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Forschungsstelle
EFK
Projektnummer
10373
Projekttitel
Einsatz von Simulatoren bei der Schweizer Armee

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
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Erfasste Texte


KategorieText
Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Einsatz von Simulatoren bei der Schweizer Armee
Evaluation der Auswirkungen auf Ausbildung, Kosten und Umwelt

Ziel der Untersuchung war einerseits eine Ist-Aufnahme der rund 100 Simulatoren und Simulationssysteme bei der Schweizer Armee und andererseits anhand von sechs Fallbeispielen die Wirkungen auf Ausbildung, Kosten und Umwelt aufzuzeigen.

Simulatoren sind ein wichtiger Bestandteil der militärischen Ausbildung

Die Schweizer Armee – organisiert als Milizsystem mit kurzen Militärdiensten – gilt in Sachen Ausbildung an Simulatoren als eine der führenden Nationen weltweit. Dies ist kein Zufall. Durch äussere Gegebenheiten wie Kleinräumigkeit und dichte Besiedlung war die Schweiz schon früh gezwungen, auf Simulatoren auszuweichen. Auch die kurzen Ausbildungszeiten haben zur Folge, dass vermehrt an Simulatoren geübt wird. Überdies bedingen gewisse Auflagen (Sicherheit, Umwelt usw.), dass manche Aktivitäten ausschliesslich oder vermehrt an Simulatoren ausgeführt werden. Stabsübungen, die grosse Verbände von gegen 10 000 Personen abbilden, sind in der Realität aufgrund logistischer Anforderungen und der hohen Ressourcenbindung heute kaum mehr durchführbar. Die Simulation ermöglicht es, solche Übungen alternativ durchzuführen.

Das Investitionsvolumen aller Simulatoren beträgt rund 2 Milliarden Franken

Die Beschaffung eines Simulationssystems ist, ausser bei Führungssimulatoren, häufig an ein Waffensystem gekoppelt und kann daher zusätzliche Investitionen nach sich ziehen. Das Investitionsvolumen der gegenwärtig von der Schweizer Armee betriebenen und genutzten Simulationssysteme beträgt rund 1,7 Milliarden Franken. Unter Berücksichtigung der dazugehörigen Infrastruktur ist von einem Investitionsvolumen von über 2 Milliarden Franken auszugehen. Die Systemkosten (Beschaffung und Werterhaltung) stellen mit durchschnittlich 75 Prozent die erheblichste Kostenkomponente dar. Die Miet- und übrigen Betriebskosten betragen rund 25 Prozent der jährlichen Gesamtkosten. Die Lebensdauer eines Simulators steht in direkter Abhängigkeit vom entsprechenden Echtsystem: Solange das Echtsystem im Einsatz ist, wird auch der Simulator benötigt. Wenn das Echtsystem einem Werterhaltungsprogramm unterzogen wird, ist auch der Simulator entsprechend aufzurüsten.

Eine übergeordnete Strategie für den Einsatz von Simulatoren fehlt heute

Die Bestimmungen für den Gebrauch der Simulatoren sind u. a. in den militärischen und technischen Anforderungen sowie den Einsatz- und Ausbildungskonzepten festgehalten. Die Schweizer Armee verfügt indes über keine übergeordnete Strategie für den Einsatz von Simulatoren bei der Ausbildung. Eine solche soll nun im Rahmen des Projekts «Erhalt der Fähigkeit Führungsausbildung mit Simulatoren 2020» definiert werden. Dabei sind die Simulatoren unter Berücksichtigung eines vermehrten Einbezugs der zivilen Partnerorganisationen und der Förderung der nationalen Zusammenarbeit in das umfassende Ausbildungskonzept der Armee einzubetten. Die Entscheide im Rahmen dieses Projekts werden wegweisend sein für künftige Investitionen, insbesondere im Bereich der Führungssimulatoren.

Der praktische Nutzen für die Ausbildung ist von allen Involvierten unbestritten

Die EFK stellte fest, dass die Ausbildungsqualität von Simulatoren für alle Nutzergruppen (Betreiber, Ausbildner, Beübte und Brigadekommandanten) unbestritten ist und die Vorteile gegenüber den Nachteilen ganz klar überwiegen. Unabhängig von der Art der Simulation (Fahren, Fliegen, Schiessen oder Führen) wird die Ausbildung auf den Simulationssystemen geschätzt. Insbesondere werden die hohe Qualität der Ausbildung und die Fachkompetenz der Ausbildner hervorgehoben. Obwohl jede Simulation eine mehr oder weniger grosse Differenz zur Realität aufweist, wurde die Realitätsnähe der auf den Simulatoren geübten Tätigkeiten von den Befragten insgesamt positiv bewertet. Das Üben auf Simulatoren wird als sinnvolle Ergänzung zur Ausbildung am Echtsystem oder zu Aktivitäten auf dem Feld angesehen, ein regelmässiger Einsatz von Simulatoren bei der Ausbildung ist erwünscht.

Die Ausbildung an einem Simulator ist nicht zwingend mit einer Zeitersparnis verbunden, dafür kann an Simulatoren intensiver, repetitiver, genauer und zeitlich unabhängiger geübt werden. Die Ausbildungsunterlagen, die Instrumente sowie die Ausbildner beeinflussen das Ausbildungsniveau positiv. In welchem Umfang ein Lastwagenfahrer nach der Ausbildung auf dem Fahrsimulator besser fährt oder eine Bataillonsübung im Feld nach einem Ausbildungskurs auf dem elektronischen Taktiksimulator für mechanisierte Verbände in Thun besser geführt wird, kann jedoch nicht beantwortet werden. Dazu bestehen keine Untersuchungen und Analysen. Der positive Ausbildungseffekt von Simulatoren steht jedoch für alle Befragten ausser Diskussion.

Ein armeeweites Ausbildungscontrolling fehlt heute

Je nach Simulationssystem stehen verschiedene Hilfsmittel für die Bewertung von Ausbildungsleistungen und -erfolg zur Verfügung. Bei Fahr- und Flugsimulatoren erfolgt das Controlling der absolvierten Lektionen automatisiert und begleitend durch das System. Zusätzlich sichern gewisse Prüfungen auf dem Simulator den Ausbildungserfolg. Bei den Führungssimulatoren werden anhand gezielt aufbereiteter Aufzeichnungen faktenbasierte Übungsbesprechungen durchgeführt.

Aussagen über den Ausbildungsstand der verschiedenen Truppen wie auch der einzelnen Armeedienstangehörigen sind heute jedoch infolge eines fehlenden armeeweiten Ausbildungscontrollings nur sehr eingeschränkt möglich. Der Nutzen eines Ausbildungscontrollings hängt davon ab, dass im Rahmen der Ausbildungskonzeption für die Armee klare und messbare Ausbildungsvorgaben formuliert werden.

Auslastung der Simulatoren teilweise unter den Annahmen zum Beschaffungszeitpunkt

Je nach Truppengattung und Funktion variiert die Anzahl Auszubildender. So werden beispielsweise jährlich bis zu acht neue und vierzig aktuelle Jetpiloten auf dem F/A-18-Flugsimulator ausgebildet, während Tausende von Armeedienstangehörigen bei der Grundausbildung oder in Fortbildungsdiensten Simulationsunterstützung für Gefechtsübungen einsetzen. Für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit ist jedoch nicht allein die Anzahl der ausgebildeten Personen massgebend, vielmehr ist auch die Auslastung zu beachten.

Bei einigen Simulatoren stellte die EFK fest, dass die zum Zeitpunkt der Beschaffung vorgesehene Auslastung der Systeme heute nicht erreicht wird. So wurde die Auslastung in den Ausbildungskonzepten und Lehrplänen im Laufe der Zeit nach unten korrigiert. Dies ist beispielsweise auf den Abbau von Truppengattungen oder die Änderung von Ausbildungsvorgaben wie dem Verzicht auf Simulatoren bei Wiederholungskursen zurückzuführen. Zudem wurden in Kriens beim Elektronischen Taktiksimulator und beim Führungssimulator 95+ infolge von Engpässen im Zusammenhang mit den Vorgaben der Diensttagebeschränkung vereinzelte Ausbildungskurse kurzfristig annulliert. Darüber hinaus findet eine bei der Beschaffung teilweise in Betracht gezogene Benutzung durch Dritte kaum statt.

Die geplante Armeereform wird sich auf die Wirtschaftlichkeit von Simulatoren auswirken

Die geplante Reduktion der Armeebestände von 140 000 auf 100 000 aktive Armeedienstangehörige wird sich auf die künftige Aus- und Weiterbildung und somit auf den Einsatz und die Wirtschaftlichkeit von Simulationssystemen auswirken. Da je nach Truppengattung und Funktion weniger Personen auszubilden sind, wird die Auslastung der teuren Infrastrukturen und Simulationssysteme abnehmen, und es werden vermehrt Leerzeiten auftreten. Es ist somit erstrebenswert, die bestehenden Systeme auch weiterhin so intensiv wie möglich zu nutzen oder nicht mehr benötigte Standorte stillzulegen. Im Hinblick auf einen wirtschaftlichen Betrieb der Simulationssysteme ist es ebenfalls wichtig, dass seitens der Armeeführung sowohl für die Soldaten- als auch für die Führungsausbildung klare Richtlinien dafür bestehen, in welcher Periodizität welche Ausbildungen zu absolvieren sind.

Finanzielle Vorteile von Simulatoren nicht belegt

Sowohl in den Rüstungsbotschaften als auch in verschiedenen militärischen Fachartikeln über Simulatoren bei der Schweizer Armee wird häufig darauf hingewiesen, dass die Ausbildung auf einem Simulator günstiger ist als die Ausbildung auf einem Echtgerät. Dabei werden Einsparungen von bis zu neunzig Prozent geltend gemacht. Vollständige und verlässliche Berechnungen zu solchen Aussagen wurden der EFK jedoch nicht vorgelegt.

Zwar leuchtet es ein, dass durch die Simulation z.B. weniger Munition verbraucht wird, die Abnützung der Fahrzeuge oder Instrumente kleiner ist, weniger Benzin verbraucht wird oder die Umwelt weniger durch Lärm, Landschäden und Schadstoffe belastet wird. Auf der anderen Seite stehen jedoch die hohen Investitions-, Unterhalts- und Betriebskosten der Simulatoren. Eine rein monetäre Betrachtung eines Simulators ist indes nicht sehr sinnvoll, da die Beschaffung gemäss VBS nicht primär aus Kosten- sondern aus Ausbildungsgründen beschlossen wird. Das Ziel des Simulatoreneinsatzes besteht hauptsächlich darin, die Ausbildung in der knappen zur Verfügung stehenden Zeit effizient und effektiv zu gestalten.

Die Frage, inwieweit das Training am Simulator günstiger zu stehen kommt als mit dem Echtsystem, kann nicht generell beantwortet werden. Die folgenden zwei Beispiele zeigen die beschränkte Aussagekraft von Kostenvergleichen zwischen einem Simulator und dem Einsatz des Echtgeräts oder einer realen Übung im Gelände:

Die Ausbildungsstunde am Simulator für Motorfahrer ist wesentlich höher als der Tarif einer privaten Fahrschule. Andererseits liegt der Kilometerpreis des Fahrsimulators für den Schützenpanzer 2000 tiefer als der Fahrkilometer eines Panzers. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Armee in kurzer Zeit eine hohe Anzahl Fahrer auszubilden hat, dazu entsprechend Ausrüstung und Infrastruktur benötigt und somit gewisse Leerbestände in Kauf nehmen muss. Ohne die Fahrsimulatoren ist damit zu rechnen, dass wieder mehr Fahrstunden auf dem Echtgerät anfallen und mehr Fahrinstruktoren benötigt werden. Die Folge davon wäre u. a. eine schnellere Abnutzung der Lastwagen und Panzer, was wiederum zusätzliche Wartungs- und Unterhaltskosten zur Folge hätte.

Die Kosten für einen Ausbildungskurs auf dem elektronischen Taktiksimulator für die Offiziere eines Bataillons oder für eine grosse Stabsübung auf Stufe Brigade auf dem Führungssimulator 95+ betragen mehrere hunderttausend Franken. Solche Simulationsübungen wären in ein Verhältnis zu realen Übungen im Feld zu setzen. Dazu fehlen jedoch detaillierte finanzielle Informationen. Trotz der beträchtlichen Kosten solcher Simulationsübungen kann davon ausgegangen werden, dass die Nutzung der Führungssimulatoren, die teilweise mehrere tausend Angehörige der Armee darstellen, effizienter und über alles gesehen kostengünstiger ist als echte Volltruppenübungen.

Das Ausmass der konkreten (positiven) Auswirkungen auf die Umwelt ist nicht bezifferbar

Über das Ausmass der Auswirkungen des Einsatzes von Simulatoren auf die Umwelt stehen keine Erhebungen oder Statistiken zur Verfügung. Somit war es der EFK auch nicht möglich, die konkreten Auswirkungen zu bewerten. Verschiedene Beispiele zeigen jedoch, dass sich das Üben auf einem Simulator gegenüber der Nutzung der Echtgeräte oder der Durchführung einer Übung im Feld durchaus positiv auf die Umwelt auswirken kann, falls gleichzeitig weniger auf dem Terrain geübt wird. So werden heute infolge der Verlagerung von Ausbildungsstunden auf den Simulator bei der Grundausbildung zum Motor- und Panzerfahrer im Vergleich zu früher weniger Stunden im Echtfahrzeug gefahren. Zudem wird bei gewissen Waffengattungen heute weniger scharfe Munition verschossen als früher. Auch die beiden Führungssimulatoren in Kriens und Thun ermöglichen, dass jederzeit ohne Belastung der Umwelt und der Bevölkerung trainiert und ausgebildet werden kann.

Die Empfehlungen zuhanden des VBS

Die EFK hat gegenüber dem VBS die folgenden Empfehlungen formuliert:

  • Es soll eine übergeordnete Strategie für den Einsatz von Simulatoren bei der Ausbildung erarbeitet werden. Bis dahin sind neue Beschaffungsvorhaben gut abzuwägen und die Förderung von standardisierten Systemen anzustreben.
  • Im Hinblick auf eine möglichst effektive und effiziente Nutzung der bestehenden Simulationssysteme und unter Berücksichtigung der Reduktion der Armeebestände ist abzuklären, inwieweit
    • internationale Ausbildungskooperationen möglich sind,
    • die Nutzung durch Dritte vermehrt realisiert werden kann,
    • die Nutzung von Armeedienstangehörigen bei Fortbildungsdiensten sinnvoll ist,
    • die Nutzungperiodizität gegenüber den Truppen verbindlich definiert werden kann und
    • die Stilllegung von Simulatoren in Betracht gezogen werden muss.
  • Die aktuelle Regelung der Diensttagebeschränkung soll im Hinblick auf die mögliche Realisierung einer nach Dienstgraden abgestuften Lösung überprüft werden.
  • Die geplante Einführung eines armeeweiten Ausbildungscontrollings soll planmässig vorangetrieben werden.
  • Bei künftigen Beschaffungsvorhaben für Simulatoren soll ein allfälliges Sparpotential anhand einer transparenten Kosten-Nutzenanalyse belegt werden. Für die Berechnung sind alle Kosten zu berücksichtigen und realistische, nicht zu hohe Planungsgrössen anzuwenden.


Fazit: Hoher Standard im Simulationsbereich, hoher Nutzen, hohe Kosten

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Schweizer Armee im Simulationsbereich für Ausbildungszwecke auch im Vergleich zu anderen Armeen über einen hohen Standard verfügt, die Systeme den Bedürfnissen der Armee entsprechen, ihr Nutzen für die Ausbildung auch aus Sicht der Armee unbestritten ist und sie bei einer modernen militärischen Ausbildung nicht mehr wegzudenken sind. Die Prüfergebnisse zeigen allerdings auch, dass die zum Beschaffungszeitpunkt bestehenden Angaben und Prognosen zur Auslastung der Systeme, zu den Kosten bzw. Kostenvorteilen und zur positiven Wirkung auf die Umwelt vielfach zu optimistisch sind oder mangels aussagekräftiger Daten nicht belegt werden können. Hohe Investitionen, Unterhalts- und Betriebskosten führen dazu, dass die Ausbildungsstunden auf den Simulatoren nicht billig sind. Entsprechend ist für neue wie bestehende Systeme vor Entscheiden nebst dem Nutzen für die Ausbildung jeweils auch die Wirtschaftlichkeit umfassend zu betrachten.

Kurzbeschreibung
(Englisch)

Use of simulators in the Swiss Armed Forces
Evaluation of the impact on training, costs and the environment

 

The objective of the audit was on the one hand to take a snapshot of the current status of the roughly 100 simulators and simulation systems in the Swiss Armed Forces, and on the other, to demonstrate their impact on training, costs and the environment based on six simulation systems.

Simulators are an important part of military training

The Swiss Armed Forces, which are organised as a militia system with short periods of military service, are from one of the leading nations worldwide in matters relating to training using simulators. This is no coincidence. Due to external factors such as the country's small size and dense population, Switzerland was forced to resort to simulators early on. Furthermore, the short training periods result in increased use of simulators. Moreover, certain constraints (security, environment, etc.) require some activities to be carried out exclusively or increasingly on simulators. In reality at present, it is rarely possible anymore to carry out staff exercises which involve big units of around 10,000 people due to logistic requirements and the high level of resource commitment. Simulators allow an alternative for handling topics and exercises of this nature.
 

Overall simulator investment volume is approximately CHF 2 billion 

With the exception of command simulators, the procurement of a simulator system is often linked to a weapons system and may thereby lead to additional investments. The investment volume of the simulator systems currently used and operated by the Swiss Armed Forces is approximately CHF 1.7 billion. Taking into consideration the associated infrastructure, an investment volume of over CHF 2 billion should be assumed. The system costs (procurement and value retention) represent the most considerable cost factors at 75% on average. The rental and other operating costs amount to approximately 25% of the annual overall costs. The lifespan of a simulator is directly related to the corresponding real system: so long as the real system is in use, the simulator will also be required. When the real system undergoes an upgrade, the simulator must also be upgraded accordingly.
 

An overarching strategy for the use of simulators is currently lacking

The provisions for the use of simulators are defined in the military and technical requirements and in the deployment and training concepts, for example. In the meantime, the Swiss Armed Forces have no overarching strategy for the use of simulators in training. A strategy of this nature is now to be defined within the scope of the project «Preservation of skills in leadership training using simulators 2020». In the process, simulators are to be integrated in the comprehensive training concept of the armed forces taking into account increased participation of civil partner organisations and the promotion of national cooperation. The decisions taken within the scope of this project will be decisive for future investments, particularly in the area of command simulators.

The practical benefits for training are undisputed by all involved parties

The SFAO found that the quality of simulator training is undisputed for all user groups (operators, trainers, experienced users and Brigade Commanding Officers) and that the advantages clearly outweigh the disadvantages. Regardless of the type of simulator (driving, flight, shooting or command), training on simulators is appreciated. In particular, the high quality of training and the specialist skills of the trainers are highlighted. In spite of the fact that each simulation is more or less realistic, the level of realism of the activities which were practised on the simulators was considered to be positive overall by those surveyed. Practising on simulators is perceived to be a useful supplement to training on the real system or to activities in the field; regular use of simulators in training is desired. 

Training on a simulator is not necessarily something which saves time, but a simulator allows people to practise more intensively, more repetitively, more precisely and free of time constraints. The training documentation, the instruments and the trainers have a positive influence on the level of training. To what extent a lorry driver drives better after training on the driving simulator or to what extent battalion exercises are led better in the field after a training course on the tactical simulator for mechanised units in Thun, cannot be answered. There are no reviews or analyses of this. For all of those surveyed, the positive training effect simulators have is beyond question, however.

Training controls throughout the armed forces are currently lacking

Various aids are available for assessing training services and training success depending on the simulator system. In the case of driving and flight simulators, completed lessons are checked automatically and concomitantly by the system. In addition, certain tests on the simulator ensure successful training. In the case of command simulators, fact-based practice discussions are carried out using notes prepared in a targeted manner.

However, statements about the level of training of the various troops as well as the individual service members are currently possible only to a very restricted degree due to a lack of training controls throughout the armed forces. The benefits of training controls are dependent on clear and measurable training requirements being formulated within the scope of the training concept for the armed forces.
 

Simulator capacity utilisation in part below the assumptions at the time of procurement

The number of course attendees varies according to the troop branch and function. Every year, for example, up to eight new and forty existing jet pilots are trained on the F/A-18 flight simulator, whereas thousands of service members are assigned to the basic training or advanced training services simulator support for combat exercises. To assess economic efficiency, however, the numbers alone of people trained are not decisive. Capacity utilisation should also be noted. 

In the case of some simulators, the SFAO noted that the level of capacity utilisation of the systems envisaged at the time of procurement has not been reached today. Consequently, capacity utilisation was adjusted downward during the course of time in the training concepts and curricula. This is due, for example, to the reduction in the troop branches or the changes in training requirements, such as refraining from using simulators for refresher courses. Furthermore, a small number of training courses in Kriens using the electronic tactical simulator and command simulator 95+ were cancelled at short notice as a result of bottlenecks in connection with guidelines on days on duty. What is more, use by third parties which was considered partially at the procurement stage is scarcely being implemented.
 

The planned armed forces reform will have an impact on the economic efficiency of simulators

The planned reduction in armed forces resources from 140,000 active service members to 100,000 will have an impact on future basic and advanced training and thus on the use and the economic efficiency of simulation systems. Due to the fact that there will be fewer people to train depending on the troop branch and function, capacity utilisation of the costly infrastructure and simulation systems will decline and idle periods will increasingly occur. It is therefore desirable that the existing systems are used as intensively as possible or where necessary that locations which are no longer needed are shut down. In light of cost-effective operation of simulation systems, it is also important that armed forces senior management lay down clear guidelines on training for soldiers as well as officers and the frequency with which training has to be completed.
 

The financial advantages of simulators have not been documented

It is frequently noted in armament dispatches and in various specialist armed forces articles on simulators in the Swiss Armed Forces that training on a simulator is less expensive than training using real equipment. Savings of up to 90% can be achieved. However, reliable and complete figures to back up statements of this nature have not been presented to the SFAO. 

But it stands to reason that simulators use less ammunition for example, there is less wear and tear on the vehicles or instruments, less petrol is used and environmental pollution is less in terms of noise, harmful substances and damage to land. On the other hand, however, there are the high investment costs, maintenance costs and operating costs of simulators. Looking at simulators from a purely financial standpoint makes little sense because procurement in the Federal Department of Defence, Civil Protection and Sports (DDPS) is not decided purely on a cost basis but also for reasons to do with training. The aim of using simulators is to conduct training efficiently and effectively in the limited time available.

The question as to what extent training on a simulator is less expensive than with the real system cannot be answered in general terms. The following two examples illustrate how cost comparisions between a simulator and the use of real appliances or an actual exercise in the field provide a limited indication.

One hour of training on the simulator for motorcyclists is considerably more expensive than the rate of a private driving school. On the other hand, the cost per kilometre of the driving simulator for the armoured tracked vehicle 2000 is lower than the mileage of a tank. It should be noted that the armed forces have a high number of drivers to be trained in a short period of time. Added to this is the corresponding equipment and infrastructure which is required and thus some down periods have to be accepted. Without the driving simulators, it must be assumed that once again more driving lessons would occur in real machines and more driving instructors would be required. As a result, the wear and tear on lorries and tanks would increase, which in turn would lead to additional service and maintenance costs. 

The cost of a training course on the electronic tactical simulator for the officers of a battalion or for a big staff exercise at brigade level on the command simulator 95+ amounts to several hundred thousand Swiss francs. Simulator exercises of this nature should be put into context with the real-life exercises. However, the detailed financial information required is not available. In spite of the considerable cost of simulation exercises of this nature, it can be assumed that the use of command simulators, which sometimes represent several thousand members of the armed forces, are more efficient and, on the whole, more cost-effective than real field exercises.
 

The extent of the specific (positive) impact on the environment is not quantifiable

There is no data or statistics available on the extent of the impact of simulators on the environment. It was thus not possible for the SFAO to assess the specific impact. Numerous examples show, however, that practising on a simulator as opposed to using the real machine or carrying out an exercise in the field can have a very positive impact on the environment if at the same time there is less practice conducted in the field. This is why, as a result of the shift to training lessons on a simulator in the basic training for motorcycle and tank drivers, fewer lessons occur using the real vehicle today than in the past. Furthermore, in the case of certain types of weapon, less live amunition is used today than in the past. In addition, both of the command simulators in Kriens and Thun allow for practising and training to be carried out at all times without placing a burden on the environment and the population.
  

The recommendations for the attention of the DDPS

The SFAO has drawn up the following recommendations for the DDPS:

  • An overarching strategy for the use of simulators in training must be drawn up. Up until then, new procurement projects should be given careful consideration and the promotion of standardised systems should be sought.
  • With regard to using the existing simulator systems as effectively and efficiently as possible and taking into account the reduction in armed forces resources, it should be clarified to what extent
    • international training cooperation ventures are possible
    • the use by third parties can be realised increasingly
    • the use of service members in the case of advanced training is appropriate
    • the frequency of use for the troops can be defined bindingly
    • the shutting down of simulators must be taken into account
  • The current regulations on days on duty should be reviewed and graduated in accordance with rank in view of the possible implementation of a solution.
  • The planned introduction of training controls throughout the armed forces should be pressed ahead with as planned.  
  • In the case of future procurement projects for simulators, any potential to make savings should be substantiated using transparent cost/benefit analyses. In doing so, all costs are to be taken into account and for the calculations, planning data which is realistic and not unduly high should be used.

 

Conclusion: high standards in the area of simulators, substantial benefits, high costs

In summary, it can be said that, compared with other armed forces, the Swiss Armed Forces have high standards in the area of simulators for training purposes. The system capabilities meet the requirements of the armed forces and the benefits for training are beyond question from the point of view of the armed forces. In modern armed forces training, they have become indispensable. However, the audit results show that the information and forecasts available at the time of procurement on system capacity utilisation, the costs or cost advantages and the positive impact on the environment are in many cases too optimistic or cannot be substantiated because useful data could not be provided. High investments and high maintenance and running costs mean that training on simulators is not cheap. In line with this, before decisions are taken, economic efficiency must be comprehensively considered for new systems as well as existing ones, along with the benefits for training.

Original text in German

Kurzbeschreibung
(Französisch)

Utilisation de simulateurs par l’armée suisse
Evaluation des effets sur la formation, les coûts et l’environnement

L’examen visait d’une part l’établissement d’un inventaire des quelque 100 simulateurs et systèmes de simulation utilisés par l’armée suisse, et d’autre part l’évaluation de leurs effets sur la formation, les coûts et l’environnement sur la base de l’analyse de six de ces systèmes.

Les simulateurs sont une composante importante de la formation militaire

L’armée suisse, organisée en un système de milice à courtes périodes de service, est mondialement reconnue comme une nation de pointe en matière de formation sur des simulateurs. Il ne s’agit là aucunement d’un hasard. De par son environnement marqué par l’étroitesse du territoire et la densité de l’habitat, la Suisse s’est tôt vue contrainte de recourir à des simulateurs. De même, les courtes durées de formation ont multiplié les exercices sur simulateurs. De plus, certaines conditions (sécuritaires, environnementales, etc.) imposent que l’on mène de nombreuses activités exclusivement ou plus fréquemment sur des simulateurs. Des exercices d’état-major, qui peuvent réunir jusqu’à 10’000 personnes, ne sont plus guère pensables en raison des contraintes logistiques et des ressources nécessaires. La simulation permet d’aborder les thèmes et les exercices d’une autre manière.

L’ensemble des simulateurs représente un investissement d’environ 2 milliards de francs

A l’exception des simulateurs de conduite, l’acquisition d’un système de simulation est souvent liée à un système d’armes et peut mener à des investissements supplémentaires. Les investissements au titre des systèmes de simulation exploités et utilisés aujourd’hui par l’armée suisse totalisent quelque 1,7 milliard de francs. Compte tenu des infrastructures nécessaires, il convient de retenir un volume d’investissements de plus de 2 milliards de francs. Le coût des systèmes (acquisition et préservation de leur valeur) constitue une part prépondérante des coûts (en moyenne 75 %). Les frais de location et les autres frais d’exploitation représentent 25 % environ du coût annuel total. La durée de vie d’un simulateur est directement liée au système réel : aussi longtemps que le système réel est utilisé, le simulateur le sera aussi. Lorsque le système réel fait l’objet d’une modernisation, le simulateur doit également être adapté.

Une stratégie globale en matière de simulateurs fait aujourd’hui défaut

On trouve les dispositions régissant l’utilisation des simulateurs entre autres dans les prescriptions militaires et techniques, et dans les programmes d’engagement et de formation. L’armée suisse ne dispose donc d’aucune stratégie globale concernant l’utilisation des simulateurs dans la formation. Une telle stratégie ne sera définie que dans le cadre d’un projet dédié au maintien de la capacité de formation à la conduite à l’aide de simulateurs (« Erhalt der Fähigkeit Führungsausbildung mit Simulatoren 2020 » ; EFAS 2020). Il s’agira à cette occasion d’inclure les simulateurs au programme de formation global de l’armée, en tenant compte d’une implication plus fréquente des organisations partenaires civiles et de l’encouragement de la coopération au niveau national. Les décisions qui seront prises au titre de ce projet donneront les orientations pour les investissements à venir, notamment pour ce qui est des simulateurs de conduite.

Personne ne conteste l’utilité pratique des simulateurs pour la formation

Le CDF a pu constater que la qualité des formations sur simulateurs est reconnue de tous les groupes d’utilisateurs (exploitants, formateurs, bénéficiaires de la formation et commandants de brigades), et que leurs avantages dépassaient de loin leurs inconvénients. Indépendamment du type de simulation (conduite de véhicules, vol, tir ou conduite), la formation sur les systèmes de simulation est appréciée. Les personnes interrogées soulignent en particulier l’excellente qualité de la formation et les compétences des formateurs. Bien que toute simulation s’éloigne peu ou prou de la réalité, la vraisemblance des exercices sur simulateurs suscite un écho globalement positif. Les exercices sur simulateurs sont considérés comme un complément judicieux à la formation dispensée sur les systèmes réels ou aux activités sur le terrain, et les personnes interrogées souhaitent une utilisation régulière des simulateurs dans le cadre de la formation.

La formation sur simulateurs ne s’accompagne pas nécessairement d’un gain de temps ; en revanche, on peut s’exercer sur un simulateur de manière plus intensive, plus répétitive, plus précise et sans contrainte de temps. Les documents didactiques, les instruments et les formateurs exercent une influence favorable sur le niveau de formation. Il est toutefois difficile de répondre à la question de savoir si un conducteur de poids lourd conduira mieux après s’être exercé sur un simulateur, ou si un exercice de bataillon sera mieux mené sur le terrain après un cours suivi sur le simulateur tactique électronique des formations mécanisées à Thoune. Aucune enquête ni aucune analyse n’existent encore à ce propos. Personne ne met toutefois en doute les effets positifs de la formation sur les simulateurs.

Un suivi de la formation à l’échelon de l’armée entière manque encore

Selon les systèmes de simulation, plusieurs moyens auxiliaires permettent d’évaluer les prestations de formation et leur succès. En ce qui concerne les simulateurs de conduite de véhicules et les simulateurs de vol, le suivi des exercices effectués se fait automatiquement sous la forme d’un accompagnement par le système lui-même. Par ailleurs, certaines épreuves imposées aux élèves sur le simulateur permettent de s’assurer du succès de la formation. Pour ce qui est des simulateurs de conduite, les exercices sont analysés à l’aide de schémas fondés sur des faits.

On ne peut guère se prononcer sur le niveau de formation des diverses troupes et des membres de l’armée pris individuellement : il manque pour ce faire un suivi de la formation à l’échelon de l’armée entière. L’utilité d’un suivi de la formation est tributaire d’objectifs de formation clairs et mesurables définis dans le cadre du programme de formation global de l’armée.

L’utilisation des simulateurs reste pour partie en-deçà des hypothèses justifiant l’acquisition

Le nombre de personnes à former varie selon les armes et les fonctions. Ainsi, chaque année, jusqu’à huit nouveaux pilotes et 40 pilotes en activité sont formés sur le simulateur de vol du F/A-18, alors que des milliers de membres de l’armée bénéficient de simulateurs  dans le cadre de la formation de base ou du perfectionnement aux exercices de terrain. Pour apprécier la rentabilité des simulateurs, il ne suffit pas de prendre en considération le nombre des personnes formées, mais avant tout le taux d’utilisation.

Pour certains simulateurs, le CDF a constaté que le taux d’utilisation retenu lors de l’acquisition n’est pas atteint. Ainsi, ce taux a été progressivement revu à la baisse dans les programmes de formation et d’enseignement, en raison par exemple de la suppression de certaines armes ou de modifications des conditions de formation, notamment lorsque l’on renonce à utiliser des simulateurs dans le cadre de cours de répétition. De plus, suite à la limitation des jours de service, des goulets d’étranglement sont apparus et ont provoqué l’annulation à très court terme de certains cours sur le simulateur tactique électronique et le simulateur de conduite 95+ à Kriens. Enfin, les attentes en matière d’utilisation par des tiers exprimées lors de l’acquisition ne sont guère exaucées.

La réforme planifiée de l’armée pèsera sur la rentabilité des simulateurs

La réduction planifiée des effectifs de l’armée, qui passeront de 140'000 à 100'000 membres actifs, aura des répercussions sur la formation et le perfectionnement, et partant sur l’utilisation et la rentabilité des systèmes de simulation. Etant donné que, selon les armes et les fonctions, moins de personnes devront être formées, le taux d’utilisation des coûteux systèmes de simulation et infrastructures baissera également, et les temps morts se multiplieront. Il convient dès lors d’utiliser les systèmes en place de manière aussi intensive que possible, éventuellement de mettre hors service des installations dont on n’a plus besoin. Sous l’angle d’une exploitation rentable des systèmes de simulation, il est également important que les dirigeants de l’armée édictent des directives claires pour la formation des soldats et la formation à la conduite, qui précisent les cours qui doivent être suivis et leur périodicité.

Les avantages financiers des simulateurs ne sont pas corroborés

Que ce soit dans les messages relatifs aux programmes d’armement ou dans des articles militaires spécialisés consacrés aux simulateurs de l’armée suisse, on affirme souvent que la formation sur des simulateurs est moins onéreuse que la formation sur des équipements réels. On fait valoir à cet égard des économies qui peuvent atteindre 90 %. Des calculs complets et fiables à ce propos n’ont toutefois jamais été présentés au CDF.

Certes, la simulation permet par exemple de réduire la consommation de munitions, de juguler l’usure des véhicules et des instruments, d’utiliser moins d’essence ou d’éviter des nuisances pour l’environnement par le bruit, les dégâts aux terrains et les substances nocives. A l’inverse, les simulateurs génèrent des coûts d’investissement, de maintenance et d’exploitation considérables. Ne juger les simulateurs que sous un angle purement monétaire n’est toutefois guère pertinent, car de l’avis du DDPS, leur acquisition n’est de prime abord pas décidée en fonction du coût, mais au vu des besoins de formation. L’objectif des simulateurs est surtout de permettre d’aménager la formation de manière efficace durant les brèves périodes à disposition.

Il est impossible de répondre de façon générale à la question de savoir si les exercices sur simulateurs reviennent moins cher que sur les équipements réels. Les deux exemples qui suivent montrent le peu de pertinence d’une comparaison des coûts entre le recours à un simulateur et l’utilisation des équipements réels ou un exercice sur le terrain.

L’heure de formation sur un simulateur d’un conducteur de véhicule à moteur revient sensiblement plus cher que le tarif d’une auto-école privée. Par contre, le coût au kilomètre du simulateur du char d’assaut 2000 est moins élevé que le coût au kilomètre d’un blindé. A ce propos, il faut tenir compte du fait que l’armée doit former en peu de temps un grand nombre de conducteurs, qu’elle a besoin pour ce faire d’équipements et d’infrastructures et qu’elle doit assumer certains manques à cet égard. Sans simulateurs de conduite de véhicules, il faudrait s’attendre à davantage d’heures d’apprentissage sur les engins réels et engager plus d’instructeurs. Il s’ensuivrait une usure plus rapide des poids lourds et des blindés, ce qui générerait d’autres coûts d’entretien et de remise en état.

Les coûts d’un cours sur le simulateur tactique électronique pour les officiers d’un bataillon ou ceux d’un important exercice d’état-major au niveau d’une brigade sur le simulateur de conduite 95+ se chiffrent à plusieurs centaines de milliers de francs. De tels exercices simulés doivent être mis en relation avec des exercices réels sur le terrain. Des informations financières détaillées font toutefois défaut. Malgré le coût considérable de tels exercices sur simulateurs, on peut admettre que l’utilisation de simulateurs de conduite, qui remplacent pour certains plusieurs milliers de membres de l’armée, est plus rentable et surtout moins onéreuse que des exercices auxquels participe toute la troupe.

On ne peut chiffrer les répercussions (positives) sur l’environnement

En ce qui concerne les répercussions sur l’environnement de l’utilisation des simulateurs, on ne dispose d’aucune enquête ni d’aucune statistique. Le CDF n’a donc pu en apprécier les conséquences concrètes. Divers exemples montrent toutefois que les exercices sur simulateurs, par rapport à l’utilisation d’équipements réels ou aux exercices sur le terrain, peuvent profiter à l’environnement si les exercices sur le terrain se font plus rares. Par exemple, grâce au transfert sur simulateur d’heures de formation de base à la conduite de véhicules à moteur et de blindés, les heures d’utilisation des véhicules réels ont diminué. De plus, certaines armes utilisent aujourd’hui moins de munitions de guerre. De même, les deux simulateurs de conduite de Kriens et de Thoune permettent de mener en tout temps des exercices et des formations sans nuisances pour l’environnement et la population.

Les recommandations à l’intention du DDPS

Le CDF a formulé à l’intention du DDPS les recommandations suivantes :

  • Il convient d’élaborer une stratégie générale d’engagement de simulateurs dans la formation. Jusque-là, les conditions d’acquisition devront être définies avec soin et on veillera à promouvoir les systèmes standardisés.
  • Dans la perspective d’une utilisation réelle et efficace des systèmes de simulation existants, et en tenant compte de la réduction des effectifs de l’armée, il convient de déterminer dans quelle mesure :
    • la coopération internationale est possible en matière de formation ;
    • les tiers peuvent utiliser plus souvent ces systèmes ;
    • une utilisation se justifie lors des cours de répétition ;
    • la périodicité d’utilisation par les diverses troupes peut être définie de manière contraignante ;
    • la mise hors service de simulateurs doit être envisagée.
  • La réglementation actuelle en matière de limitation des jours de service devrait être revue en fonction des grades.
  • L’introduction d’un controlling de la formation à l’échelle de l’armée entière doit se poursuivre conformément au programme.
  • Dans le cadre de futurs programmes d’acquisition de simulateurs, une analyse coûts/utilité transparente devra permettre d’identifier un éventuel potentiel d’économies. A cet égard, tous les coûts devront être pris en compte, et les calculs devront se fonder sur des valeurs de planification réalistes et pas trop optimistes.

 

Conclusion : des simulateurs perfectionnés, une utilité indéniable, des coûts élevés

En résumé, on peut affirmer que, par rapport à d’autres armées, l’armée suisse affiche un haut niveau en matière de simulateurs dédiés à la formation, que les capacités des systèmes répondent aux besoins de l’armée, que leur utilité pour la formation n’est pas contestée par l’armée et qu’il serait inconcevable de renoncer à ces moyens pour toute formation militaire moderne. Néanmoins, l’évaluation a montré qu’au moment de l’acquisition, on a souvent retenu des hypothèses trop optimistes quant au taux d’utilisation des systèmes, quant aux coûts ou aux avantages en termes de coûts, et quant aux répercussions positives sur l’environnement, ou que l’on ne disposait pas de données suffisantes pour étayer ces faits et ces hypothèses. Des coûts d’investissement, d’entretien et d’exploitation élevés rendent les heures de formation sur simulateurs onéreuses. Dès lors, avant toute décision relative aux systèmes existants ou à de nouvelles acquisitions, il convient de tenir compte de l’utilité pour la formation, mais également de la rentabilité et, cela, de manière systématique.

Texte original en allemand

Kurzbeschreibung
(Italienisch)

Impiego di simulatori nell’esercito svizzero
Valutazione delle ripercussioni su istruzione, costi e ambiente

L’obiettivo della valutazione era, da un lato, effettuare un rilevamento dei circa 100 simulatori e sistemi di simulazione utilizzati nell’esercito svizzero e, d’altro lato, illustrare le rispettive ripercussioni sull’istruzione, i costi e l’ambiente in base a sei sistemi di simulazione.

I simulatori sono una componente importante dell’istruzione militare

L’esercito svizzero – organizzato in quanto sistema di milizia con servizi militari brevi – è considerato una delle nazioni leader a livello mondiale per quanto riguarda l’istruzione ai simulatori. Questo non è un caso. Infatti, le circostanze esterne come le ridotte dimensioni del Paese e l’alta densità di insediamento, hanno costretto la Svizzera a ricorrere molto presto ai simulatori. Anche i brevi periodi di istruzione hanno favorito l’impiego sempre più frequente di simulatori nell’ambito delle esercitazioni. Inoltre, determinate condizioni (sicurezza, ambiente, ecc.) implica che alcune attività siano eseguite esclusivamente o prevalentemente ai simulatori. Gli esercizi di stato maggiore che coinvolgono grandi formazioni di circa 10 000 persone non sono praticamente più eseguibili a causa delle esigenze logistiche e dell’elevato fabbisogno di risorse. La simulazione permette quindi di trattare questi temi e di eseguire queste esercitazioni in maniera alternativa.

Il volume d’investimento di tutti i simulatori ammonta a circa 2 miliardi di franchi

Ad eccezione dei simulatori di condotta, l’acquisto di un sistema di simulazione è spesso legato a un sistema d’arma e per questo motivo può determinare investimenti supplementari. Il volume di investimento dei sistemi di simulazione attualmente gestiti e utilizzati dall’esercito svizzero ammonta a circa 1,7 miliardi di franchi. Considerando la rispettiva infrastruttura, occorre basarsi su un volume di investimento di oltre 2 miliardi di franchi. I costi del sistema (acquisto e mantenimento del valore) costituiscono il maggiore fattore di costo (mediamente il 75 %). I costi di locazione nonché gli altri costi di esercizio ammontano circa al 25 per cento dei costi complessivi annui. La durata di vita di un simulatore dipende direttamente dal rispettivo sistema reale, nel senso che fino a quando è in uso il sistema reale, è richiesto anche il simulatore. Nel momento in cui il sistema reale è sottoposto a un programma di mantenimento del valore, è necessario aggiornare in maniera corrispondente anche il simulatore.
 

Attualmente manca una strategia sovraordinata per l’impiego dei simulatori

Le disposizioni per l’utilizzazione dei simulatori figurano tra l’altro nei requisiti militari e tecnici nonché nei concetti d’impiego e d’istruzione. L’esercito svizzero non dispone tuttavia di alcuna strategia sovraordinata per l’impiego dei simulatori nell’ambito dell’istruzione. È quindi     necessario definire una simile strategia nel quadro del progetto «Mantenimento della capacità di formazione alla condotta con simulatori 2020». Tenendo conto di un maggiore coinvolgimento delle organizzazioni partner civili e del promovimento della collaborazione nazionale, occorre integrare i simulatori nel concetto globale d’istruzione dell’esercito. Le decisioni che vengono prese nel quadro di questo progetto fungono da riferimento per i futuri investimenti, in particolare nell’ambito dei simulatori di condotta.

L’utilità pratica per l’istruzione è incontestata da tutte le parti coinvolte

Il CDF ha constatato che la qualità dell’istruzione conseguita con i simulatori è incontestata da tutti i gruppi di utenti (esercenti, insegnanti, attori e comandanti di brigata) e che i vantaggi prevalgono chiaramente sugli svantaggi. L’istruzione ai sistemi di simulazione è apprezzata indipendentemente dal tipo di simulazione (circolazione, volo, tiro, conduzione). Sono giudicate positivamente in particolare l’elevata qualità dell’istruzione e la competenza specialistica degli insegnanti. Nonostante il fatto che ogni simulazione presenti una differenza più o meno grande rispetto alla realtà, il livello di realismo delle attività esercitate ai simulatori è valutato nel complesso positivamente. Le esercitazioni ai simulatori sono considerate un complemento utile all’istruzione del sistema reale o alle attività sul campo. L’impiego regolare dei simulatori nell’ambito dell’istruzione è quindi auspicato.

L’istruzione a un simulatore non comporta necessariamente un risparmio di tempo, in compenso i simulatori rendono possibile un’esercitazione più intensa, più ripetitiva, più precisa e più indipendente a livello temporale. La documentazione per l’istruzione, gli strumenti nonché gli insegnanti influiscono positivamente sul livello di istruzione. Malgrado ciò, non è possibile determinare in quale misura un simulatore di guida influisca positivamente sulla guida di un conducente di autocarri o se un corso d’istruzione al simulatore tattico elettronico per formazioni meccanizzate di Thun permetta di eseguire meglio un’esercitazione di battaglione sul campo. Non esistono esami o analisi in merito. L’effetto positivo che i simulatori hanno sull’istruzione è comunque incontestato da tutte le persone interpellate.

Attualmente manca un controlling dell’istruzione a livello di esercito

A seconda del sistema di simulazione, sono a disposizione diversi strumenti ausiliari per valutare le prestazioni e il successo dell’istruzione. Nel caso dei simulatori di guida e di volo, il controlling delle lezioni seguite viene effettuato dal sistema stesso in modo automatizzato e concomitante. Inoltre, alcuni esami al simulatore garantiscono il successo dell’istruzione. Nel caso dei simulatori di condotta vengono eseguite sulla scorta di registrazioni elaborate in modo mirato critiche d’esercizi basate sui fatti.

A causa della mancanza di un controlling dell’istruzione a livello di esercito, è attualmente possibile esprimersi solo in misura molto limitata in merito al livello d’istruzione delle diverse truppe nonché ai singoli militari che prestano servizio. L’utilità di un controlling dell’istruzione dipende dalla chiarezza e dalla misurabilità dei criteri d’istruzione che vengono formulati per l’esercito nel quadro del concetto d’istruzione.
 

Il grado di utilizzazione dei simulatori è in parte inferiore alle previsioni formulate al momento dell’acquisto

Il numero degli allievi varia a seconda dell’Arma e della funzione. Ogni anno vengono ad esempio istruiti al simulatore di volo F/A-18 circa 8 nuovi e 40 attuali piloti di jet, mentre migliaia di militari utilizzano i simulatori per gli esercizi di combattimento nell’ambito dell’istruzione di base o dei servizi di perfezionamento. Tuttavia, il numero delle persone istruite non rappresenta l’unico criterio determinante per valutare la redditività. Occorre considerare anche il grado di utilizzazione.

Il CDF ha constatato che allo stato attuale alcuni simulatori non raggiungono il grado di utilizzazione previsto al momento dell’acquisto. Per questo motivo, nel corso del tempo il grado di utilizzazione stabilito nei concetti d’istruzione e nei programmi d’insegnamento è stato corretto verso il basso. Ciò è da ricondurre ad esempio alla riduzione delle Armi o alla modifica dei criteri d’istruzione come la rinuncia a utilizzare i simulatori nell’ambito dei corsi di ripetizione. A seguito delle strettoie in relazione alle prescrizioni in materia di limitazione dei giorni di servizio, sono stati inoltre annullati a breve termine alcuni corsi di istruzione al simulatore tattico elettronico nonché al simulatore di volo 95+ di Kriens. Infine, quanto previsto al momento dell’acquisto, ovvero l’utilizzazione da parte di terzi, non è stato praticamente realizzato.

La prevista riforma dell’esercito si ripercuoterà sulla redditività dei simulatori

La prevista riduzione degli effettivi dell’esercito da 140 000 a 100 000 militari attivi si ripercuoterà sull’istruzione e sul perfezionamento futuri e quindi sull’impiego e sulla redditività dei sistemi di simulazione. Dato che a seconda dell’Arma e della funzione occorrerà istruire meno persone, il grado di utilizzazione degli onerosi sistemi di simulazione e infrastrutture diminuirà e i tempi morti aumenteranno. È pertanto auspicabile che i sistemi esistenti continuino a essere utilizzati il più spesso possibile o che le sedi non più necessarie vengano chiuse. In vista di un esercizio economico dei sistemi di simulazione, è altresì importante che il comando dell’esercito definisca sia per l’istruzione dei soldati sia per la formazione alla condotta direttive chiare che stabiliscono con quale periodicità devono essere seguiti quali corsi d’istruzione. 

I vantaggi finanziari dei simulatori non sono comprovati

Sia nei messaggi concernenti l’acquisto di materiale d’armamento, sia in diversi articoli militari specializzati viene spesso ribadito che l’istruzione a un simulatore sia più conveniente rispetto all’istruzione a un sistema reale. In questo senso vengono fatti valere risparmi fino al 90 per cento. Al CDF non sono tuttavia stati presentati calcoli completi e affidabili che comprovassero la validità di queste affermazioni.

È evidente che grazie alla simulazione si consumano ad esempio meno munizioni e meno benzina e che l’usura dei veicoli o degli strumenti nonché il carico ambientale dovuto al rumore, ai danni alle colture e alle sostanze inquinanti sono minori. D’altro canto, però, i simulatori comportano elevati costi di investimento, di manutenzione e di esercizio. Di conseguenza non ha senso considerare i simulatori sotto un profilo puramente monetario, dato che secondo il DDPS l’acquisto non è stato deciso per motivi legati principalmente ai costi bensì all’istruzione. L’obiettivo dell’impiego dei simulatori consiste soprattutto nel gestire l’istruzione in maniera possibilmente efficiente ed efficace nel breve tempo a disposizione.

Generalmente non è possibile determinare in quale misura l’esercitazione al simulatore sia più conveniente rispetto all’esercitazione al sistema reale. I due esempi che seguono mostrano che un paragone dei costi tra l’impiego di un simulatore e l’impiego di un sistema reale o l’esercitazione reale sul terreno è poco attendibile.

Per i conducenti la tariffa oraria di una lezione al simulatore è notevolmente più elevata rispetto alla tariffa delle scuole guide private. D’altro canto, il prezzo per chilometro di un simulatore di guida per il carro armato granatieri 2000 è inferiore al prezzo per chilometro di un carro armato. Occorre inoltre tenere presente che l’esercito deve istruire in un breve periodo di tempo un numero elevato di conducenti e ha pertanto bisogno dell’equipaggiamento e dell’infrastruttura corrispondente. Sussiste quindi il rischio che il grado di utilizzazione di questi impianti non sia sempre massimizzato. Senza i simulatori di guida è ipotizzabile che siano nuovamente necessari più istruttori di guida nonché più ore di guida al sistema reale. Ne conseguirebbe tra l’altro un’usura più rapida degli autocarri e dei carri armati, che a sua volta comporterebbe costi di manutenzione supplementari.

I costi di un corso di istruzione al simulatore tattico elettronico per gli ufficiali di un battaglione oppure di un corso al simulatore di condotta 95+ per un grande esercizio di stato maggiore a livello di brigata ammontano a diverse centinaia di migliaia di franchi. Queste esercitazioni al simulatore dovrebbero essere messe in relazione alle esercitazioni reali sul campo. Tuttavia mancano a tal fine informazioni finanziarie dettagliate. Nonostante i notevoli costi di queste esercitazioni al simulatore, si presuppone che l’utilizzo dei simulatori di condotta, che sostituiscono in parte diverse migliaia di militari, siano più efficienti e nel complesso meno onerosi rispetto alle esercitazioni reali con la truppa al completo.

La portata delle ripercussioni (positive) concrete sull’ambiente non è quantificabile

Non esistono rilevamenti o statistiche che illustrino la portata delle ripercussioni sull’ambiente derivanti dall’impiego dei simulatori. Per il CDF non è stato quindi possibile valutare le ripercussioni concrete. Diversi esempi mostrano tuttavia che, rispetto all’utilizzo dei sistemi reali o all’esercitazione sul campo, l’esercitazione a un simulatore si ripercuote in maniera positiva sull’ambiente se nel contempo si limitano le esercitazioni sul terreno. Con il trasferimento al simulatore delle ore dell’istruzione di base dei conducenti di veicoli a motore e di carri armati, vengono oggi eseguite meno ore di istruzione nel veicolo reale rispetto al passato. Inoltre, certe Armi utilizzano oggi meno munizioni da combattimento. Infine, anche i due simulatori di volo di Kriens e Thun consentono di eseguire in qualsiasi momento esercitazioni e istruzioni senza nuocere all’ambiente e alla popolazione.

Raccomandazioni all’attenzione del DDPS

Il CDF ha formulato all’attenzione del DDPS le raccomandazioni seguenti:

  • E' necessario elaborare una strategia sovraordinata per l’impiego dei simulatori nell’ambito dell’istruzione. Fino ad allora occorre ponderare bene i nuovi progetti di acquisto e mirare al promovimento dei sistemi standardizzati.
  • In vista di un’utilizzazione possibilmente efficace ed efficiente degli esistenti sistemi di simulazione e in considerazione della riduzione degli effettivi dell’esercito, è necessario chiarire in quale misura:
    • siano possibili cooperazioni internazionali in ambito di istruzione;
    • terzi possano utilizzare più spesso questi sistemi;
    • sia sensata l’utilizzazione di tali sistemi da parte dei militari nell’ambito dei servizi di perfezionamento;
    • sia possibile definire in maniera vincolante la periodicità di utilizzazione per le truppe;
    • occorra prendere in considerazione la disattivazione dei simulatori.
  • In vista di una possibile soluzione, occorre esaminare l’attuale regolamentazione in materia di limitazione dei giorni di servizio in funzione dei gradi di servizio. 
  • È necessario portare avanti la pianificata introduzione di un controlling dell’istruzione a livello di esercito.
  • Riguardo ai futuri progetti diacquisto di simulatori, occorre documentare l’eventuale potenziale di risparmio sulla base di un’analisi trasparente dei costi e dei benefici. In questo senso è necessario considerare tutti i costi nonché applicare ai fini del calcolo valori di pianificazione realistici e non troppo elevati.

 

Conclusione: standard elevato nell’ambito dei simulatori, utilità elevata, costi elevati

In sintesi si può constatare che nell’ambito dei simulatori utilizzati per scopi d’istruzione, l’esercito svizzero dispone di uno standard elevato anche rispetto agli altri eserciti. È stato inoltre osservato che le capacità dei sistemi corrispondono alle esigenze dell’esercito e che secondo quest’ultimo la loro utilità per l’istruzione è incontestata. Di conseguenza non è più immaginabile rinunciare all’impiego dei simulatori nell’ambito di un’istruzione militare moderna. Tuttavia, i risultati della verifica mostrano anche che le indicazioni e le previsioni riguardo al grado di utilizzazione dei sistemi, ai costi, ossia ai vantaggi in termini di costi e all’impatto positivo sull’ambiente sono spesso troppo ottimistiche o non possono essere comprovate a causa della mancanza di dati affidabili. Gli investimenti elevati nonché i costi di manutenzione e di esercizio rendono costosa un’ora di istruzione ai simulatori. Prima di prendere delle decisioni è pertanto necessario considerare, sia per i sistemi nuovi che per quelli esistenti, oltre all’utilità anche la redditività per l’istruzione.

 

 

Testo originale in tedesco

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