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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
8T20/12.0030.KP
Titre du projet
Modellierung Klimafolgekosten

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Auswirkungen der Klimaänderung
Klimafolgekosten
ökonomische Modellierung
Description succincte
(Allemand)

Für die Planung der Anpassung an die Klimaänderung ist die Kenntnis der Klimafolgekosten eine wichtige Grundlage. Je nach Entwicklung der globalen Treibhausgasemissionen werden die Auswirkungen der Klimaänderung ein unterschiedliches Ausmass haben. Für den Fall, dass die Emissionen wie bis anhin ansteigen, muss auch in der Schweiz mit starken klimabedingten Veränderungen gerechnet werden. Sollte es gelingen, die Emissionsetwicklung auf ein 2°C-Zielpfad zu lenken, werden die Auswirkungen moderater ausfallen.

Im Rahmen des Kleinprojekts sollen mit dem volkswirtschaftliche Modell GEMINI E3 der EPFL die Klimafolgekosten bei zwei unterschiedlichen globalen Emissionsentwicklungen abgeschätzt werden. Im Vordergrund stehen das Business as ususal Emissionsszenario A1B und das 2°C-Ziel Emissionsszenario RCP3PD. Für die Modellrechnungen werden die neuen Klimaszenarien der ETH Zürich/MeteoSchweiz verwendet .

Objectifs du projet
(Allemand)
Im Rahmen des Kleinprojekts sollen mit dem volkswirtschaftliche Modell GEMINI E3 der EPFL die Klimafolgekosten bei zwei unterschiedlichen globalen Emissionsentwicklungen abgeschätzt werden. Im Vordergrund stehen das Business as ususal Emissionsszenario A1B und das 2°C-Ziel Emissionsszenario RCP3PD. Für die Modellrechnungen werden die neuen Klimaszenarien der ETH Zürich/MeteoSchweiz verwendet .
Mise en oeuvre et application
(Allemand)

Anhand des ökonomischen Gleichgewichtsmodells der EPFL, wurden die Auswirkungen des Klimawandels in den Sektoren Wasser, Landwirtschaft, Energie und Tourismus in der Schweiz modelliert. Indem das Modell die Wechselwirkungen zwischen den Produktionssektoren und den verschiedenen Akteuren darstellt, konnte die autonome Anpassung abgebildet werden. Die Resultate zeigen, dass die autonome Anpassung allein nicht ausreicht, um die Auswirkungen des Klimawandels aufzufangen. In gewissen Fällen sind zusätzliche staatliche Massnahmen notwendig.

Siehe Schlussbericht unter: http://www.bafu.admin.ch/klimaanpassung/11504

siehe auch Projekt 09.0116.KP Modélisation de l'adaptation aux changements climatiques dans un modèle économique intégré