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Unité de recherche
INNOSUISSE
Numéro de projet
12034.1;5 PFLS-LS
Titre du projet
Mold to knead a patient specific skull calotte with bone cement
Titre du projet anglais
Mold to knead a patient specific skull calotte with bone cement

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Description succincte
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Résumé des résultats (Abstract)
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Textes saisis


CatégorieTexte
Description succincte
(Allemand)
Machbarkeitsstudie - Form zur Herstellung einer patientenspezifischen Kalotte in Knochenzement 'craniotool'
Description succincte
(Anglais)
Mold to knead a patient specific skull calotte with bone cement
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Machbarkeitsstudie Die Plastik zur Behebung eines Schädelkalottendefektes wird meist durch ein vorsichtiges manuelles Ankneten einer Kunststoffmasse (Polymethylmethacrylat, PMMA) direkt auf der Hirnhaut (Dura Mater) intraoperativ hergestellt. Limitierend bei dieser Methode ist der fehlende Gegendruck während dem Knetvorgang und dass die PMMA ¿ Masse entfernt worden sein muss, sobald die exotherme Reaktion während dem Aushärten des PMMAs eine Temperatur > 50°C erreicht hat (max. entstehende Temperatur > 100°C). Dies birgt aber ein weiteres Risiko, die Geometrie zu verfälschen. Innerhalb dieser Machbarkeitsstudie soll eine neue Methode grundlegend geprüft werden. Ab CT ¿ Daten wird eine patientenspezifische Kalotte entwickelt, wovon ein Tiefziehwerkzeug konstruiert und mit SLS gefertigt wird. Die darauf tiefgezogene Folie wird sterilisiert und ist das Produkt, welches der Chirurg zur präoperativen Formgebung der PMMA ¿ Kalotte verwenden kann. Inverkehrbringer ist der Industriepartner (Hersteller von Blister etc.).