En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
OFSP
Numéro de projet
98.000793
Titre du projet
Migration und Drogen

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Objectifs du projet
Anzeigen
-
-
-
Résumé des résultats (Abstract)
Anzeigen
-
-
-
Mise en oeuvre et application
Anzeigen
-
-
-

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Migration
Drogen
Description succincte
(Allemand)
Im Rahmen des Projektes "Migration und Drogen" des Instituts für Ethnologie der Universität Bern werden die Verhältnisse italienischer Familien untersucht, die mit dem Problem Drogensucht eines Familienangehörigen konfrontiert werden.
Objectifs du projet
(Allemand)
Erforschung der Versorgung italienisch sprechender Drogenabhängiger und Zusammenarbeit mit deren Familien, um ein besseres Verständnis der Zusammenhänge zu erhalten
Résumé des résultats (Abstract)
(Allemand)
Im Rahmen der Forschung des Instituts für Ethnologie der Universität Bern im Bereich Migration und Gesundheit bzw. Migration und Drogen werden die Verhältnisse italienischer Familien untersucht, die mit dem Problem Drogensucht eines Familienangehörigen konfrontiert werden. Folgende Fragen sollen durch die Forscher geprüft werden:

Wie kommen die Emigrantenfamilien mit den unterschiedlich ausgerichteten Versorgungssystemen Italiens und der Schweiz zurecht und wie nutzen sie diese? Wünschen die Drogenabhängigen den Einbezug der Familien in Beratung oder Therapie?

Kann eine Vernetzung der beiden Systeme erfolgen? Wie sehen die Voraussetzungen aus und wie kann die transkulturelle Kompetenz generell verbessert werden?

Erforschung der Probleme von italienischen Emigranten in Bezug auf Entzug/Rehabilitation und Gefängnis.
In der Vorstudie wurden Befragungen mit Mitarbeiterinnen des Centro Familiare Italiano und des schweizerischen Versorgungssystems in den Bereichen Überlebenshilfe, Medizin und ambulante Beratung/Therapie durchgeführt. In der Hauptstudie sollen analog zu den Fragestellungen der Vorstudie exemplarische Gespräche mit Fachleuten in den Institutionen durchgeführt werden.

Der Zweck dieses Forschungsprojektes ist, eine Basis zu erarbeiten um italienischen Emigrantenfamilien effiziente Hilfe für drogensüchtige Angehörige anbieten zu können.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Zusammenstellung, Beschaffung, Sichtung, Auswertung der einschlägigen Literatur, Studienberichte, Statistiken etc., Organisierung der Feldforschung. Schulung der Interviewdurchführenden Begleitgruppe: 15. März 1999
Interaktions- und Familienforschung. Interviews mit Drogenabhängigen. ExpertInnen-Gespräche (Entzug/Rehabilitation und Gefängnis). Besuch des Xenos-Projektes in Modena. Zweimonatliche Sitzungen mit Begleitgruppe: 15. Oktober 1999
Auswertung aller erhobenen Daten. Erstellung eines vorläufigen Berichtes. Zweimonatliche Sitzungen mit Begleitgruppe: 30. März 2000
Vorstellen des Berichtes und Diskussion. Auswertung der Diskussionen und Erstellung des Schlussberichtes. Zweimonatliche Sitzungen mit Begleitgruppe: 30. Juni 2000
Vernehmlassung, Fertigstellung des Schlussberichtes, Präsentation BAG: 21. Juli 2000