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Research unit
FOEN
Project number
2002.H.01
Project title
Risikobeurteilung der Retention verschiedener Partikeltypen in der Lunge

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Short description
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Project aims
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Transfer and application
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Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)
lungengängige Partikel
Risikobeurteilung
Key words
(English)
Risk Assessment
lung
particles
Short description
(German)
Studien über das Verhalten verschiedener Partikeltypen (Grösse, Form, Material, Oberflächenbeschaffenheit) zeigten, dass alle Partikel die nach Einatmung in der Lunge deponiert werden (PM10) durch Oberflächenkräfte des Surfactants in den die gesamte innere Oberfläche überziehenden wässerigen Belag "displaced" und damit retiniert werden. Dadurch gelangen die Partikel in nachbarschaftliche Beziehung zu Zellen des Epithels und Zellen des Abwehrsystems (im besonderen Makrophagen, dendritische Zellen) mit denen sie interagieren können. Die Art und Weise der Partikel-Zellinteraktion und was diese Interaktion auslöst, dürfte für die Wirkung der Partikel und damit für die Risikobeurteilung von Bedeutung sein. Besondere Aufmerksamkeit soll den ultrafeinen Partikeln (< 0.1 mm) gewidmet werden.
Project aims
(German)
Diese Studien sollen einen vertieften Einblick in das Verhalten von verschiedenen Partikeltypen, im besonderen von ultrafeinen Partikeln nach Deposition auf der Lungenoberfläche vermitteln und damit eine Beurteilung über das Wirkungspotential und somit eine verbesserte, allenfalls differenziertere Beurteilung des Gefährdungspotentials verschiedener Partikeltypen ermöglichen.
Der Beauftragte berät mit seinem Fachwissen den Auftraggeber im Bereich Gefahren/Risiken von Partikeln insbesondere im Hinblick auf die Weiterentwicklung des schweizerischen Umweltrechts (Asbestersatzstoffe; feindisperse Schwebestoffe von Dieselruss nach Zugabe von Dieseladditiven [Cu-, Fe-, Platin-, Cerkomplexe]).
Transfer and application
(German)
Die Verteilung von Partikeln in Lungengewebe und deren interaktion mit Zellen konnte für verschiedene Partikeltypen aufgeklärt werden. Die Resultate bilden eine Grundlage für die Weiterentwicklung der Luftreinhaltepolitik.