ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Research unit
FOAG
Project number
11.11
Project title
Zerlegung Bankvieh

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
Anzeigen
Anzeigen
-
Anzeigen
Short description
Anzeigen
-
-
-
Project aims
Anzeigen
-
-
-
Publications / Results
Anzeigen
-
-
-

Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
Zerlegung Bankvieh, Qualitätseinstufung von Felltieren, CH-Tax-System, Zerlegekalkulation, Fleischausbeute
Key words
(English)
Cattle cutting, quality classification of fur animals, CH-Tax system, cutting calculation, meat yield
Key words
(French)
Découpe des bovins, classification de la qualités de animaux à fourrure, système CH-Tax, calcul de découpe, rendement de la viande 
Short description
(German)
Mit dem vorliegenden Projekt sollen die Grundlagen der neutralen Qualitätseinstufung von Felltieren auf wissenschaftlicher Basis überprüft werden. Die gegenwärtige Qualitätseinstufung basiert auf dem subjektiven Klassierungssystem CH-Tax, welches seinerseits mit den Daten aus dem Forschungsprojekt Rindvieh entwickelt wurde. Deshalb soll aufgrund des aktuellen Tiermaterials eine Zerlegekalkulation beim Bankvieh (Muni ungeschaufelt, Rinder bis max. 4 Schaufeln) durchgeführt werden. Konkret sind 144 Tiere mit der Fleischigkeit C (sehr vollfleischig) bis A (leerfleischig) und den Fettklassen 2 (teilweise gedeckt), 3 (gleichmässig gedeckt) und 4 (stark gedeckt) innerhalb der marktüblichen Gewichtsklassen für die Zerlegung vorgesehen.
Project aims
(German)
- Die Grundlagen der neutralen Qualitätseinstufung von Felltieren auf wissenschaftlicher Basis überprüfen
- Das alte System für die Einschätzung und Klassifizierung CH-Tax aufgrund des aktuellen Tiermaterials anpassen
Publications / Results
(German)

Die Selektion der Schlachtkörper gemäss den Vorgaben gestaltete sich schwieriger als envar-tet. Besonders Tiere der Kategorien RG C2 / H2 / +T2 waren schwierig zu finden. Die Kategorie MT A4 wurde ersatzlos gestrichen. Nachforschungen in den Klassifizierungsdaten aus der Tierveri(ehrsdatenbank haben ergeben, dass der Anteil MT A4 unter 2% liegt und somit von sehr geringer Bedeutung ist.