelt BAFU möchte mit dieser Studie abklären, ob dies plausibel ist oder ob durch ein Totalversagen eines Rohres noch weitere Rohre in Mitleidenschaft gezogen werden können.
Objectifs du projet
(Allemand)

Das Forschungsprojekt soll nachstehende Fragen beantworten:

- Ist die heutige Annahme bei der Risikoüberprüfung von Erdgasröhrenspeichern und parallel verlegten Erdgasleitungen korrekt, dass beim Totalversagen eines Rohres aus bodenmechanischen Gründen keine weiteren Rohre in Mitleidenschaft gezogen werden können?

- Falls nein, inwiefern kann sich ein Totalversagen auf die anderen Rohre auswirken?

- Falls nein, in welchem Abstand müssten die Rohre verlegt sein, dass ein Dominoeffekt ausgeschlossen werden kann?

Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Mit einer Literaturstudie und Berechnungen wurde abgeklärt, ab welchen Distanzen Dominoeffekte beim Versagen einer Erdgashochdruckleitung auf parallel verlegte Leitungen ausgeschlossen werden können. Die Ergebnisse werden in Risikoanalysen bei Erdgashochdruckleitungen berücksichtigt werden.