Aus dem Wissen über die Biologie und Ökologie nicht-heimischer Grundeln, welches in diesem Projekt zusammen mit der JFK, KVU und den Kantonen erarbeitet wurde, wurden Massnahmenempfehlungen für den Umgang mit den invasiven Grundelarten abgeleitet. Diese Empfehlungen sollen die Ausbreitung der invasiven Arten aufhalten und das Vorkommen eindämmen. Die Massnahmen, welche in Zusammenarbeit mit dem BAFU umgesetzt werden, gliedern sich in folgende Handlungsgebiete:
1. Die Umstände, unter denen die Weiterverbreitungswahrscheinlichkeit minimiert werden kann sind identifiziert und können angewendet werden.
2. Die Umstände, unter denen Populationen eingedämmt werden können sind identifiziert können angewendet werden.
3. Mit der Schadensabschätzung wurde der Umfang der Problematik erfasst und lokalisiert.»