Anhand des ökonomischen Gleichgewichtsmodells der EPFL, wurden die Auswirkungen des Klimawandels in den Sektoren Wasser, Landwirtschaft, Energie und Tourismus in der Schweiz modelliert. Indem das Modell die Wechselwirkungen zwischen den Produktionssektoren und den verschiedenen Akteuren darstellt, konnte die autonome Anpassung abgebildet werden. Die Resultate zeigen, dass die autonome Anpassung allein nicht ausreicht, um die Auswirkungen des Klimawandels aufzufangen. In gewissen Fällen sind zusätzliche staatliche Massnahmen notwendig.
Siehe Schlussbericht unter: http://www.bafu.admin.ch/klimaanpassung/11504
siehe auch Projekt 09.0116.KP Modélisation de l'adaptation aux changements climatiques dans un modèle économique intégré