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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
12011
Projekttitel
Vertiefung Methodik Stauzeitkosten

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Vertiefung Methodik Stauzeitkosten
Infras, Bern
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Im Rahmen des Rechtsmittelverfahrens zur Abklassierung der Euro 3-Fahrzeuge in eine ungünstigere LSVA-Abgabekategorie haben Bundesgericht und Bundesverwaltungsgericht konzise Vorgaben gemacht, wie die Stauzeitkosten aus Sicht Verkehrsart zu berechnen seien. Die als Vorinstanz fungierende Oberzolldirektion wurde aufgefordert, bis zum 26.4.2012 entsprechende Grundlagen zu liefern. Wie üblich, liefert das Bundesamt für Raumentwicklung die wissenschaftlichen Grundlagen. Diese sollen im Rahmen des vorliegenden Projekts erarbeitet werden.
Projektziele
(Deutsch)
Bereitstellen der erforderlichen Grundlagen zur Berechnung der Stauzeitkosten gemäss Vorgaben Bundesverwaltungsgericht im Rahmen des Rechtsmittelverfahrens Abklassierung Euro-3 Fahrzeuge.
Abstract
(Deutsch)
Im Januar 2012 machte das Bundesverwaltungsgericht, gestützt auf entsprechende Vorgaben des Bundesgerichts, konzise Vorgaben zur Art und Weise der Berechnung der externen Kosten aus Sicht Verkehrsart. Diese machten eine Überarbeitung der im Projekt 12005 vorgenommenen Berechnung der Stauzeitkosten erforderlich. Im Rahmen des vorliegenden Forschungsprojekts nahm Infras diese Neuberechnung vor. Insbesondere aufgrund der richterlichen Anordnung, den Berechnungen die Vorgabe, wonach die dem Schwerverkehr anrechenbaren Stauzeitkosten aus der Differenz zwischen einer Situation mit und einer Situation ohne jeden schwerverkehr zu berechnen seien, erhöhte sich der entsprechende Betrag von 254 auf 291 Mio. CHF.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
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