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Unité de recherche
ARE
Numéro de projet
11041
Titre du projet
Umgang mit bestehenden Bauten bei der Beschränkung von Zweitwohnungsnutzungen - Zusammenfassung und Umarbeitung des Berichts Muggli / Fahrländer zu einer vollzugstauglichen Planungshilfe

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Résumé des résultats (Abstract)
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Mise en oeuvre et application
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CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Umgang mit bestehenden Bauten bei der Beschränkung von Zweitwohnungsnutzungen - Zusammenfassung und Umarbeitung des Berichts Muggli / Fahrländer zu einer vollzugstauglichen Planungshilfe

Rudolf Rohrbach, Bern
Description succincte
(Allemand)
Eine Einschränkung des Zweitwohnungsbaus kann nachteilige Folgen haben bezüglich der von Ortsansässigen genutzten Wohnungen, die keiner Erstwohnungsverpflichtung unterliegen. Es besteht die Gefahr, dass die Zweitwohnungsnachfrage auf diese Wohnungen ausweicht. Dadurch wird einerseits der ortsansässigen Bevölkerung und den saisonalen Arbeitskräften Wohnraum entzogen, andererseits steigen auch die Preise für Erstwohnungen und Mieten, was eine unerwünschte Verteuerung des Wohnraumes zur Folge hat. In vielen Tourismusgemeinden machen die Erstwohnungen ohne Regelung die Mehrheit der dauernd bewohnten Wohnungen aus. Neben den Erstwohnungen geraten auch Hotels unter Druck, die keiner Hotelzone zugewiesen sind.
Im Auftrag des ARE und des AGR des Kanton Bern haben die Rechtsanwälte Muggli und Fahrländer raumplanerische Massnahmen, die der oben erwähnten Entwicklung entgegensteuern, in einem Bericht festzuhalten.
Objectifs du projet
(Allemand)
Überarbeitung des Berichtes Muggli/Fahrländer zu einer verständlichen, technisch präzisen sowie übersetzungs- und publikationsfähigen Version.
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)

Zweitwohnungen – Planungshilfe für die kantonale Richtplanung

Eine Einschränkung des Zweitwohnungsbaus kann nachteilige Folgen haben bezüglich der von Ortsansässigen genutzten Wohnungen, die keiner Erstwohnungsverpflichtung unterliegen. Neben den Erstwohnungen geraten auch Hotels unter Druck, die keiner Hotelzone zugewiesen sind.

 

Das ARE und des AGR des Kanton Bern haben eine Übersicht über raumplanerische Massnahmen, die der oben erwähnten Entwicklung entgegensteuern, erarbeiten lassen, die nun zu einer vollzugstauglichen Planungshilfe für die Gemeinden umgearbeitet wurde (ergänzende Publikation zur bestehenden Planungshilfe Zweitwohnungen).

Mise en oeuvre et application
(Allemand)
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