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Unité de recherche
OFAG
Numéro de projet
11.16
Titre du projet
Nachhaltige Sicherung der Fettqualität bei Mastschweinen

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Méthodes
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Objectifs du projet
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Publications / Résultats
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Fettqualität, Mastschweine, Fleischqualität, Fettzahl, Oxidationsstabilität, inländische Futtermittel
Mots-clé
(Anglais)
Fat quality, fattening pigs, meat quality, fat index, oxidation stability, domestic feeding
Mots-clé
(Français)
Qualité de graisse, porcs d'engraissement, qualité de la viande, indice de graisse, stabilité à l'oxydation, affouragement domestique
Description succincte
(Allemand)
Seit über 20 Jahren wird die Fettqualität bei den Mastschweinen anhand der Fettzahl (nach Prabucki) bestimmt. Bei Über-schreitung einer gewissen Fettzahl werden gestaffelte Abzüge vom Preis für Schweinefleisch gemacht. Unterdessen hat sich in der Praxis und auch auf wissenschaftlicher Ebene die Ansicht durchgesetzt, dass sich die Anteile an gesättigten Fettsäuren und mehrfach ungesättigten Fettsäuren besser als Kriterien für die Bestimmung der Qualitätsmerkmale Konsistenz und Oxidationsstabilität des Schweinefettes eignen und eine differenziertere Bewertung der Fettqualität erlauben würden.
Mit dem vorliegenden Projekt soll eine wissenschaftliche Basis für diese Bewertungskriterien und für die Ableitung neuer Grenzwerte geschaffen werden. Dazu sind in einem ersten Teilprojekt in Zusammenarbeit mit 6 Futtermittelfabrikanten und 14 Mastbetrieben Fütterungsversuche mit der Herstellung und Qualitätsbewertung von Fleischprodukten vorgesehen. In einem zweiten Teilprojekt soll auf der Basis der Fütterungsversuche die Methode zur Bewertung der Fettqualität optimiert werden. In einem dritten Teilprojekt ist die Entwicklung der Grundlagen für eine züchterische Verbesserung der Fettqualität vorgesehen.
Documents annexés
Méthodes
(Allemand)
Das Projekt setzt sich entsprechend der Zielsetzung zusammen:

1. Fütterungsversuche mit Herstellung und Qualitätsbewertung von Fleischprodukten
- Mastschweine werden auf 14 Praxisbetrieben mit verschiedenen Mischfuttern gemästet
- Aus etwa 100 Schlachtposten wird die Fettqualität jeweils bestimmt, anhand der neuen Bewertungskriterien (Anteil ungesättigte und gesättigte Fettsäure im Rückenspeck), sowie weiterer Qualitätsanalysen (Oxidationsstabilität und Schmelzverhalten)

2. Optimierung der Methode zur Bewertung der Fettqualität
- Die neuen Bewertungskriterien werden mittels NIR Technologie ermittelt mit dem Ziel einer robusten Kalibration
- Die Fettsäurezusammensetzung wird mittels Gaschromatographie als Referenzmethode bestimmt

3. Entwicklung der Grundlagen für eine züchterische Verbesserung der Fettqualität
- Die hohe Erblichkeit für Fettsäure lässt eine Zucht auf hohe Verarbeitungsqualität des Schweinefettes erwarten
- Mit der neu entwickelten NIR-Schnellmethode ist es vorgesehen, die Fettsäureanteil im Rückenspeck von ca. 1000 Prüftieren zu messen, um Varianzkomponentenschätzungen durchzuführen
Objectifs du projet
(Allemand)
Die Ziele des Projektes sind:

- Mit Hilfe von Fütterungsversuchen in der Praxis eine wissenschaftliche Basis für die vorgeschlagenen bewertungskriterien sowie die Ableitung der neuen Grenzwerte zu schaffen
- Die Bestimmungsmethode zu optimieren und die Vergleichbarkeit zwischen Laboratorien sicherzustellen
- Flankierend eine Methode zur züchterischen Verbesserung der Fettqualität zu entwickeln
Publications / Résultats
(Allemand)

Die drei Teilprojekte konnten gemäss Projektantrag durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden. Aus den Fütterungsversuchen mit Herstellung von Fleischprodukten wurden Empfehlungen für neue Bewertungskriterien der Fettqualität abgeleitet. Die gaschromatografische Referenzmethode und die Kalibrationen für die Bestimmung der Merkmale mittels NIR wurden im zweiten Teilprojekt weiter entwickelt und definiert. Im dritten Teilprojekt konnte eine Methode zur Bestimmung der Fettqualität an Einzeltieren aus der Mast- und Schlachtleistungsprüfung erarbeitet und für die Zuchtarbeit zur Verfügung gestellt werden.

Schlussbericht liegt am BLW vor.