Forschungsgruppen und -institutionen in den OECD-DAC Empfängerländern Osteuropas (d.h. Albanien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo, Mazedonien, Moldawien, Ukraine, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan) haben die Schwierigkeiten der Transition im Bereich der wissenschaftlichen Forschung durch die Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit, durch die Durchführung qualitativ hochstehender Forschung und durch die Einbindung in die internationale Forschungsgemeinschaft gemeistert.