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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
1999.I.02
Titre du projet
Immissions-Messungen Mobilfunk

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Description des résultats
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Messung
Mobilfunk
GSM-Basisstation
Hochfrequenz
Mots-clé
(Anglais)
Mesurement
Mobile Communications
Cellular Telephones
GSM Base Station
High Frequency
Description succincte
(Allemand)
Das mobile Telefonieren hat auch in der Schweiz eine weite Verbreitung gefunden. Mit dem erfolgten Einstieg des dritten Netzbetreibers sind nun alle konzessionierten Mobilfunknetze in Betrieb. Dies veranlasst das BUWAL, die Immissionssituation im Hochfrequenzbereich neu zu erfassen. Bei dieser Gelegenheit sollen ebenfalls theoretische Ansätze zur Berechnung von Immissionen überprüft werden.
Objectifs du projet
(Allemand)
- Erfassen der NIS-Immissionen des Mobilfunks (GSM) in der Umgebung (im Freien) von Mobilfunk-Basisstationen

- Überprüfen des Modells, welches zur Immissionsprognose im Standortdaten-blatt (detailliertes Verfahren) des BUWAL angewendet wird

- Erfassen der NIS-Immissionen des Mobilfunks in Innenräumen in der Umgebung von Basisstationen

- Ermitteln der Gebäudedämpfung für verschiedene Baumaterialien

- Erfassen der Hintergrundbelastung im Frequenzbereich 100 kHz - 3 GHz unter besonderer Berücksichtigung der Mobilfunkbänder (GSM900 / GSM 1800 / UMTS (die dafür vorgesehenen Frequenzen)
Description des résultats
(Allemand)
Die Immissionen nichtionisierender Strahlung des Mobilfunks liegen deutlich unterhalb der Grenzwerte gem. Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV). Das Modell zur Berechnung der Immissionen hat sich im Allgemeinen als zuverlässig erwiesen. Einzig an Orten, wo sich die Strahlung infolge Reflexionen und Interferenzen vervielfachen kann unterschätzt das Berechnungsmodell die Realität.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Aufgrund der Ergebnisse wird das Immissions-Berechnungsmodell angepasst. Die Messdaten bilden den Startpunkt eines längerfristigen priodischen Monitoring der Immissions-Situation im Hochfrequenzbereich.