ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Forschungsstelle
BFE
Projektnummer
102773
Projekttitel
Gesamtenergieeffizienz von MINERGIE-P-Wirtschaftsbauten

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Publikationen / Ergebnisse
Anzeigen
-
-
-
Schlussbericht
Anzeigen
Anzeigen
-
-

Erfasste Texte


KategorieText
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
2003 hat MINERGIE mit dem Standard MINERGIE-P einen Wegweiser aufgestellt welcher, begünstigt durch die aktuelle Energie- und Klimadiskussion sowie die damit verbundenen Änderungen auf gesetzlicher Ebene, weit über den Wohnbau Akzeptanz findet. Das Kernkriterium bei MINERGIE-P ist die Anforderung 2 an die Gebäudehülle („Primäranforderung“). Parallel dazu laufen vor allem auf kantonaler und kommunaler Ebene Bestrebungen für die Realisierung der 2000-Watt-Gesellschaft. Die vorliegende Arbeit soll herausfinden, ob die Vorgaben von MINERGIE-P und der 2000-Watt-Gesellschaft jeweils zum gleichen Gebäude führen. Betrachtet wird die Primärenergie für Wärme, Kälte und Beleuchtung. Mit Hilfe von Simulationen werden die Fragen geklärt. Zurzeit liegen erste Zwischenergebnisse vor, welche vor allem für den Simulationsteil noch auf ihre Robustheit und Sensivität hin zu überprüfen sind. Daher werden diese Ergebnisse erst im 2009 veröffentlicht. Als Zwischenergebnis bereits veröffentlich werden können die Berechnungen nach Norm SIA 380/1:2009. Sie zeigen ein ausgeglichenes Bild, wobei die quadratische Gebäudegrundfläche erwartungsgemäss leicht im Vorteil liegt – da hier weder die Beleuchtung / Tageslichtnutzung noch der Kälteenergiebedarf berücksichtigt werden.

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Hochschule Luzern - Technik und Architektur

Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Gadola,Reto
Ménard,Martin
Ménard,Martin
Plüss,Iwan
Menti,Urs-Peter
Zugehörige Dokumente
Schlussbericht
(Deutsch)
In der MuKEn 2008 (Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich) wird der Trend der letzten Jahre zu sehr gut gedämmten Gebäudehüllen weiter geführt. Da dieser Trend aber nur den Heizwärmebedarf berücksichtigt stellt sich berechtigterweise die Frage: Wie sieht es mit der Gesamtenergieoptimierung aus? Wird durch eine gute Dämmung der Gebäudehülle und sehr kompakte Bauweise allenfalls der Klimakälte- und Beleuchtungsenergiebedarf erhöht?

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Hochschule Luzern - Technik und Architektur
Lemon Consult GmbH

Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Gadola,Reto
Menti,Urs-Peter
Plüss,Iwan
Klauz,Sebastian
Ménard,Martin
Ménard,Martin
Zugehörige Dokumente
Schlussbericht
(Französisch)
Dans le MoPEC 2008 (Modèle de prescriptions énergétiques des cantons), la tendance à la promotion des très bonnes enveloppes de bâtiment, fût ces dernières années maintenue. Du fait que ce trend fasse seulement référence aux besoins de chaleur pour le chauffage, la question se pose de savoir, qu’en serait-il avec une optimisation énergétique globale du bâtiment. Le besoin de froid et le besoin en éclairage serait-il dans tous les cas amélioré, ceci conjugué avec une meilleure isolation de l’enveloppe et un type de bâtiment plus compacte.

Auftragnehmer/Contractant/Contraente/Contractor:
Hochschule Luzern - Technik und Architektur
Lemon Consult GmbH

Autorschaft/Auteurs/Autori/Authors:
Gadola,Reto
Menti,Urs-Peter
Plüss,Iwan
Klauz,Sebastian
Ménard,Martin
Ménard,Martin