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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
11002
Projekttitel
Auswirkungen Lötschberg-Basistunnel

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Auswirkungen Lötschberg-Basistunnel
Ernst Basler+Partner
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

In den Jahren 2001 – 2006 wurde unter Federführung des ARE und in Zusammenarbeit mit den betroffenen Bundesstellen (ASTRA, BAV, BAFU und BAZL) das Projekt EIT – Effets Infrastructures Transports, Räumliche Auswirkungen von Verkehrsinfrastrukturen – realisiert.[1] Das Projekt beinhaltete in einem ersten Schritt die Erarbeitung einer Methodik zur Analyse der räumlichen Auswirkungen von Verkehrsinfrastrukturen und in einem zweiten Schritt die Erarbeitung von 4 Fallstudien (S-Bahn Zürich, Magadino-Ebene, Vereina-Tunnel und Tunnel Vue des Alpes). Die vier Infrastrukturen wurden nach Vorgaben der Methodik analysiert und beurteilt. Hintergrund für die Lancierung des Projekts war die Feststellung, dass bislang die prognostizierten Auswirkungen von Verkehrsinfrastrukturen nur selten mit den nach der Realisierung effektiv festgestellten räumlichen und verkehrlichen Auswirkungen verglichen worden waren. Mit dem Projekt sollte ein Beitrag dazu geleistet werden, die festgestellte Lücke zu schliessen.

Mit der Studie zu den räumlichen und verkehrlichen Auswirkungen des Lötschberg-Basistunnels soll die geleistete Vorarbeit für ein weiteres Anwendungsbeispiel nutzbar gemacht werden. Neben den projektbezogenen Aussagen geht es dabei auch darum, die im Rahmen des Gesamtprojekts sowohl bezüglich Methodik als auch bezüglich der materiellen Erkenntnisse gemachten Aussagen aufgrund einer neuen Fallstudie zu reflektieren.

Projektziele
(Deutsch)

Ziel des Auftrages ist die Ermittlung der verkehrlichen Auswirkungen dieser neuen Eisenbahn-Infrastruktur auf den Schienenverkehr einerseits und das Strassennetz andererseits, die Ermittlung der damit verbundenen direkten und indirekten Umweltwirkungen sowie der feststellbaren Raumwirkungen auf der lokalen Ebene, entlang von Verkehrskorridoren und innerhalb des Untersuchungsgebietes insgesamt.

Abstract
(Deutsch)
Im Rahmen der Studie wurden die räumlichen und verkehrlichen Auswirkungen des neuen Lötschberg-Basistunnels untersucht. Bezüglich der räumlichen Auswirkungen zeigte sich, dass sich diese auf den ohnehin boomende Region Brig Visp beschränkten. Bezüglich Verkehrsentwicklung nahmen in absoluten Zahlen erwartungsgemäss der touristische Verkehr am stärksten zu. Relativ gesehen stieg zwar der Pendlerverkehr überproportional, im Vergleich zum Pendlerströmen in den Agglomerationen ist das Aufkommen jedoch unverändert bescheiden. Insgesamt bestätigte sich die bei früheren Auswirkungsanalysen gemachte Erfahrung, dass neue Verkehrsinfrastrukturen primär bestehende Trends verstärken.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
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