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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
00.0255.PZ
Titre du projet
Wissenschaftliche Grundlagen für die Umweltbeurteilung in der Biotechnologie

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Biologischer Pflanzenschutz

Schadorganismen

Description succincte
(Allemand)
Die stetige Entwicklung neuer GVO, die Neuentwicklungen im biologischen Pflanzenschutz sowie das Auftreten neuer gebietsfremder Organismen in der Schweiz führt zu immer neuen Unbekannten und neuen Fragestellungen. Der Kenntnisstand muss deshalb ebenfalls stetig erweitert und aktualisiert, manchmal auch neu ausgerichtet werden (Entwicklung von Pharmacrops, Fortschritte bei der synthetischen Biologie).
Die Beschaffung wissenschaftlicher Grundlagen ist für die Rechtsetzung und den Vollzug der gesetzlichen Vorschriften bei der Freisetzung von Organismen von grosser Bedeutung. Die Risikoforschung dient der Verbesserung des Wissensstands, namentlich bezüglich möglicher Auswirkungen freigesetzter Schadorganismen auf Nichtzielorganismen und auf Ökosysteme (z.B. Biologie des Bodens). Die Untersuchungen können die Beurteilung konkreter Freisetzungen unterstützen, da mögliche Auswirkungen auf die Umwelt meist nur schwer abschätzbar sind. Dies trifft sowohl für gentechnisch veränderte (GVO) und pathogene (PO) Organismen als auch für gebietsfremde Organismen zu. Bei GVO sind darüber hinaus auch Abklärungen im Bereich der Ethik möglich.
Objectifs du projet
(Allemand)
Beschaffung wissenschaftlicher Grundlagen für die Rechtsetzung und den Vollzug der gesetzlichen Vorschriften bei der Freisetzung von Organismen. Die Risikoforschung dient der Verbesserung des Wissensstands, namentlich bezüglich möglicher Auswirkungen freigesetzter Schadorganismen auf Nichtzielorganismen und auf Ökosysteme (z.B. Biologie des Bodens).
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Chytridiomykose ist eine Pilzkrankheit (verursacht von Batrachochytrium dendrobatitdis), die auf verschiedenen Kontinenten Massensterben von Amphibin verursacht. Sie gilt als einer der für das globale Amphibiensterben verantwortlichen Faktoren. Die Krankheit wird primär über den internationalen Tierhandel verbreitet und es ist wichtig, Amphibien testen zu können, bevor sie in die Schweiz eingeführt werden. Im Rahmen dieses Projektes wurde ein PCR-basierter Test entwickelt und etabliert, der eine effiziente Kontrolle von Amphibien erlaubt."