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Unité de recherche
OFSP
Numéro de projet
10.000134
Titre du projet
Pandemische Grippe H1N1: Evaluation der Umsetzung "Impfstrategie H1N1"

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Base légale de l'évaluation
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Note de synthèse / recommandation
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Conclusions politiques du Conseil fédéral
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Evaluation, Impfstrategie H1N1, Revision Epidemiengesetz
Description succincte
(Allemand)
Um aus den Erfahrungen zu lernen und konkrete Vorschläge für die Revision des Epidemiengesetzes zu erhalten, sollen die Impfstrategie und deren Umsetzung extern evaluiert werden.
Base légale de l'évaluation
(Allemand)
OV-EDI, SR 172.212.1, Art. 9e
Note de synthèse / recommandation
(Allemand)

Um den Empfehlungen internationaler Gremien nachzukommen, mussten die schweizerischen Gesundheitsbehörden gegen eine mögliche Ausbreitung einer schwerwiegenden Krankheit, die durch das H1N1-Virus („Schweinegrippe”) hervorgerufen wird, eine Reihe von Massnahmen ergreifen. Das GS-EDI beauftragte ein internationales Expertengremium, in Zusammenarbeit mit Ernst & Young, eine Evaluation der Vorbereitung und der Umsetzung der schweizerischen Impfstrategie durchzuführen. Die Hauptziele dieser Evaluation bestanden in der Beurteilung der Impfplanung, des Kaufs, der Zulassung, der Auslieferung, der Feinverteilung, der Anwendung und der Weiterverwendung/Entsorgung des Impfstoffs. Dabei mussten insbesondere die gesetzlichen Rahmenbedingungen, namentlich das sich derzeit in Revision befindende Epidemiengesetz, berücksichtigt werden. Von den Evaluatoren wurde ein Beitrag zur Gesetzesrevision in der Form von Empfehlungen auf Basis ihrer Befunde erwartet. Als erstes konnte festgestellt werden, dass die kantonalen Pandemiepläne nicht standardisiert und harmonisiert waren. Die Evaluatoren schlagen vor, dass in der präpandemischen Phase die Planung, der Vertrieb und der Transport von Impfstoff gegen eine pandemische Influenza regelmässig geübt werden und die Bundeskompetenz in all diesen Bereichen gestärkt wird. Das BAG sollte die Kontrolle über einen standardisierten Vertriebsprozess vom Zentrallager zu den Kantonen haben. Bei der zukünftigen Beschaffung von Impfstoff empfehlen wir, die Möglichkeiten eines vereinfachten regulatorischen Vorgehens in grösserem Masse zu berücksichtigen. Um eine Verwirrung der Öffentlichkeit zu vermeiden, sollte zudem eine Kommunikationsstrategie definiert und in den allgemeinen Pandemieplan integriert werden; weiter sollte für die Übernahme der Führungsfunktion in allen Kommunikationsbelangen und deren Koordinierung mit den Stakeholdern ein Leiter Kommunikation (Head of Communication) ernannt werden. Trotz einiger Schwierigkeiten haben die Schweizer Behörden die Situation gut gemeistert, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die Nachbarländer über ähnliche Schwierigkeiten in einer solchen Situation der Unsicherheit berichteten.

Conclusions politiques du Conseil fédéral
(Allemand)
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Langues de publication
(Allemand)
Schlussbericht in D, F, E
Management Summary in D, F, I, E
Publications / Résultats
(Allemand)

Auf dieser ARAMIS-Seite ist der Schlussbericht der Studie veröffentlicht. Allfällige weitere Produkte sind auf Anfrage erhältlich, teils auch in weiteren Sprachen.

Bitte wenden Sie sich an die Fachstelle Evaluation und Forschung des Bundesamtes für Gesundheit: evaluation@bag.admin.ch

Documents annexés
Publications / Résultats
(Anglais)
Documents annexés
Publications / Résultats
(Français)
Documents annexés