ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Forschungsstelle
ARE
Projektnummer
09016
Projekttitel
Landschaftsqualität im Wohnumfeld

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
Anzeigen
-
-
-
Kurzbeschreibung
Anzeigen
-
-
-
Projektziele
Anzeigen
-
-
-
Abstract
Anzeigen
-
-
-
Umsetzung und Anwendungen
Anzeigen
-
-
-

Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)

Landschaftsqualität im Wohnumfeld

Geographen schwick + spichtig, Zürich

Kurzbeschreibung
(Deutsch)

Eine Beschreibung der Landschaftsqualität im Wohnumfeld kann durch objektive oder subjektive Indikatoren erfolgen. Das heisst, es können zählbare und messbare Grössen (z. B. Lärm, Nähe zu Freiflächen etc.) aber auch individuelle Bewertungen, Empfindungen und Gefühle zur Erhebung der Landschaftsqualität im Wohnumfeld herangezogen werden. Diese Unterscheidung zwischen der objektiven und der subjektiven Landschaftsqualität im Wohnumfeld führt im Rahmen des Projektes Landschafts­beobachtung Schweiz (LABES) des BAFU zur Erfassung von zwei verschiedenen Indikatoren. Unter der Leitung von F. Kienast wird an der WSL Birmensdorf der subjektive Ansatz verfolgt. Die objektive Erfassung des Indikators „Landschaftsqualität im Wohnumfeld 21b (objektiv)“ wird gestützt auf den vorliegenden Forschugsauftrag erarbeitet.

Projektziele
(Deutsch)

Im Rahmen der Landschaftsbeobachtung Schweiz (LABES) will das BAFU Indikatoren zur Landschaftsqualität im Wohnumfeld berechnen. Das ARE begleitet und kofinanziert die Studie.

Der Indikator „Landschaftsqualität im Wohnumfeld 21b (objektiv)" wird im Rahmen des vorliegenden Forschungsauftrags entwickelt und berechnet. Ziel ist es, für die ganze Schweiz (zumindest die Siedlungsgebiete) flächendeckend Werte zu erheben. Dies geschieht auf Basis verfügbarer Daten (Arealstatistik, Landeskarte) und mit Hilfe geeigneter GIS-Auswertungen.

Landschaftsqualität kann durch objektive oder subjektive Indikatoren gemessen werden. Das heisst, es können zählbare und messbare Grössen (z. B. Lärm, Nähe zu Freiflächen etc.) aber auch individuelle Bewertungen, Empfindungen und Gefühle zur Erhebung der Landschaftsqualität im Wohnumfeld herangezogen werden. Die Unterscheidung zwischen objektiver und subjektiver Landschaftsqualität im Wohnumfeld führt zur Erfassung von zwei verschiedenen Indikatoren. Unter der Leitung von F. Kienast wird an der WSL Birmensdorf der subjektive Ansatz verfolgt.

Abstract
(Deutsch)

Im Rahmen des Projektes Landschaftsbeobachtung Schweiz (LABES) des BAFU werden verschiedenste Indikatoren mit Landschaftsbezug definiert. Einer der konzipierten Indikatoren fokussiert auf die Landschaftsqualität im Wohnumfeld. Es wurde erkannt, dass dieser Indikator innovative Methoden und die Verwendung und Kombination neuartiger Datensätze erfordert, weshalb ein eigenständiges Projekt lanciert wurde. ARE, BFS und BWO sind an diesem Teilprojekt finanziell beteiligt und auch in der Begleitgruppe vertreten.

 

Im Vordergrund steht die Frage, ob durch objektive Indikatoren bzw. messbare Grössen (z. B. Lärm, Nähe zu Freiflächen etc.) ein räumliches Abbild der landschaftlichen Qualität gezeichnet werden kann. Es ist zu definieren, welche Indikatoren für die Beantwortung der Fragestellung geeignet sind, und ob die Kombination der gewählten Einflussgrössen zu einem kohärenten Bild der Landschaftsqualität im Wohnumfeld führt. Die Schlussresultate werden im ersten Halbjahr 2011 vorliegen.

 

Da auch individuelle Bewertungen, Empfindungen und Gefühle zur Erhebung der Landschaftsqualität im Wohnumfeld herangezogen werden sollten, werden parallel Abklärungen zur subjektiven Landschaftsqualität im Wohnumfeld durchgeführt (Auftragnehmerin: WSL Birmensdorf). In einer Synthese soll ein Vergleich der beiden Ansätze erfolgen.

Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
--