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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
12027
Projekttitel
Freizeitverkehr in der Schweiz - Entwicklung seit 1994 und Analyse des Rückgangs 2005-2010

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Freizeitverkehr in der Schweiz - Entwicklung seit 1994 und Analyse des Rückgangs 2005-2010
 
Hochschule Luzern HSLU - Wirtschaft, ITW Institut für Tourismuswirtschaft, Luzern
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Im Rahmen der Arbeiten „Schweizerischer Bundesrat (2009), Strategie Freizeitverkehr: Bericht des Bundesrates zur Strategie für einen nachhaltigen Freizeitverkehr in Erfüllung des Postulats 02.3733, Peter Bieri vom 12. Dezember 2002“ titelt das Kapitel 3.2 „Der Freizeitverkehr ist bedeutend und nimmt weiter zu – Ist-Zustand und Prognose“.

Entgegengesetzt dieser Prognosen zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 auf, dass eine Abnahme der Verkehrsanteils der Freizeit um 5% zwischen 2005 und 2010 erfolgt ist. Interne Analysen ergaben bereits, dass sowohl das Aufkommen (Anzahl Wege pro Kopf) als auch die zurückgelegten Distanzen zurückgingen.

Um diesen Rückgang zu erklären, sind Vertiefungsanalysen durchzuführen, die einen Connex zur Strategie Freizeitverkehr und eine Grundlage zu den geplanten Arbeiten zu den Perspektiven des Personenverkehrs 2040 des ARE herstellen.

Projektziele
(Deutsch)

Die Projektziele sind wie folgt: 

-          Quantifizierung und Entwicklung des Freizeitverkehr anhand der Mikrozensen zum Verkehr seit 1994 bis 2010 mit      Fokus auf die Änderungen der Freizeitzwecke (Besuche, Restaurant etc.) 

-          Umfeldanalyse zum Freizeitverkehr (demografischer Wandel, Erwerbsgesellschaft, Trends beim Reiseverhalten etc.) 

-          Analyse des Rückgangs 2005 - 2010

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Expertise untersucht, welche Gründe zum Rückgang des Freizeitverkehrs der Schweizer Wohnbevölkerung zwischen 2005 und 2010 geführt haben. Es werden dazu deskriptive sowie multivariate statistische Analysen des Mikrozensus Mobilität und Verkehr mit Daten seit dem Jahr 1994 durchgeführt. Mit weiteren Quellen wird eine Analyse der Umfeldentwicklung vorgenommen, um Hinweise auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen zu finden, die Auswirkungen auf den Freizeitverkehr haben können. Die Studie identifiziert drei Hauptgründe für den Rückgang des Freizeitverkehrs zwischen den Jahren 2005 und 2010. Diese gründen auf Veränderungen beim Tagesablauf und beim Aktivitätenprogramm der Verkehrsteilnehmer (1), dem Rückgang der Wegedistanzen bei Freizeitaktivitäten im Inland (2) und Substitutionseffekte der alltäglichen Freizeit durch Tagesreisen ins Ausland (3).
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
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