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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
01005
Projekttitel
Grundlagen für eine koordinierte Verkehrswegeplanung

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Verkehrskoordination
Verkehrswegeplanung
Sachplan Schiene, Strasse
Leitvorstellungen Nachhaltige Entwicklung
Datensammlung
Verkehrsplanung
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Derzeit beschäftigen sich verschiedene Planungsarbeiten mit der künftigen Verkehrsinfrastruktur in der Schweiz (Bahn 2000/2, Sachpläne, AVANTI). Im Hinblick auf weitere Planungsaufgaben wie Leitvorstellungen Nachhaltige Mobilität sind im ARE/UVEK Bestrebungen angelaufen, um einheitliche und konsistente Grundlagen, namentlich Verkehrsprognosen aufzuarbeiten. Dies ist eine Voraussetzung für eine kohärente Verkehrswegeplanung auf Bundesebene
Projektziele
(Deutsch)
Sammeln der vorhandenen Struktur- und Verkehrsdaten aus den KöV-Regionen und Zusammenbau in ein strukturiertes und kohärentes Mengengerüst mit regionalisierten Struktur- und Verkehrszahlen als Grundlage für weiterführende Verkehrsplanungs- und Verkehrsmodellarbeiten.
Abstract
(Deutsch)
Das Ziel dieser Arbeit ist die Aufarbeitung konsistenter Grundlagen für die Planung der Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur auf nationaler Ebene. Das Ergebnis besteht in einem „strukturierten Verkehrsmengengerüst“. Dieses bezieht sich auf eine räumliche Einteilung der Schweiz in rund 700 Zonen (sog. Bahnhofszonen) und umfasst Datensätze für die beiden Zustände IST (2000) und REFERENZ (2020). Inhaltlich umfasst das Mengengerüst Angaben zu Bevölkerung und Arbeitsplätzen je Zone, Beschreibungen des Verkehrsangebots (Strasse, Schiene) sowie Angaben zur Verkehrsnachfrage in Form von Wunschlinienmatrizen und Netzbelastungen, und zwar für den MIV (Personenverkehr) wie auch den öffentlichen Schienenverkehr des Fern- und Regionalverkehrs. Es wird mit einem Verkehrswachstum für 2020 gegenüber 2000 von +19% im MIV (bezogen auf Pers-Km) sowie von +45% im ÖV gerechnet. Insgesamt wird eine Verschiebung des Modal-Splits zugunsten der Bahn um rund +3 Prozentpunkte erwartet, was als Trendbruch zu interpretieren ist.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Kein Eintrag.