En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
8T20/10.0011.KP
Titre du projet
Wirkung von UV Filtern auf Fische

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Objectifs du projet
Anzeigen
-
-
-
Mise en oeuvre et application
Anzeigen
-
-
-

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
UV-Filter
Fisch
Hormonaktive Stoffe
Ökotoxikologie
Description succincte
(Allemand)
In diesem Projekt sollen die Wirkungen des UV Filters BP4 auf die hormonelle Aktivität in Fischen untersucht werden. Insbesondere sollen Veränderungen der Expression von estrogen-relevanten Genen (Estrogenrezeptor, Vittelogenin) und androgen-regulierten Genen (Androgenrezeptor) sowie von weiteren Genen untersucht werden.
Analysen von Flusswasserproben und biologischen Proben (Makroinvertebraten, Fische und Kormoranen) hatten gezeigt, dass BP4 in Umweltproben häufig auftritt. Ökotoxikologisch ist diese Stoff jedoch bisher noch nicht untersucht worden.
Objectifs du projet
(Allemand)
In diesem Projekt sollen die Wirkungen von des UV Filters BP4 auf die hormonelle Aktivität in Fischen analysiert werden. Ziel ist eine biochemische Analyse der estrogenen und androgenen Wirkungen dieses wichtigen UV-Filters. Die Daten sollen Auskunft über die hormonellen Wirkungen dieses UV-Filter zulassen und damit der Umweltrisikoanalyse dienen.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Die Resultate aus diesem Forschungsprojekt ermöglichen es, wichtige Datenlücken zur möglichen Langzeitwirkung von UV-Filterstoffen in Gewässern zu schliessen. Solche UV-Filterstoffe werden in hohen Tonnagen für industrielle Anwendungen (v.a. zur Stabilisierung v. Kunststoffen im Aussenbereich) verwendet und können in umweltrelevanten Mengen in die Gewässer eingetragen werden. Da es sich dabei meistens um alte Stoffe handelt, fehlen Daten zur Ökotoxikologie solcher Stoffe. Mit der Weiterentwicklung des Chemikalienrechts auf internationaler Basis werden Stoffe mit besonders besorgniserregenden Eigenschaften zunehmend eingeschränkt und reglementiert. Dank neuer Daten können somit auch alte Stoffe zunehmend nach neuesten Erkenntnissen beurteilt und eingestuft werden.