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Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
10009
Projekttitel
Harmonisierung der kantonalen Raumbeobachtungen

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Abstract
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)

Harmonisierung der kantonalen Raumbeobachtungen

Hochschule für Technik Rapperswil, Institut für Raumentwicklung irap

Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Das Forschungsvorhaben „Raumbeobachtung“ zielt darauf ab, ein einheitliches, das heisst kantonsübergreifendes Analyse- und Indikatorenset zur systematischen, periodischen Erhebung und Auswertung raumrelevanter und planungsunterstützender Daten zu entwickeln. Das Produkt ist als Controlling-Grundlage und als Planungsgrundlage gedacht. Es soll gleichzeitig den Gemeinden bei der Zonenplanung (Innenentwicklung, neue Bauzonen) als auch den Kantonen als Grundlage für die Steuerung der Siedlungsentwicklung dienen.

Projektziele
(Deutsch)

Das Projekt soll einen Beitrag zu einer effizienten, unter Kantonen vergleichbaren Raumbeobachtung leisten und verfolgt die folgenden konkreten Haupt-Ziele: 

1. Ausgehend von der Analyse der bestehenden Raumbeobachtungssysteme der Kantone, wird ein Vorschlag für eine Harmonisierung, im Sinne eines für die aktuellen Fragen der Raumplanung aussagekräftige Indikatorensets, erarbeitet. Diese sind nicht nur bei der Zielerreichungskontrolle von Bedeutung, sondern in jeder Phase der Planung, von der Festlegung von Zielen und Massnahmen

bis zur Umsetzung von unschätzbarem Wert. Im Rahmen dieser Harmonisierung sollen unterschiedlicher Standards definiert werden, abhängig von der jeweilige Ausgangslage hinsichtlich Datenlage und bereits vorhandenen Ressourcen der Kantone. 

2. Die Ergänzung bereits angewandter Indikatoren der kantonalen Raumbeobachtung, welche heute z.B. den Controllingaufgaben im Rahmen der kantonalen Richtplanung dienen, mit Indikatoren, welche

die Gemeinden in ihren kommunalen Raumplanungsaufgaben unterstützten und den Kantonen als zusätzliche Grundlage für eine überregionale Steuerung der Siedlungsentwicklung dienen. Zu diesem Zweck werden die Ausbaumöglichkeiten der Raumbeobachtung untersucht. Sie ergeben sich:

- aus der nach und nach flächendeckenden und harmonisierten Digitalisierung der Zonenpläne

- aus der schrittweisen Einführung des ÖREB-Kataster (Kataster der öffentlichen-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen). 

3. Den Erfahrungsaustausch unter den involvierten kantonalen Fachstellen (plus ARE).

Abstract
(Deutsch)
Im Rahmen eines KTI-Projekts hat das Institut für Raumentwicklung (IRAP) von der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) eine Studie zur Harmonisierung der kantonalen Raumbeobachtungen durchgeführt. Beteiligt waren über 10 interessierte Kantone. Das ARE war personell und finanziell ebenfalls am Projekt beteiligt. Resultiert hat ein Schlussbericht (online via IRAP-Website verfügbar) mit Erkenntnissen zu den aus kantonaler Sicht wichtigsten Kernfragen und –Indikatoren für ein räumliches Monitoring.
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
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