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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
11.0024.KP
Titre du projet
Störfallvorsorge bei hochaktiven Stoffen

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Hochaktive Substanzen; Referenz-Störfallszenarien; Mengenschwellen; Stand der Sicherheitstechnik; Rechtssicherheit
Description succincte
(Allemand)
Hochaktive Substanzen (HAS) können schon in kleinsten Konzentrationen biologische Wirkungen entfalten. In der pharmazeutischen Industrie erlangen diese Stoffe eine zunehmend grössere Bedeutung. Mit diesem Projekt soll in einer ersten Phase abgeklärt werden, ob diese Stoffe im Rahmen der Störfallverordnung speziell zu behandeln sind.
Objectifs du projet
(Allemand)
Ein zu erarbeitendes Grundlagendokument soll aufzeigen, ob in den folgenden Bereichen Handlungsbedarf für die Störfallverordnung besteht:

- Definition von Kriterien zur Identifizierung / Kategorisierung von hochaktiven Substanzen mit Störfallpotential
- Festlegung spezieller Mengenschwellen für hochaktive Substanzen
- Erarbeitung von Referenz-Störfallszenarien
- Festlegung von Massnahmen zum Stand der Sicherheitstechnik
- Schaffung von Rechtssicherheit in einem neuen Tätigkeitsbereich
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Mit einer Literaturstudie und Besprechungen mit Vertretern der chemischen Industrie sowie dem Labor Spiez wurde das aktuelle Wissen zu hochaktiven Stoffen zusammengetragen, ausgewertet und der Handlungsbedarf aufgezeigt.
Der Schlussbericht legt den Handlungsbedarf der Störfallverordnung (StFV) bezüglich hochaktive Stoffe dar. Die Umsetzung der Erkenntnisse im Rahmen der StFV aus dem Schlussbericht wird ab 2012 mit der Industrie und den Kantonen mit dem Projekt 12.0026.KP durchgeführt.