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Research unit
SFSO
Project number
20093561
Project title
Depression in der Schweizer Bevölkerung:Illustration gesundheitsrelevanter Zusammenhänge auf Basis der Gesundheitsdeterminanten

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Short description
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Methods
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Project aims
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Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
Depression; gesundheitsrelevante Zusammenhänge; Gesundheitsdeterminanten; Schweizer Bevölkerung;
Short description
(German)
Auf Basis der Resultate der SGB 2002 und 2007 vergibt das Obsan ein dreiteiliges Mandat: 1)Erarbeitung und Erstellung eines Kapitels für die Kantonalen Gesundheitsberichte «Depression: Illustration gesundheitsrelevanter Zusammenhänge auf Basis der Gesundheitsdeterminanten». 2)Beratung und Mitarbeit bei der Erstellung eines Obsan-Arbeitsdokuments zum Thema «Depressionen in der Schweizer Bevölkerung». 3)Reviewtätigkeit im Zusammenhang mit den Kantonalen Gesundheitsberichten zum Thema «Arbeit und Gesundheit».
Methods
(German)
1) Erarbeitung und Erstellung eines Kapitels für die Kantonalen Gesundheitsbe-richte «Depression: Illustration gesundheitsrelevanter Zusammenhänge auf Basis der Gesundheitsdeterminanten». 2) Beratung und Mitarbeit bei der Erstellung eines Obsan-Arbeitsdokuments zum Thema «Depressionen in der Schweizer Bevölkerung».3) Reviewtätigkeit im Zusammenhang mit den Kantonalen Gesundheitsberichten zum Thema «Arbeit und Gesundheit».
Project aims
(German)
Zwei Ziele: 1) Am Beispiel der Depressionserkrankung sollen die Zusammenhänge zwischen strukturellen und individuellen Lebensfaktoren aufgezeigt werden. Das Zusammenspiel von äusseren Lebensbedingungen, individuellem Lebensstil und Persönlichkeitsmerkmalen soll vor dem Hintergrund des Determinantenmodells analysiert werden. 2) Studie zum Thema Depressionen in der Schweizer Bevölkerung mit der zentralen Frage: Welche Bedeutung haben depressive Erkrankungen in der Schweiz? Durch die Kombination verschiedener Datenquellen soll Wissenslü-cken entgegengewirkt werden, die insbesondere im Bereich der Inzidenz und Prävalenz sowie der ambulanten Versorgungssituation vorliegen.