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Unité de recherche
OFSP
Numéro de projet
12.007102
Titre du projet
Gesundheitliche Aspekte in der Sozialhilfe - eine Vorstudie

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Résumé des résultats (Abstract)
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Mise en oeuvre et application
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Suivi
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Publications / Résultats
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Gesundheitliche Ungleichheit, Sozialhilfe, Gesundheitsmanagement
Description succincte
(Allemand)
Mit diesem Mandat soll bei Sozialhilfe beziehenden Personen eine Vorstudie zur Analyse der Gesundheitsprobleme, der Inanspruchnahme und der daraus entstehenden Kosten durchgeführt werden. Soweit möglich sollen davon ausgehend Lösungsansätze für ein zielgerichtetes Gesundheitsmanagement während der Sozialhilfe vorgeschlagen werden.
Objectifs du projet
(Allemand)
Mit der Vorstudie werden Möglichkeiten geprüft, wie die gesundheitlichen Probleme von Personen, welche Sozialhilfe beanspruchen, untersucht werden könnten und welche Massnahmen für ein Gesundheitsmanagement zielführend sein könnten. Denn auch kranke Sozialhilfebezüger/-innen sollen bedarfsgerecht behandelt und ihre Gesundheit auf ihre spezifischen Bedürfnisse hin gefördert werden.
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Die detaillierte Sichtung der Forschungen im Feld der schweizerischen Sozialhilfe zeigen, dass erst wenige Studien die Gesundheit von Sozialhilfebezüger/-innen thematisieren, obwohl ein grosser Teil der Sozialhilfebeziehenden nicht nur durch materielle Defizite, sondern auch durch Gesundheitsprobleme belastet sind. Die analysierten Studien beleuchten einzelne Gruppen der Sozialhilfepopulation oder vermitteln einen qualitativen Einblick ins Geschehen. Sie bieten damit gute Grundlagen für vertiefende Analysen, um ein für die Schweiz repräsentatives Bild des Gesundheitszustandes von Sozialhilfebeziehenden geben zu können. In den mit Experten der Sozialhilfe, der Hausarztmedizin und der psychosozialen Medizin geführten Interviews wird die hohe Prävalenz gesundheitlicher Probleme bei den Sozialhilfebezüger/-innen bestätigt. Gleichzeitig weisen die befragten Fachpersonen darauf hin, dass die Sozialhilfeinstitutionen äusserst selten ein gezieltes Gesundheitsmanagement für die Hilfesuchenden eingerichtet haben.
Insgesamt weist die Studie einen Forschungsbedarf aus. Die Autorschaft kommt zum Schluss, dass eine quantitative Studie zum Gesundheitszustand und zu möglichen Interventionen zeit- und kostenintensiv ist.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Die Berner Fachhochschule, Departement für Soziale Arbeit prüft nach Möglichkeiten, wie die Erforschung des Gesundheitszustandes bei Sozialhilfebezüger/-innen gefördert werden kann.
Suivi
(Allemand)
Die Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit baut eine Forschungsgemeinschaft auf, um eine für die Schweiz repräsentative Studie durchführen zu können.
Auskünfte erteilt: Prof. Dr. Dieter Haller, dieter.haller@bfh.ch, http://www.soziale-arbeit.bfh.ch/
Publications / Résultats
(Allemand)
Keine Publikation vorgesehen.