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Forschungsstelle
BAFU
Projektnummer
8T20/09.0048.PJ
Projekttitel
Dynamik/Mortalität Forellen

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektziele
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Umsetzung und Anwendungen
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Forelle
Mortalität
Populationsdynamik
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Die Forellenbestände in Fliessgewässern reagieren auf die Umweltbelastungen (monotone Morphologie, Mikroverunreinigungen, usw.) insbesondere mit reduzierter Dichte und verändertem Altersaufbau. Bei der Interpretation der Altersstruktur werden die Resultate der Felderhebungen mit Modellpopulationen verglichen. Diese basieren auf Annahmen für Mortalität, die auf älteren Untersuchungen basieren. Die Erfahrungen des Projekts Fischnetz zeigten, dass diese Mortalitäten auf den früheren, günstigeren Randbedingungen basieren (ohne Krankheit PKD, wenig Vogelprädation in Fliessgewässern, usw.). In einem ersten Schritt sollen deshalb vorhandene Bestandserhebungen (aus Schweiz, RHP von Frankreich, EFI der EU) ausgewertet und dazu passende Populationsmodelle vorgeschlagen werden. Die Modellparameter sind gemäss den verschiedenen Schweizer Ökoregionen zu stratifizieren (Kalkgewässer des Jura, kristalline Gewässer, Bäche mit guter/schlechter Morphologie, usw.). In einem zweiten Schritt sind aufgrund von eigenen Felderhebungen noch offene Fragen zu klären und Verfeinerungen der Modellparameter vorzunehmen. Dabei soll die Stellenwahl in Abstimmung mit dem im Rahmen von NUS geplanten Forellenmonitoring erfolgen.
Projektziele
(Deutsch)
Der für ein Gewässer erwartete Forellenbestand kann quantifiziert werden, indem die verwendeten Populationsmodelle aktualisiert und verbessert werden. Der Bund kann diese Modelle bei der Interpretation des NUS-Forellenmonitorings nutzen, die Kantone bei der Planung von Bewirtschaftungsmassnahmen (Jungfischbesatz, Nutzungsintensität).
Umsetzung und Anwendungen
(Französisch)
Gestion des peuplements piscicoles, en particulier optimisation des plans de repeuplement.
Le travail a permis de montrer un régulation de densité-dépendance au sein d'une population de truite exempte de repeuplement. Les résultats montrent l'existence de processus de régulation biotique des populations liés à la densité. Trois mécanismes ont été mis en évidence: 1. une diminution de la survie lorsque la densité augmente; 2. une diminution de la taille moyennes des jeunes stades (0+) lorsque la densité totale augmente; 3. une augmentation du coefficient de variation de la taille des 0+ (ratio entre écart-type et moyenne des tailles) avec l'augmentation de la densité.
Des expériences similaires au sein de cours d'eau repeuplés (3 rivières) montre que le taux de recapture des 0+ sauvages (issus de la reproduction naturelle) après 3 mois est plus élevé que celui des 0+ introduits. On constate un taux de dévalaison des 0+ introduits nettement plus fort sur les stations les plus fortement rempoissonnées (3X à 5X) par rapport à la station peu alevinée.