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Unité de recherche
ARE
Numéro de projet
12040
Titre du projet
ÖV Strasse und Langsamverkehr im Rahmen der Transportrechnung

Textes relatifs à ce projet

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Description succincte
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Objectifs du projet
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Résumé des résultats (Abstract)
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Mise en oeuvre et application
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CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
ÖV Strasse und Langsamverkehr im Rahmen der Transportrechnung

Infras AG, Zürich
Ecoplan AG, Bern
Description succincte
(Allemand)
Dies ist ein Teilprojekt innerhalb des Projekts zur Erstellung der Transportrechnung 2010. Im Bereich öffentlicher Strassenverkehr geht es darum, fehlende Bestandteile betreffend Infrastrukturkosten des öffentlichen Nahverkehrs zu identifizieren. Im Bereich Langsamverkehr sollen die internen Kosten berechnet und externen Effekte quantifiziert werden. Die Resultate sollen in die Transportrechnung 2010 integriert werden. Dies auf Wunsch der KVF, welche die Erweiterung der bestehenden Transportrechnung gewünscht hat.
Objectifs du projet
(Allemand)
Integration von fehlenden Bestandteilen des öffentlichen Verkehrs sowie des Langsamverkehrs in die Transportrechnung
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
In die bestehende Transportrechnung zum Strassen- und Schienenverkehr sollen mit der Ausgabe 2010 erstmals auch die Bereiche Luft- und Schiffsverkehr sowie Langsamverkehr integriert werden. Für diese Erweiterung wurden in der vorliegenden Studie für den Langsamverkehr alle relevanten Grundlagen aufbereitet: Verkehrsmittel-, Infrastrukturkosten, Anzahl Unfälle, Kosten für vor- und nachgelagerte Prozesse sowie die Gesundheitsnutzen des Langsamverkehrs. 2010 betrugen die Kosten für die Verkehrsmittel sich auf rund 570 Mio. CHF (ausschliesslich Veloverkehr). Die Kosten für die Infrastruktur betrugen 1‘020 Mio. CHF, wobei rund 420 Mio. CHF auf den Veloverkehr zurückzuführen sind und rund 580 Mio. CHF durch den Fussverkehr verursacht wurden. Bei den Unfällen wurden die bisher fehlenden Langsamverkehrs-Unfälle aus den Bereichen Sport (z.B. Inlineskating, Joggen, Spazieren) sowie Haus- und Freizeit (z.B. Stürze von Fussgängern auf der Strasse) erfasst. Dazu erfolgte eine detaillierte Spezialauswertung der SSUV-Datenbank (SSUV = Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung). Die Quantifizierung des Gesundheitsnutzens des Langsamverkehrs ergab für 2010 knapp 125‘000 gewonnene Lebensjahre bzw. knapp gewonnene 15‘000 Erwerbsjahre. Dies ergibt sich durch die Vermeidung von gut 10‘000 frühzeitigen Todesfällen. Zudem konnten 2010 durch Langsamverkehrsaktivitäten gut 20‘000 Spitaleintritte bei sechs verschiedenen Krankheitsbildern verhindert werden.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
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