En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
UTF 121.13.04
Titre du projet
Entwicklung eines Polykulturmoduls zur effizienten Ressourcennutzung in der Nahrungsmittelproduktion in Kenya (Polykulturmodul Kenya)

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Résultats selon le contrat
Anzeigen
-
-
-
Objectifs du projet
Anzeigen
-
-
-
Description des résultats
Anzeigen
-
-
-

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)
Polykultur, Gemüseproduktion, Fischzucht, Kenya
Description succincte
(Allemand)
Die Fachstelle Ökotechnologien der Hochschule Wädenswil hat im Rahmen des Umwelttechnologieprojektes 32.06.00 eine Aquakulturanlage in Otelfingen entwickelt. Dies ist ein Verfahren zur effizienten Verwertung von organischen Abwässern in Gemüsekulturen. Dieses Verfahren wurde dann an der HSW zu einem Polykulturmodul mit Gemüseproduktion und Fischzucht weiterentwickelt. Zudem pflegt die HSW seit mehreren Jahren eine Zusammenarbeit mit Herrn René Haller (Firma Baobab Trust) aus Kenya, der als Pionier auf dem Gebiet der Polykulturen gilt.

Mit dem vorliegenden Projekt soll die Zusammenarbeit zwischen der Fachstelle Ökotechnologie der HSW und der Firma Baobab Trust in Kenya intensiviert werden. Dabei sollen die an der HSW erfolgreich getesten Polykulturmodule nach Kenya transferiert werden und in grösserem Massstab unter Praxisbedingungen getestet werden. Die Arbeit wird von zwei Diplomanden der HSW ausgeführt.
Résultats selon le contrat
(Allemand)

Aufbau und Betrieb des Polykulturmoduls der HSW in Kenya.

Berechnungen über Kosten und Erträge aus dem Praxisbetrieb des Polykulturmoduls.
Objectifs du projet
(Allemand)
Aufbau und Betrieb eines Polykulturmoduls der HSW in grösserem Massstab in Kenya als Referenzanlage für Kosten- und Ertragsoptimierungen sowie für künftige Entwicklungsprojekte.
Description des résultats
(Allemand)
Das Polykulturmodul konnte in Kenya aufgebaut und unter Praxisbedingungen auf seine Eignung zum Einsatz in Entwicklungsprojekten getestet werden. Es ergaben sich Probleme bei der Wasserumwälzung wegen fehlender Stromversorgung. Für eine breitere Anwendung bedarf es deshalb noch weiterer Optimierungen im Zusammenhang mit der Wasserumwälzung.