Im Verlauf der Arbeiten hat es sich gezeigt, dass Holz - im Vergleich zu Stahl und Beton mit einem hohen Fremdenergiebedarf - zwar ein kostengünstiger Werkstoff ist, dass aber die Verarbeitung einen teuren Arbeits- und Maschineneinsatz erfordert. Dies hebt den Preisvorteil von Holz wieder auf. Es ist daher nach neuen Lösungsansätzen gesucht worden, um ohne Qualitätseinbusse Kosten zu sparen. Allerdings ist es nicht gelungen, eine Anlage zu entwerfen, die ganz klar günstiger ist als die Konkurrenzprodukte. Hingegen hat Holz klare Vorteile in bezug auf die Beständigkeit, die einfache und schnelle Bearbeitung, Dämmwerte und Rückbaukosten und überzeugt auch aus ökologischen Überlegungen.
Es ist sinnvoll, zunächst eine erste Anlage mit der in diesem Projekt entwickelten Prozessführung zu erstellen. Dadurch können Erfahrungen über die Einsparmöglichkeiten und Vereinfachungen bei der Montage gewonnen werden.