En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
OFSP
Numéro de projet
12.003445
Titre du projet
Machbarkeitsstudie zu einer ökonomischen Evaluation der Präventionsmassnahmen im Bereich HIV/STI

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Objectifs du projet
Anzeigen
-
-
-
Résumé des résultats (Abstract)
Anzeigen
-
-
-
Mise en oeuvre et application
Anzeigen
-
-
-
Langues de publication
Anzeigen
-
-
-
Publications / Résultats
-
-
-
Anzeigen

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
HIV, Aids, STI, Machbarkeitsstudie, Konzeptstudie, Ökonomische Evaluation, Prävention
Description succincte
(Allemand)
Das Nationale Programm HIV und andere sexuelle übertragbare Infektionen 2011-2017 (NPHS) sieht die Entwicklung eines Modells zur Third Generation Surveillance vor. Dieses benennt ein umfassendes Surveillance-System, bei dem neben der biologischen Surveillance sowie der Verhaltenssurveillance zusätzlich die einzelnen Präventionsmassnahmen und Betreuungsangebote einem Monitoring, inklusive Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen werden. Ziel der Third Generation Surveillance ist es, die Präventionsmassnahmen bezüglich ihres Nutzens und ihrer Kosten vergleichbar und so priorisierbar zu machen. Dadurch soll  in Zukunft „evidence-based policy making“ ermöglicht werden. Im Rahmen der Studie soll einerseits die Machbarkeit einer ökonomischen Evaluation  im Bereich HIV/STI-Prävention untersucht, andererseits ein Konzept für eine solche erarbeitet werden.
Objectifs du projet
(Allemand)
Das Ziel der Machbarkeitsstudie ist zu untersuchen, ob und inwiefern eine ökonomische Evaluation der Präventionsmassnahmen im Bereich HIV/STI durchgeführt werden kann. Zudem soll ein Konzept - gegebenenfalls mit Varianten - für eine solche Evaluation erstellt werden.
Die Studienergebnisse dienen als Entscheidgrundlage der Auftragsformulierung einer ökonomischen Evaluation.
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Die Machbarkeitsstudie zeigt, dass die Zielsetzungen einer ökonomischen Evaluation herabgesetzt werden müssen. Als grösste Schwierigkeit erweist sich das Konzeptualisieren und Messen der Wirksamkeit von HIV/STI-Präventions­massnahmen. Die befragten Expertinnen und Experten sind sich einig, dass eine zuverlässige Einschätzung des Beitrags einzelner Akteure an der Zielerreichung des NPHS aufgrund der kooperativen Umsetzung des NPHS nicht möglich ist. Zudem erweist sich, dass Analysen, die mehrere Präventionsmassnahmen gemeinsam untersuchen und damit dem Anliegen des BAG entsprechen, (noch) keine etablierte Vorgehensweise darstellen. Die Pilotstudie zu den Umsetzungskosten von „Break the Chain" weist nach, dass eine Kostenerhebung machbar und mit vernünftigem Forschungsaufwand verbunden ist. Für die Durchführung einer ökonomischen Evaluation werden zwei Varianten vorgeschlagen:Variante A sieht eine mathematische Modellierung zur Schätzung der Wirtschaftlichkeit des NPHS vor und umfasst Szena­rio-Analysen zum Massnahmenmix. Variante B sieht ein schrittweises Vorgehen vor und empfiehlt, mit eng fokussierten, konkreten ökonomischen Evaluationen zu beginnen.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Im Jahr  2013/2014 wurde eine Studie zur Weiterentwicklung der Messung der Wirksamkeit von HIV/STI-Prävention in der Schweiz durchgeführt.
Langues de publication
(Allemand)
Schlussbericht in englischer Sprache mit einer Zusammenfassung in deutsch und französisch.
Publications / Résultats
(Anglais)
Final report:
Frey, Kathrin, Christopher Goodman, Thomas Widmer and Daniel Kübler (2013): Feasibility study for an economic evaluation of the prevention measures in the field of HIV and other sexually transmitted diseases (STI). Zurich: Department of Political Science, University of Zurich.
Documents annexés