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Research unit
ARE
Project number
10034
Project title
Grundlagen und Empfehlungen für eine bessere Auslastung von Zweitwohnungen

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Project aims
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CategoryText
Key words
(German)

Grundlagen und Empfehlungen für eine bessere Auslastung von Zweitwohnungen

Hochschule Luzern - Wirtschaft, Luzern

Short description
(German)

In der Botschaft zur Anpassung des Raumplanungsgesetzes (RPG) als flankierende Massnahme zur Aufhebung der Lex Koller[1] und in der Botschaft zur Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!»[2] weist der Bundesrat auf die Notwendigkeit hin, Massnahmen zur Lenkung der Zweitwohnungsentwicklung über die Richtplanung überkommunal koordiniert einzuführen. In Aussicht gestellt wurde eine Planungshilfe, die aufzeigen soll, welche kantonalen und kommunalen Mass­nahmen zu einer Lösung führen.

Ein Entwurf “Zweitwohnungen, Planungshilfe für die kantonale Richtplanung wurde Ende April 2009 in die Anhörung geschickt. Die Planungshilfe wurde grundsätzlich begrüsst[3]. Aufgrund der begrenzten Ressourcen und des zeitlichen Rahmens wurde in der Überarbeitung der Fokus auf die Präzisierung von bereits vorhandenen Elementen gelegt. Ergänzt wurde die Planungshilfe mit Fallbeispielen aus den Kantonen Bern, Graubünden und Wallis sowie Hintergrundinformationen beispielsweise zu wirtschaftlichen Aspekten und statistischen Grundlagen von Zweitwohnungen. Die überarbeitete Planungshilfe wurde Ende Juni 2010 publiziert. Im Anschluss an die Publikation der Planungshilfe sollen nun weitere Themen, die noch nicht mit der notwendigen Tiefe bearbeitet werden konnten, aufbereitet werden.



[1] BBI 2007 5756

[2] BBI 2008 8757

[3] Ergebnisbericht vom 11. Dezember 2009

Project aims
(German)

In der Anhörung haben mehrere Vernehmlasser der Problematik der tiefen Auslastung von Zweitwohnungen, den so genannten «kalten Betten» eine hohe Bedeutung beigemessen. Bei der Lösungsfindung seien verschiedene Massnahmen ins Auge zu fassen, auch wenn diese zumeist über das eigentliche Instrumentarium der Raumentwicklung hinausgehen. Verlangt wurde eine Ergänzung der Planungshilfe.

Dieser Auftrag hat deshalb zum Ziel, Grundlagen und Empfehlungen zu erarbeiten, die zu einer besseren Auslastung von bestehenden Zweitwohnungen führen. Bei der Erarbeitung soll auch auf vorhandenen Erfahrungen von Kantonen und Gemeinden und Untersuchungen abgestützt werden.

Abstract
(German)
Wie können Zweitwohnungen mit tiefer Eigenbelegung durch eine Fremdvermietung besser ausgelastet und dadurch effizienter genutzt werden? Die Publikation "Massnahmen für eine bessere Auslastung von bestehenden Zweitwohnungen" greift eine Problematik auf, auf die in den Diskussionen über die Zweitwohnungen immer wieder hingewiesen wird. Damit es nämlich zu einer wiederkehrenden Vermietung einer Zweitwohnung kommen kann, müssen verschiedene Grundvoraussetzungen erfüllt sein: Die Vermietungsbereitschaft des Wohnungseigentümers, die notwendigen Mietinteressenten (Attraktivität der Wohnung und des Tourismusortes), zufriedenstellende Vermietungsleistungen von der Vermarktung bis zur Wohnungsrücknahme.
Transfer and application
(German)
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