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Forschungsstelle
ASTRA SBT
Projektnummer
SVI2001/538
Projekttitel
Verkehrsdosierungsanlagen, Strategien und Dimensionierungsgrundsätze
Projekttitel Englisch
Layout for dosing of traffic, strategies and principles for dimensioning

Texte zu diesem Projekt

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Schlüsselwörter
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Kurzbeschreibung
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Projektbeschreibung
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Methoden
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Projektziele
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Zielerreichung
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Umsetzung und Anwendungen
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Publikationen / Ergebnisse
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Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Dosierung, Dimensionierung, Verkehrsbeinflussung, Verkehrsmanagement
Schlüsselwörter
(Englisch)
dosing of traffic, dimensioning , influence on traffic, management of traffic
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Über die für Verkehrsdosirungsanlagebn relevanten Ziele, Strategien und Dimensionierungsgrundsätze wird ein Überblick verschafft. Die Einastzbereiche, Wirkungen und Entwicklungstendenzen werden dargestellt. Realisierte Beispiele werden ausgewertet und dokumentiert.
Kurzbeschreibung
(Englisch)
Survay on aims, strategies and principle of dimensioning for dosing the traffic. Summery of applications, results and tendencies of development.Interpretation and documentation of examples.
Projektbeschreibung
(Deutsch)
Verkehrsdosierungsanlagen, Strategien und Dimensionierungsgrundsätze: Projektbeschreibung

1. Problembeschreibung

Dosierung in der nachfrageorientierten Verkehrsplanung
Trotz den grossen Investitionen in den Strassenbau konnte der Kapazitätsausbau nicht mit der wachsenden Motorisierung mit-halten - was auch darauf zurück zu führen ist, dass das zusätz-liche Angebot zusätzliche Nachfrage generiert hat. An den Kapazi-tätsengpässen übersteigt die Nachfrage während den Verkehrs-spitzen die vorhandenen Kapazitäten, was sich als Stau äussert. Die Kapazitätsengpässe und damit auch die Staustellen befinden sich zumeist an sehr heiklen Stellen, sowohl von der Siedlung (Lärm, Abgase, Trennwirkung, Siedlungsbild, etc.) her, wie auch was das Verkehrssystem (insbesondere Busbehinderungen, aber auch Langsamverkehr) anbelangt. Mit Dosieranlagen soll der Stau dorthin verlagert werden, wo er die Siedlung und die ande-ren Verkehrssegmente möglichst wenig beeinträchtigt und wo optima-le Voraussetzungen unter verkehrstechnischen Ge-sichts-punkten gegeben sind.

Dosierung in der angebotsorientierten Verkehrsplanung
In der angebotsorientierten Planung verschärfen sich die Vorga-ben. Die Belastbarkeit wird ermittelt und die Dosierung ist eine der Möglichkeiten, die Einhaltung der Grenze Belastbarkeit zu sichern.

Anforderungen an Dosierstellen
Sowohl in der nachfrageorientierten wie auch in der angebots-orientierten Verkehrsplanung stellt sich die Frage, an welcher Stelle des Strassennetzes der Verkehr zurückgehalten werden soll. Die Anforderungen an die Dosierstellen müssen formuliert werden: verkehrstechnisch, verkehrsplanerisch, umweltbezogen sowie unter dem Gesichtspunkt von Siedlung und Landschaft.

Dosierung als Teil des Verkehrsmanagements
Dosierung ist auch ein Element des Verkehrsmanagements. In einem überlasteten Verkehrsnetz kommt ihm dabei eine zentrale Bedeutung zu sowohl auf der strategischen Ebene wie auf der technischen. Die Bedeutung auf der strategischen Ebene ergibt sich daraus, dass Fahrtentscheide zu einem grossen Teil von den zu erwarten Fahrzeiten bestimmt werden. Auf der technischen Ebene ist die Beziehung zur Steuerung offenkundig.

Grundgedanke
Mit der Dosierung werden Staustelle dorthin verschoben, wo sie (unter anderem) den Verkehrsablauf weniger behindern. Es soll also verhindert werden, dass Überlastungen von einem Verkehrs-segment in andere ausbreiten.

Beispiele:
· Überlastungen beim Durchgangsverkehr sollen nicht die inner-ört-lichen Verkehr zum Erliegen bringen.
· Der Ziel-/Quellverkehr von Einkaufszentren und Fachmärk-ten sollen nicht zu einem Zusammenbrechen des Durch-gangs-verkehrs führen.
· Das ausweichen von überlasteten Hochleistungsstrassen soll nicht zu einem Verkehrszusammenbruch auf dem parallelen Kantonstrassenetz führen.
· Überlastungen beim Individualverkehr sollen den öffentlichen Verkehr (Linienbusse) nicht behindern.

2. Stand der Forschung

Der Kenntnisstand im Bereich der Dosierung ist weniger durch Forschung geprägt als vielmehr durch eine Vielzahl problem-orien-tierter Einzelanwendung. Erste grossflächige Anwendungen erga-ben sich schon früh bei der Sicherung eines störungsarmen Bus- und Trambetriebs. Systemtische Überlegungen wurden sodann beim integrierten Verkehrsmanagement angestellt. Von Bedeu-tung sind ferner die Arbeiten zur angebotsorientierten Verkehrs-planung, die sich unter anderem in der neuen SN 640 210 "Entwurf des Strassenraums - Vorgehen für die Entwicklung von Gestaltungs- und Betriebskonzepten" niedergeschlagen haben. Ein Überblick oder gar eine Systematik über die Ziele, Strategien, Wirkungen und Einsatz-be-reiche der Dosierung als Element von Verkehrsplanung und -technik fehlen jedoch.

3. Methode / Lösungsansatz

Das Vorgehen wird geprägt durch das Auswerten von Beispielen und Erfahrungen über die Gesamtheit der in obigem Diagramm aufgezeigten Aspekte und ihre Systematisierung. Bei den ersten Arbeitsschritten werden daher zugleich grundlegende Vorarbeiten für die nachfolgenden gemacht.


3.1 Problemanalyse
Die unter "1. Problembeschreibung" und teilweise auch "2. Stand der Forschung" erfolgten Darlegungen werden vertieft und die Interessenkonflikte aufgezeigt (z.B. Siedlung <-> Verkehr). Bei-spiele und Erfahrungen sind dazu ein wesentlicher Input. Wesent-liche Rah-men-bedingungen sind angebots- resp. nachfra-ge-orientierte Ver-kehrs-planung sowie das Verkehrsmanagement.


3.2 Einsatzbereiche: Aufgaben, Ziele, Strategien
Im zweiten Arbeitsschritt werden Aufgaben, Ziele sowie Strategien systematisiert und typisiert. Ein Ergebnis sind Einsatzbereiche.


3.3 Konkretisierung
Betriebskonzept, Anforderungen an die Lage in Strassennetz und Umfeld, bauliche Ausgestaltung sowie verkehrstechnische Aus-rüstung werden entsprechend den hinsichtlich Aufgaben, Ziele, Strategien und Anforderungen (Ziffer 3.2) typisierten Fällen kon-kretisiert.

In diesen Zusammenhang gehören auch spezielle Aspekte wie fahrstreifenspezifische Dosierung, Lage entlang von Einfallsach-sen etc.

3.4 Wirkung
Grob gesehen entstehen als Folge von Dosierungsanlagen in vielen Fällen weder neue Staus noch Verlustzeiten, sondern bestehende werden örtlich verlagert. Geht man ins Detail, so kann man doch "Gewinner" und "Verlierer" unterscheiden. Gewinner sind z.B. Anwohner der alten Staustellen und Auto-mobilisten mit Fahrtbeginn "innerhalb" der Dosierstelle. Verlierer sind z.B. Anwohner bei der Dosierstelle und Zufahrende mit Ziel zwischen Dosierstelle und alter Staustelle. Diese Auswirkungen werden dargestellt.

Andere Auswirkungen betreffen den Verkehr selbst. Verkehrs-teilnehmer versuchen ihre Fahrten zu optimieren und weichen dabei Behinderungen wie Staustellen / Dosierstellen aus. Solche Wirkungen können positiv oder negativ sein. Sie müssen so oder so erkannt werden, sei es als Argument zu Gunsten einer geplanten Dosieranlage oder - im negativen Fall - um vermieden oder gemildert zu werden.

Letztlich führt die Summen der Wirkungen zur Beurteilung der Zweckmässigkeit im konkreten Anwendungsfall.

3.5 Beispielsammlung: Folgerungen, Entwicklung, Tendenzen, Checkliste / Leitfaden
Die Beispiele werden entsprechend Ziffer 3.2 gegliedert und insbesondere gemäss 3.3 und 3.4 kommentiert.

Die sich aus den Beispielen und der Forschungsarbeiten ergeben-den Folgerungen und Entwicklungstendenzen werden aufgezeigt.

Für die praktische Umsetzung werden die wichtigsten Resultate der Forschungsarbeit als Checkliste oder Leitfaden zusammen-gefasst.


4. Datenlage

Die Datenbasis für das Forschungsvorhaben besteht aus den zu beschaffenden Beispielen. Bei verwirklichten Dosieranlagen kann davon ausgegangen werden, dass die massgeblichen Daten bei der jeweiligen Projektvorbereitung aufbereitet wurden.


5. Generelles Arbeitsprogramm

1. Quartal 2002 Phase 1 (vgl. Ziffer 3.1)
· Zusammentragen der Beispiele und Erfahrungen
· Rahmenbedingungen und Randbedingungen definieren
· Problemanalyse vervollständigen und Interessenkonflikte auf-zeigen

2. Quartal 2002 Phase 2 (vgl. Ziffern 3.2 und 3.3)
· Typisieren der Dosierstellen hinsichtlich Aufgaben, Zielen sowie Strategien ergibt Einsatzbereiche
· Konkretisieren der Dosierstellen hinsichtlich Betriebskonzept, Anforderungen an die Lage in Strassennetz und Umfeld, bauli-che Ausgestaltung sowie verkehrstechnische Aus-rüstung.

3. Quartal 2002 Phase 3 (vgl. Ziffer 3.4)
· Analysieren der Wirkung von Dosierstellen für Verkehr, Sied-lung und Umwelt als Grundlage zur Beurteilung der Zweck-mässigkeit im konkreten Anwendungsfall.

4. Quartal 2002 Phase 4 (vgl. Ziffer 3.5)
· Beispielsammlung realisierter Verkehrsdosierungsanlagen
· Folgerungen, Entwicklung, Tendenzen
· Checkliste / Leitfaden


6. Erwartete Resultate, Nutzen der Forschungsarbeit, Umsetzbarkeit in die Praxis

· Typisierung der Dosierung unter den Gesichtspunkten der konkreten Problemstellung und der jeweiligen Randbedingun-gen. Auf die einzelnen Typen ausgelegte Strategien und Dimensionierungsgrundsätze.
· Kriterien und Dimensionierungsangaben für Lösungssuche und Entwurf. Vergleiche aus realisierten Anlagen.
· Checklist oder Leitfaden (noch offen) als Hilfsmittel bei der Planung.

Dosierungsanlagen können wesentlich beitragen zu
· Siedlungsverträglicher Bewältigung des Verkehrs
· Stabilisierung des Verkehrsflusses (MIV) (Schutz vor dem Über-greifen von Störungen von einem Netzteil in den Nächs-ten) (z.B. Rampenbewirtschaftung bei Autobahnen; Ausfahrts-kontrollen bei Einkaufszentren in Kombination mit Fahrten-modellen)
· Sicherung eines Störungsarmen Bus- und Trambetriebs   
Methoden
(Deutsch)
Kombination der Auswertung von Beispielen mit theoretischen Untersuchungen. Einbezug von Literatur. Systematisierung.
Projektziele
(Deutsch)
Erarbeiten der Strategien und Dimensionierungsgrundsätze für Verkehrsdosierungsanlagen inkl. Auswertung von Beispielen
Projektziele
(Englisch)
strategies and principle of dimensioning for dosing the traffic, including interpretation of examples.
Forschungsplan
(Deutsch)
1. Quartal 2002 Zusammentragen der Beispiele und Erfahrungen· Rahmenbedingungen und Randbedingungen definieren· Problemanalyse vervollständigen und Interessenkonflikte aufzeigen
2. Quartal 2002 Typisieren der Dosierstellen hinsichtlich Aufgaben, Zielen sowie Strategien ergibt Einsatzbereiche· Konkretisieren der Dosierstellen hinsichtlich Betriebskonzept, Anforderungen an die Lage in Strassennetz und Umfeld, bauliche Ausgestaltung sowie verkehrstechnische Ausrüstung.
3. Quartal 2002 Analysieren der Wirkung von Dosierstellen für Verkehr, Siedlung und Umwelt als Grundlage zur Beurteilung der Zweckmässigkeit im konkreten Anwendungsfall.
4. Quartal 2002 Beispielsammlung realisierter Verkehrsdosierungsanlagen· Folgerungen, Entwicklung, Tendenzen · Checkliste / Leitfaden
Zielerreichung
(Deutsch)
Die Ziele der Forschungsarbeit wurden erfüllt.
Abstract
(Deutsch)

Die Kapazitätsengpässe und damit auch die Staustellen befinden sich oft an sehr heiklen Stellen, sowohl von der Siedlung her (Lärm, Abgase, Trennwirkung, Siedlungsbild, etc.), wie auch was das Verkehrssystem, (insbesonde-re Behinderungen des öffentlichen Verkehrs, aber auch bezüglich Langsamverkehr und Sicherheit) anbelangt. Mit Dosieranlagen soll der Stau dorthin verlagert werden, wo er die Siedlung und die anderen Verkehrssegmente möglichst wenig beeinträchtigt und wo günstigere Voraussetzungen unter verkehrstechnischen Gesichtspunkten gegeben sind.

Durch die Dosierung erfährt der MIV in der Regel nicht zusätzliche Wartezeiten, sondern die Wartezeiten entste-hen an anderen Orten im Strassennetz. Bei einer Dosierung an einem Siedlungsrand ändert sich der Zeitbedarf für den Durchgangsverkehr kaum. Für den Binnen- und Quellverkehr verbessern sich die Verhältnisse, während der Zielverkehr teilweise zusätzliche Zeitverluste an der Dosierstelle erfahren kann. Bei grossem Binnen- und Quellverkehr kann dieser die Wirksamkeit der Dosierung untergraben und zu zusätzlichen Zeitverlusten beim Durchgangsverkehr führen. Dann muss der Quellverkehr dosiert oder planerisch begrenzt werden.

Die typische und verbreitetste Form einer Dosierstelle ist ein lichtsignalgesteuerter Knoten. An einem Knoten vor einem Rotlicht warten zu müssen, ist den Automobilisten vertraut und wird von ihnen akzeptiert. Wird der Knoten von öffentlichen Verkehrsmitteln befahren, so muss dieser wesensgerecht behandelt werden. Eine Lichtsignalan-lage sollte aber nicht nur den Verkehr an einem Knoten regeln, sondern sie darf nur soviel Verkehr an die umlie-genden Knoten weiterleiten, wie diese bewältigen können.

Eine sinnvolle Lage für eine Dosierstelle ist oft der Siedlungsrand, weil dort der Stau die Siedlungsqualität wenig beeinträchtigt und oft eine Busspur leichter zu realisieren ist als im überbauten Gebiet. Wenn es aber am Sied-lungsrand keinen Knoten hat, so ist man lange Zeit davor zurück geschreckt, auf der „offenen Strecke“ ohne lokal ersichtlichen Grund (ohne Querstrasse) eine Lichtsignalanlage zu erstellen. Es gibt nun aber verschiedene Bei-spiele, wo genau dies gemacht wurde. Mit einer entsprechenden Signalisation muss den Automobilisten die un-gewohnte Situation verständlich gemacht werden. Für diese Signalisation wurde bei den verschiedenen Dosier-anlagen sehr unterschiedliche Lösungen gewählt. Eine Vereinheitlichung wäre zu prüfen.

Um die Beachtung zu erzwingen, wurde bei den ersten Dosierstellen auf „offener Strecke“ Rotlichtkameras als montiert. Bei neueren Anlagen wurde zum Teil darauf verzichtet.

Nicht nur bei Strassen im Siedlungsgebiet kann das Dosieren zur Verbesserung der Verhältnisse beitragen, son-dern auch auf Autobahnen. Erfahrungen bestehen einerseits mit dem Rampmetering, bei welchem der bei einem Autobahnanschluss einfahrende Verkehr soweit dosiert wird, dass er nicht mehr den Hauptstrom abbremst und dort eine Staubildung verursacht.

Andererseits wird auch vor Autobahntunneln aus Sicherheitsgründen dosiert (Gotthard). Interessant ist, dass dies mit einer Bevorzugung des Personenwagenverkehrs und des kleinräumigen Güterverkehrs gegenüber dem Gü-terverkehr mit grossen Distanzen verbunden ist.

Bei Autobahnausfahrten stellt sich die Aufgabe, den Verkehr von der Autobahn ins lokale Strassennetz so zu dosieren, dass dieses nicht überlastet wird. Dazu sind genügend Pufferräume erforderlich.

Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)
Kriterien und Dimensionierungsangaben für Lösungssuche und Entwurf.
Vergleiche aus realisierten Anlagen.
Checkliste oder Leitfaden (noch offen) als Hilfsmittel bei der Planung.
Stabilisierung des Verkehrsflusses (MIV) (Schutz vor dem Übergreifen von Störungen von einem Netzteil in den nächsten).
Sicherung eines störungsarmen Bus- und Trambetriebs.
Publikationen / Ergebnisse
(Deutsch)
Schlussbericht
Literatur
(Deutsch)
FA 43/91 Einfluss von Strassenkapazitätsänderung auf das Verkehrsgeschehen· September 1995 FA 5/89 Äussere Grenzen der Mobilität; April 1993 Erfahrung aus praktischer Arbeit (z.B. Integriertes Verkehrsmanagement Zürich Ost; 1999/2000; Fachbericht Verkehr zum VRP Glattal; 1993 u.a. Dosierung in überlasteten Fachmarktarealen;·Dosierungskonzept Wohlen AG im Rahmen des Verkehrskonzepts 1995; Dosierung und Fahrtenmodell für Fachmarkt im Rahmen „Überbauung Spezialzone Autobahn-anschluss Oftringen“ 1998; A1-Anschluss Oftringen (Rückstaus auf A1 und überlastete Kantonsstrasse); 1997· Verkehrslenkungskonzept Wiggertal; 1996 (flächenhafte Dosierung)·