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Forschungsstelle
BAFU
Projektnummer
8T20/13.0011.KP
Projekttitel
Methodenevaluation Bodenverdichtung

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Methodenentwicklung, Bodenverdichtung, physikalische Bodenbelastung, Bodenschutz, Bau-, Forst- und Landwirtschaftsmaschinen
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Die Bodenfruchtbarkeit wird durch chemische, biologische und physikalische Belastungen negativ beeinflusst. Während im Bereich der chemischen Bodenbedrohungen schon seit einiger Zeit standardisierte Methoden zur Beurteilung der Belastung vorliegen und angewendet werden, sind im Bereich physikalischer Bodenbedrohungen, insbesondere bezüglich Bodenverdichtung, noch methodische Fragen offen. Dies erschwert eine verbindliche Regulierung mit einer transparenten Methodenvorgabe im Rechtssatz, gegenwärtig ist nur die Pflicht festgeschrieben, Bodenverdichtungen mit langfristiger Beeinträchtigung der Bodenfruchtbarkeit zu vermeiden.

Mit einer Methodenstandardisierung im Bereich der Bodenverdichtungen soll es möglich werden, den Bodenverdichtungszustand landesweit harmonisiert zu bestimmen und darüber zu berichten.

Projektziele
(Deutsch)
Ziel des Projektes ist, eine Methodenstandardisierung im Bereich der Bodenverdichtungen vorzunehmen. Dank dieser Vorgabe soll es möglich werden, landesweit harmonisiert den Bodenverdichtungszustand zu bestimmen und darüber zu berichten. Die Bodenverdichtung hat zudem Einfluss auf die Bodenfunktionen und die damit einhergehenden Ökosystemleistungen. Das Projekt trägt zu einem verbesserten Verständnis des Einflusses von Ober- und Unterbodenverdichtung insbesondere auf die Produktions-, Regulierungs- und Lebensraumfunktion des Bodens bei.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)

Die Bodenfruchtbarkeit wird durch chemische, biologische und physikalische Belastungen negativ beeinflusst. Während im Bereich der chemischen Bodenbedrohungen schon seit einiger Zeit standardisierte Methoden zur Beurteilung der Belastung vorliegen und angewendet werden, sind im Bereich physikalischer Bodenbedrohungen, insbesondere bezüglich Bodenverdichtung, noch methodische Fragen offen. Dies erschwert eine verbindliche Regulierung mit einer transparenten Methodenvorgabe im Rechtssatz.

Mit dem Forschungsprojekt STRUDEL (Soil sTRUctural Degradation for Environmental Legislation, Projektdauer 2012-2015) wurden die Nützlichkeit, die Anwendbarkeit und die Genauigkeit der Schrumpfungsanalyse zur Bestimmung von Referenzwerten für den Bereich der Bodenverdichtungen untersucht. Die bisher untersuchte Bodengruppe ist die Braunerde. Obwohl sie die Bodengruppe ist, welche im Schweizer Mittelland am meisten vorkommt, ist es wichtig, weitere wichtige Bodengruppen zu charakterisieren. Mit einer standardisierten Methode zur Bestimmung und Beurteilung von Bodenverdichtungen ist es möglich, den Bodenverdichtungszustand landesweit harmonisiert zu bestimmen und darüber zu berichten.