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Research unit
SFOPH
Project number
09.008306
Project title
(Kurz-) Evaluation Dialog Nationale Gesundheitspolitik

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Short description
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Public policy examined
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Legal basis for the evaluation
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Relation to the policy priorities of the Federal Council
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Executive summary/ Recommendation
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Policy-relevant conclusions of the Federal Council
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Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)

Gesundheitspolitik, Evaluation, Dialog, Plattform

Short description
(German)

Die Evaluation hat zum Ziel, zwecks einer Standortbestimmung (Situationsanalyse), Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Sichtweisen der beteiligten Partner bezüglich des “Funktionierens der Plattform Dialog Nationale Gesundheitspolitik“ mit Blick auf politisch-/strategische Geschäfte zu erfassen und zu bewerten.

Mittels eines Stärken-Schwächenprofils soll die Evaluation einerseits summarisch Erreichtes festhalten, schwergewichtig jedoch die Bedürfnis-/Bedarfslage mit Blick auf die Zukunft erfassen. Konkret abgeleitete Handlungsempfehlungen dienen den beteiligten Partnern seitens Bund und Kantonen als Diskussionsgrundlage für Optimimierungen.

Public policy examined
(German)
Dialog Nationale Gesundheitspolitik
Legal basis for the evaluation
(German)
Art. 9 Abs. 3 Bst. e Organisationsverordnung vom 28. Juni 2000 für das Eidgenössische Departement des Innern (OV-EDI, SR 172.212.1)
Relation to the policy priorities of the Federal Council
(German)
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Executive summary/ Recommendation
(German)
Die Plattform „Dialog Nationale Gesundheitspolitik“ (NGP) dient der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und dem Bund als Gefäss zur Erörterung von gesundheitspolitischen Themen. Das BAG hat die externe Evaluation der Plattform im Einvernehmen mit dem Zentralsekretariat der GDK in Auftrag gegeben. Sie hatte zum Ziel, eine Standortbestimmung vorzunehmen sowie die Bedürfnis-/Bedarfslage der Beteiligten mit Blick auf die Zukunft zu erfassen. Die Evaluation zeigt auf, dass die überwiegende Mehrheit der befragten Vertreter/-innen von Bund und Kantonen mit der Arbeit der Plattform im Prinzip zufrieden ist. Sie hat die Ziele bezüglich Förderung des Informationsaustausches sowie Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens mehrheitlich erreicht. Kritischer wird die Zielerreichung hinsichtlich der Identifikation von Themenfeldern, der Festlegung von Aufgaben sowie der Beschlussfassung beurteilt. Die Befragten möchten die Plattform auch in Zukunft als ausschliessliches Gremium von Bund und Kantonen weiterführen. Allerdings sollte die Zahl der teilnehmenden Fachleute in der Plattform reduziert und der politischen Diskussion mehr Raum gegeben werden. Zudem sollten die Ausschüsse ihre Rolle als strategisches Führungsorgan stärker wahrnehmen und so die Verbindlichkeit der Tätigkeit der Plattform erhöhen. Ausgehend von diesen Ergebnissen wurden fünf Empfehlungen für die Optimierung der Weiterführung der Plattform „Dialog NPG“ formuliert. (1) Die Plattform soll weitergeführt werden und ein Gremium von Bund und Kantonen bleiben. Externe Akteure sollen bei Bedarf gezielt eingeladen werden. (2) Die Themensetzung sollte basierend auf einer regelmässigen Grundlagenberichterstattung durch das Obsan langfristig und verbindlich erfolgen. (3) Die Ausschüsse von Bund und Kantonen sollen in einem gemeinsamen Ausschuss zusammengeführt und dessen strategische Führungsrolle soll gestärkt werden. (4) Die Diskussionen in der Plattform sollten verstärkt auf politisch-strategischer Ebene im Sinne einer koordinierten Gesamtpolitik erfolgen. Dazu müssen die Sitzungsunterlagen optimiert und die Zahl der anwesenden Fachleute reduziert werden. (5) Gemeinsam mit externen Akteuren soll die Plattform einen Prozess zur Gestaltung einer koordinierten Gesamtpolitik im Gesundheitswesen starten und politisch tragfähige Lösungen in Arbeitsgruppen konkretisieren.
Policy-relevant conclusions of the Federal Council
(German)
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