Zentrale Erkenntnis ist, dass Kommunikation glaubwürdig, verständlich, zielgruppenorientiert und offen sein muss und dazu beitragen soll, Wissen zu generieren. Zudem soll die Kommunikation über radioaktive Abfälle und Tiefenlager langfristig ausgerichtet sein und regelmässig erfolgen, da die betroffene Bevölkerung mit diesen Themen erst wenig vertraut ist. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Kommunikation mit der Gesellschaft" sind Grundlage für eine Arbeitshilfe für die Kommunikation in den Standortregionen. Sie soll diese bei der Wahrnehmung ihres Informationsauftrags im Auswahlverfahren unterstützen.