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Research unit
FOEN
Project number
8T20/08.0113.PJ
Project title
Lärmhypothek - 2. Phase

Texts for this project

 GermanFrenchItalianEnglish
Key words
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Short description
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Project aims
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Transfer and application
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Inserted texts


CategoryText
Key words
(German)

Lärmbekämpfung

Umweltlärms

Short description
(German)
Der Auftrag soll die Grundlagen zu einer wirkungsvolleren Lärmbekämpfung schaffen, indem Anreizinstrumente zur Reduktion des Umweltlärms entwickelt und deren Konsequenzen aufgezeigt werden.
Project aims
(German)
Mit der Lärmhypothek soll die Gewährung von Erleichterungen unmittelbar mit einer finanziellen Leistung des Anlageinhabers an die Lärmbetroffenen verknüpft werden, damit:
- einerseits der Druck auf die Lärmverursacher erhalten bleibt, ihre Emissionen zu verringern und
- andererseits die Lärmbetroffenen durch eine renten-ähnliche, finanzielle Abgeltung ("Zinsen der Hypothek") solange entschädigt werden, als die übermässigen Immissionen anhalten.
Dabei könnte die Lärmhypothek nur durch eine Verminderung der Lärmbelastung abgebaut werden.

Das Projekt soll Modelle zur Ausgestaltung der Verknüpfung von Erleichterungen und finanziellen Leistungen darlegen und deren Konsequenzen und Umsetzbarkeit beurteilen. Insbesondere sollen beschrieben werden, wie die Anspruchsvoraussetzungen gesetzt werden müssten, um eine optimale Wirksamkeit des Instrumentes zu erzielen. Bei den verschiedenen Modellen ist neben den wirtschaftlichen Konsequenzen auch auf die soziale Akzeptanz einzugehen.

Die Modelle sollen so ausgestaltet sein, dass sie die heutige Regelung der Enteignungen von Nachbarrechten gänzlich ablösen und gleichzeitig auch Anreize für lärmminderndes Verhalten bilden soll.

Bei den Arbeiten sind alle Infrastrukturen zu berücksichtigen (insb. Flughäfen, Strasse, Schiene).
Transfer and application
(German)
Die wichtigsten Grundlagen zur Einführung einer Lärmhypothek wurde im Grundsatzentscheid des Bundesrates abgeschlossen. Die Ergebnisse werden in der Aktivität "12.0083.PJ Entwicklung Ausgleichsnorm" verwendet, welche in einen Gesetzesvorschlag zur Einführung einer Lärmausgleichsnorm (LAN) führen soll.