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Forschungsstelle
BAFU
Projektnummer
09.0051.PJ
Projekttitel
Methodenentwicklung schwierige Flechtengruppen

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
terricole und Totholzbewohnende Flechten
Artbestimmungsmethoden
barcoding ;Felderhebungskonzept; Applikation für Feldcomputer
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Die anstehende Revision der Roten Liste der Flechten 2002 sollte möglichst viele aller bekannten 1700 Arten evaluieren können, die erst die Hälfte bisher in Betracht ziehen konnte. Zu diesem Zweck will das Projekt die Methoden zur Bestimmung der schwierigen Flechtengruppen der terricolen und Totholzbewohnenden Arten sowie ihrer Felderhebungstechnik weiterentwickeln. Zudem entwickelt es eine Synergie mit dem Projekt der Schweizerischen Vereinigung für Bryologie und Lichenologie (Bryolich) in den Hochlagen der Alpen. Mit diesen Methoden kann die Entwicklung dieser Organismengruppe im Alpenraum in Zeiten der Klimaveränderung fein dokumentiert werden.
Projektziele
(Deutsch)
Dieses Projekt will effiziente Methoden zur Bestimmung der schwierigen 600 bis 800 terricolen und Totholzbewohnenden Arten entwickeln. Im Hinblick auf die Evaluation ihres bisher unbekannten Gefährdungsstatus soll auch ihre Felderhebungstechnik weiterentwickelt werden. Damit könnte die anstehende Revision de Roten Liste Flechten die ganze Artengruppe berücksichtigen (bisher 800, künftig 1700 Arten).
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Das Barcoding erweist sich nach einer Optimierung der Methodik als geeignet, um schwierige Flechtengruppen bestimmen zu können. Die Resultate wurden in einen methodischen Vorschlag zur Nachführung der Roten Liste umgesetzt.