Um am Ende die Leitfragen gemäss Kapitel 2.1 beantworten zu können, sehen wir ein Vorgehen in 8 Arbeitspaketen vor:
Je nach Ergebnissen beim Arbeitspaket 6 sind Rückkopplungen zu den Arbeitspaketen 4 und 5 möglich. Die einzelnen Arbeitspakete werden nachfolgend kurz beschrieben.
In einem ersten Arbeitspaket geht es darum, die heutigen und geplanten Güterverkehrsdaten und -statistiken aufzuzeigen und zu beurteilen.
Für die Bearbeitung liegen bereits zahlreiche Grundlagen vor (vgl. Referenz- und Literaturliste). Die Ergebnisse bilden einen wichtigen Input für das Arbeitspaket 3 (Bedürfnisanalyse). Interviews mit Marktakteuren zur Datenverfügbarkeit haben sich bereits in der Untersuchung für das BFS (Rapp Trans, 2007) bewährt. Für die SWOT-Analyse [1] werden auch die Ergebnisse aus der Bedürfnisanalyse und der Analyse der Entwicklungen und Rahmenbedingungen herangezogen.
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Ziele |
· Aufzeigen und Beurteilen der heutigen und geplanten Datengrundlagen und Erhebungsinstrumente in der Schweiz und im Ausland |
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Leistungen Forschungsstelle |
· Erstellung Analyse- und Beurteilungsraster für Datengrundlagen und Erhebungsinstrumente (Basis: Struktur der Schweiz, Mobilitäts- und Verkehrsstatistik BFS)
· Zusammentragen der heute auf nationaler Ebene durchgeführten Erhebungen und verwendeten Erhebungsinstrumente
· Zusammentragen der bei Unternehmen (Transport, Logistik, Verlader etc.) erfassten Daten (aus Auftragserfassungs- und Abwicklungssystemen)
· Zusammentragen der heute auf internationaler Ebene durchgeführten Erhebungen und verwendeten Erhebungsinstrumente (Eurostat, etc.)
· Zusammenstellung der bisher vorgenommenen Auswertungen der erhobenen Daten
· Beurteilung der heutigen und geplanten Datengrundlagen, Erhebungsinstrumente und Auswertungen |
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Methoden |
· Analyseraster: Matrix-Darstellung der Erhebungen (Erhebungsmerkmale, Messeinheit, Periodizität, räumliche Auflösung, Erhebungsmethode, Stichprobe, Datenformat, Auswertungen, etc.)
· Beurteilungsraster: Matrixdarstellung der Erhebungen (Anwendungszweck, Interessierte Akteurgruppen, Datenzugänglichkeit, Erfüllung von EU-Vorgaben, Aussagekraft, Analysemöglichkeiten, Probleme, etc.)
· Interviews mit Verladern, Logistik- und Transportdienstleistern bei Firmen über vorhandenen Daten (aus Auftragsabwicklung und -abrechnung, ca. 5 Interviews)
· Stärken/Schwächen-Analyse (SWOT Analyse unter Berücksichtigung Ergebnisse AP2 und AP3) |
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Input Begleitkommission |
· Stellungnahme zu Analyse- und Beurteilungsraster (Vollständigkeit, Zweckmässigkeit)
· Stellungnahme zu Analyse und Beurteilung der Güterverkehrsdaten und Erhebungsinstrumente (inkl. Hinweise auf weitere Erhebungen) |
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Resultat |
· IST-Zustand der Güterverkehrserhebung und -statistik in der Schweiz und im Ausland sowie Planungen für neue Erhebungen und Anpassungen an bestehenden Erhebungen
· Darstellung der unterschiedlichen Datenquellen nach Verkehrsart und Verkehrsträger
· Beurteilung der heutigen und geplanten Erhebungen im Güterverkehr mit SWOT |
In einem zweiten Arbeitspaket werden die Rahmenbedingungen und die Entwicklungen, welche einen Einfluss auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten von Güterverkehrserhebungen und -statistiken haben könnten, aufgezeigt.
Als Grundlage für die Bearbeitung liegen umfangreiche Unterlagen über die Rahmenbedingungen und Entwicklungen in Logistik und Güterverkehr vor (vgl. Literaturliste und Referenzen). Die Arbeitsgemeinschaft verfügt über ausgezeichnete Kontakte zu Eurostat und anderen Gremien, welche sich mit der Weiterentwicklung der Güterverkehrsstatistik befassen.
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Ziele |
· Identifizieren der massgeblichen Rahmenbedingungen und Entwicklungen mit Einfluss auf die Schweizerische Güterverkehrsstatistik |
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Leistungen Forschungs-stelle |
· Aufzeigen von Trends in Logistik und Güterverkehr (welche in der heutigen Güterverkehrsstatistik nicht abgebildet werden)
· Aufzeigen der Absichten und laufenden Aktivitäten von Eurostat zur Verbesserung der Güterverkehrsstatistik
· Aufzeigen der techn. Entwicklungen mit Einfluss auf Erhebungsmethoden/-instrumente
· Beurteilung des Einflusses der veränderten verkehrspolitischen, nachfrage- und angebotsseitigen Rahmenbedingungen und Entwicklungen auf die Schweizerische Güterverkehrsstatistik |
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Methoden |
· Desk Research (Auswertung von Studien, Dokumenten von Eurostat, etc.) |
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Input Begleitkommission |
· Hinweise auf Publikationen, Studien und Dokumente, welche der Forschungsstelle noch nicht vorliegen
· Stellungnahme zu Analyse- und Beurteilungsergebnissen |
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Resultat |
· Auswirkungen der veränderten Rahmenbedingungen und Entwicklungen auf die Produktion von Güterverkehrsstatistiken
· Allfällige Randbedingungen/Vorgaben aus europäischen Abkommen |
Im dritten Arbeitspaket werden die Bedürfnisse nach Güterverkehrsdaten erfasst und daraus Grundsätze, Ziele und Randbedingungen für Güterverkehrserhebungen abgeleitet.
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Ziele |
· Bedürfnisse nach Güterverkehrsdaten (inkl. Logistikdaten) mit Prioritäten |
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Leistungen Forschungsstelle |
· Struktur Anwendungszwecke, Akteurgruppen und Güterverkehrsdatentypen
· Entwicklung eines Fragebogens (inkl. Übersetzungen in F, ev. I)
· Durchführung und Auswertung der Befragung
· Beurteilung der Bedürfnisse nach Anwendungszwecken und Akteurgruppen
· Gewichtung der Bedürfnisse und Ableitung von Prioritäten
· Ableiten von Grundsätzen/Zielen für die Anpassung der Güterverkehrsstatistik |
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Methoden |
· Schriftliche Befragung (Online-Internetbefragung, Sample ca. 40 bis 50 Personen mit Abdeckung aller relevanten Akteurgruppen)
· Experteninterviews zur Klärung von Unsicherheiten (ca. 3 bis 4 Interviews)
· Workshop für Gewichtung der Bedürfnisse (ca. 8 bis 12 Teilnehmer) |
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Input Begleitkommission |
· Stellungnahme zu den Ergebnissen der Bedürfnisanalyse
· Teilweise Teilnahme an Befragung und Workshop (ausgewählte Vertreter) |
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Resultat |
· Bedürfnisse nach Güterverkehrs- und Logistikdaten
· Datenlücken und Probleme/Mängel der heutigen Güterverkehrsstatistik
· Handlungsbedarf und Prioritäten für die Schliessung von Datenlücken und Behebung von Problemen
· Grundsätze/Ziele für die Anpassung der Güterverkehrsstatistik |
Die schriftliche Befragung deckt folgende Erhebungsbereiche ab: bisherige Anwendung/Verwendung von Güterverkehrsdaten, bisherige und neue Bedürfnisse nach Anwendungszwecken, Kenngrössen, Probleme der Datenaufbereitung und -analyse, etc. Für die Strukturierung der Anwendungszwecke sind unter anderem zu berücksichtigen: Güterverkehrsmodellierung (inkl. Nachfrageanalysen), Prognostik, Güterverkehrsplanung (inkl. Infrastruktur, Regulierung, etc.), Marktanalysen, Monitoring/ Controlling (inkl. Trendbeobachtung), Benchmarking, Umweltstudien etc. Wichtige Akteurgruppen für die Bedürfnisanalyse sind die Verwaltung/Öffentlichen Hand (Bund, Kantone, Städte) verschiedener Fachzuständigkeiten auf verschiedenen räumlichen Ebenen, die Logistik- und Transportdienstleister, Verlader, Planungs- und Beratungsunternehmen, Fachverbände und Hochschulen/Universitäten. Wichtig ist es auch, die Probleme der Nutzer der Güterverkehrsstatistiken zu erfassen; Probleme der Ausgestaltung/Methodik der Erhebung, bei der Durchführung, bei der Datenaufbereitung und Datenverwendung. Dabei soll auf die Erfahrungen mit bisherigen Erhebungen abgestützt werden. Die Gewichtung der Bedürfnisse erfolgt einerseits aufgrund der Ergebnisse der Befragung und andererseits im Rahmen eines Workshops mit ausgewählten Experten, welche die verschiedenen Akteurgruppen abdecken. Wichtige Kriterien für die Gewichtung sind gesetzliche Vorgaben/Normen, Wichtigkeit nach Nutzerkreis, etc. Die Begleitkommission wird bei der Gewichtung der Bedürfnisse einbezogen.
In einem vierten Arbeitspaket werden aufgrund der Ergebnisse aus dem Arbeitspaket 3 Vorschläge für die methodische Erweiterung des gegenwärtigen Instrumentariums der Güterverkehrserhebungen und -statistiken erarbeitet. Dabei werden auch Erfahrungen aus dem Ausland berücksichtigt (Arbeitspaket 5).
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Ziele |
· Identifizierung von Vorschlägen/Massnahmen zur methodischen Erweiterung und Verbesserung der heutigen Güterverkehrsstatistik |
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Leistungen Forschungsstelle |
· Erarbeiten von Vorschlägen/Massnahmen für die Schliessung von Datenlücken, für die Qualitätsverbesserung und Vereinfachung bestehender Erhebungen
· Darstellung der Vorschläge und Anwendungsfälle |
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Methoden |
· Literaturrecherche
· Morphologischer Kasten[2] |
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Input Begleitkommission |
· Stellungnahme zu Vorschlägen/Massnahmen |
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Resultat |
· Überblick Massnahmen zur Ergänzung und Verbesserung der Schweizerischen Güterverkehrsstatistik |
Für die identifizierten Datenlücken und Mängel in der heutigen Güterverkehrsstatistik werden Optionen zur Problemlösung als zugehörige Ausprägungen aufgezeigt. Das Spektrum möglicher Lösungen wird als morphologischer Kasten (=Matrix) dargestellt. Für das zu erhebende Merkmal bzw. das zu lösende Problem (Spalte) werden die möglichen Lösungen (Zeile) aufgezeigt. Der morphologische Kasten erlaubt eine systematische Übersicht über Verbesserungsvorschläge und ihre Ausprägungen. Bei der Erarbeitung von Vorschlägen werden wir unter anderem folgende Erhebungsmethoden und -instrumente berücksichtigen:
· Schriftliche Befragungen (Papierfragebogen, Internetgestützt, etc.)
· Mündliche Befragungen vor Ort (mit Papierfrageboten, mit Handheldgeräten, etc.)
· Einsatz von elektronischen Erfassungsinstrumenten
· Nutzung von Mobilfunknetzen
· Nutzung von LSVA-Daten bzw. des Systems zur Erfassung der LSVA
· Nutzung von Daten aus Datenbanken der Unternehmungen (Auftragsabwicklung und
-abrechnung)
Dabei wird insbesondere auch aufgezeigt, ob eine Integration in bestehende Erhebungen denkbar ist (Idealfall) und ob neue Erhebungen notwendig werden.
Wir beschränken uns auf ca. 10 Massnahmenvorschläge, welche die wichtigsten Bedürfnisse aus AP4 abdecken. Für diese zeigen wir auf: Erhebungsobjekt, Erhebungsmethode(n), -instrumente, Ablauf, Sample, Zuständigkeit, Erhebungsintervall, räumliche Auflösung, etc.
Für die identifizierten Datenbedürfnisse und Probleme werden Good Practice Beispiele aus dem Ausland gesammelt. Gemäss unserem Kenntnisstand sind insbesondere Erfahrungen aus Schweden, Holland, Frankreich und Deutschland relevant.
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Ziele |
· Identifizierung von Good Practice Erhebungsmethoden/-instrumenten aus dem Ausland |
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Leistungen Forschungsstelle |
· Erarbeiten eines Good Practice Erfassungsrasters
· Beschaffung von Grundlagen/Dokumenten (soweit nicht bereits vorliegend)
· Erfassung und Beurteilung von Good Practice Fällen |
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Methoden |
· Good Practice Sammlung (6 bis 8 Fälle)
· Telefoninterviews zur Klärung von Lücken, Erfahrungen, etc. (ca. 4 bis 5 Interviews) |
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Input Begleitkommission |
· Stellungnahme zur Sammlung von Good Practice Beispielen |
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Resultat |
· Übersicht über Good Practice für Erhebungsmethoden/-instrumenten aus dem Ausland
· Beurteilung der Anwendbarkeit in der Schweiz |
Für die Erfassung der Good Practices ist relevant: erhobene Merkmale, Anwendungszweck(e), Periodizität, räumliche Auflösung, Erhebungsmethode, Erhebungsinstrumente, Auswertungsaufwand, Kosten, Nutzen, Machbarkeit, Akzeptanz, positive und negative Erfahrungen, Übertragbarkeit auf Schweizer Verhältnisse, etc. Erfahrungsgemäss kann aus Berichten und Dokumenten nur ein Teil der Informationen aufbereitet werden. Wir sehen daher vor, für die wichtigsten Good Practice Fälle Telefoninterviews durchzuführen. Wir gehen aufgrund unserer Kenntnisse von 6 bis 8 Good Practice Fällen und von 5 bis 7 Telefoninterviews aus. Die Forschungsstelle verfügt über die notwendigen Kontakte zu den statistischen Ämtern auf europäischer Ebene (Eurostat, DG TREN, andere Länder).
Im Arbeitspaket 6 geht es um die Analyse der im AP 4 entwickelten Anpassungsvorschläge und deren Bewertung. Dies dient der Vorauswahl der Anpassungsvorschläge für das Konzept (in Arbeitspaket 7).
Die Grobevaluation von Lösungen werden wir aufgrund der Vor- und Nachteile der Lösungen bezüglich der Hauptkriterien Anwendungsmöglichkeiten/-fälle, Nutzerbedürfnisse, Erfüllung EU-Anforderungen, technische Realisierbarkeit, organisatorische Realisierbarkeit, Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit vornehmen.
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Ziele |
· Analyse der Auswirkungen der Anpassungsvorschläge und Bewertung |
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Leistungen Forschungsstelle |
· Erarbeiten Beurteilungsraster (Kriterien und Indikatoren) aufgrund der Ziele/Anforderungen
· Ermittlung der Auswirkungen der Anpassungsvorschläge
· Grobevaluation von Anpassungsvorschlägen
· Feinevaluation von Anpassungsvorschlägen |
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Methoden |
· Analogieschlüsse (aus Good Practice Fällen)
· Beurteilung anhand qualitativer Kosten/Nutzen-Relation (NWA oder VWA) |
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Input Begleitkommission |
· Stellungnahme zu Beurteilungsraster
· Gewichtung der Ziele für die Nutzwertanalyse
· Stellungnahme zu Bewertungsergebnissen |
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Resultat |
· Bewertung der Anpassungsvorschläge
· Vorauswahl zweckmässiger Verbesserungsmassnahmen |
Als Bewertungsmethode für die Feinevaluation können wir uns z.B. eine Nutzwert- oder eine Vergleichswertanalyse vorstellen. Der definitive Entscheid wird nach Rücksprache mit der Begleitgruppe fallen. Bei diesen Methoden lassen sich verschiedenartige Alternativen bewerten und die Bewertung kann transparent und nachvollziehbar ausgestaltet werden. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn sich wichtige Kriterien nicht monetarisieren lassen und zahlreiche qualitative Kriterien bestehen wie dies hier der Fall ist (vgl. weiter unten). Die Nutzwertanalyse wurde für das Projekt Machbarkeitsstudie Strassengüterverkehrserhebung für das BFS erfolgreich angewendet.
Das Zielsystem für die Bewertung ist hauptsächlich auf folgende 3 Interessenbereiche ausgerichtet (Rapp Trans AG, 2007), welche im Rahmen der Projektbearbeitung zu verifizieren sind:
siehe Tabelle unten
Im Arbeitspaket 7 werden die Anpassungsvorschläge, welche sich aus AP6 als zweckmässig erwiesen haben, in ein Konzept zusammengeführt.
Das Konzept zur effizienten Erfassung und Analyse von Güterverkehrsdaten umfasst aus unserer Sicht folgende Teile: (A) Zusammenfassung Ist- Zustand, Bedürfnisse, Handlungsbedarf, Ziele/Anforderungen, Randbedingungen (B) Messgrössen-Standard (welche Kenngrössen für welche Anwendungszwecke, genaue Definitionen und Messmethoden, für neue/angepasste Messgrössen) (C) Verbesserungsmassnahmen (Ergänzung bestehender Erhebungen, ev. neue Erhebungen, Anpassungen an bestehenden Erhebungen), dabei wegen Berücksichtigung der Migration (nicht alles kann sofort umgesetzt werden) Unterscheidung in kurz- und mittelfristige Massnahmen (D) Zusammenfassende Beurteilung Kosten/Nutzen des Konzeptes (E) Zuständigkeiten für die Erhebung/Erfassung und Auswertung (F) Fristigkeiten für die Umsetzung der Massnahmen (G) Koordinationsbedarf mit europäischen Statistiken (H) Mittelbedarf.
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Ziele |
· Erstellung eines Konzepts zur effizienten Erfassung und Analyse von Güterverkehrsdaten |
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Leistungen Forschungsstelle |
· Ableitung Messgrössenstandard aus Ergebnissen
· Zusammenstellung der Massnahmen zu einem Massnahmenbündel
· Überlegungen zur Migration und zu Fristigkeiten (kurz- und mittelfristige Massnahmen) sowie Zuständigkeiten
· Hinweise auf langfristige Möglichkeiten
· Gesamtbeurteilung Kosten/Nutzen Konzept |
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Methoden |
· Synthese aus Ergebnisse AP6 |
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Input Begleitkommission |
· Stellungnahme zum Konzept |
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Resultat |
· Konzept zur effizienten Erfassung und Analyse von Güterverkehrsdaten |
AP8: Dokumentation, Schlussfolgerungen und Empfehlungen
Im Arbeitspaket 8 wird die Forschungsarbeit dokumentiert. Dabei wird grosser Wert auf Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit und Transparenz gelegt. Die Vorgaben des ASTRA zur Berichterstattung werden berücksichtigt.
Der Schlussbericht dient als wichtige Grundlage für die Kapitel 1.1 und 1.2 des Syntheseberichtes für Strategien zum wesensgerechten Einsatz der Verkehrsmittel im Güterverkehr der Schweiz (vgl. Beschreibung Forschungspaket, C. Stucki, 2.4.2009).
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Ziele |
· Dokumentation der Forschungsarbeit mit Schlussfolgerungen und Empfehlungen |
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Leistungen Forschungsstelle |
· Erstellung Zwischenberichte
· Erstellung Schlussbericht und Zusammenfassung
· Übersetzung der Zusammenfassung ins Französische und Italienische |
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Methoden |
· Synthese AP1 bis AP7
· Beantwortung der Leitfragen aus Kap. 2.1 |
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Input Begleitkommission |
· Stellungnahme zu Zwischen- und Schlussberichtsentwürfen
· Genehmigung Schlussbericht |
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Resultat |
· Genehmigter, druckreifer Schlussbericht |
[1] engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren)
[2] Der Morphologische Kasten ist eine Kreativitätsmethode (entwickelt in den 1940er Jahren von Fritz Zwicky), mit deren Hilfe Alternativen aufgezeigt, kombiniert und analysiert werden können.