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Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
8T20/08.0023.PJ
Titre du projet
Auswirkungen der Klimaänderung auf die Wasserressourcen und die Gewässer in der Schweiz

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Objectifs du projet
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Mise en oeuvre et application
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

Klimaänderung 

Wasserressourcen 

Gewässer

Description succincte
(Allemand)
Die Klimaänderung wird die Wasservorkommen (Oberflächengewässer und Gundwasser) in ihrer Quantität (Ressourcen, Hochwasser, Niedrigwasser etc.) und in ihrer Qualität (Physikalische und chemische Parameter) und auch in ihrem zeitlichen Verlauf (kurzfristig, langfristig, Jahresgang) beeinflussen.
Grundlage für Untersuchungen in diesen Bereichen sind quantitative Aussagen über den Wasserkreislauf, und die Abflüsse in hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung, welche heute nicht zur Verfügung stehen.

Das Projekt soll, basierend auf den heutigen aktuellen Klimaszenarien, für die verschiedenen Klimaregionen, Höhenstufen und geomorphologischen Ausprägungen in der Schweiz zeitlich und räumlich hochaufgelöste Szenarien des Wasserkreislaufes und der Abflüsse zur Verfügung stellen.
Objectifs du projet
(Allemand)
- Die Entwicklung der Kennzahlen (Mittelwerte und Extreme) für den Wasserhaushalt und damit für die Wasserressourcen und für die Abflüsse in den Oberflächengewässern der Schweiz und der angrenzenden Länder und Staaten im Verlaufe des 21. Jahrhunderts und im Vergleich dazu für die Periode 1960-2000 sind in hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung (Klimaregionen, Höhenstufen, mittlere bis grössere Einzugsgebiete) bekannt.
- Aussagen zu Unsicherheiten sind bekannt.
- Aussagen zur Entwicklung der Eintretenswahrscheinlichkeiten für Hoch- und Niederigwasserabflüsse sind bekannt und analysiert
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
m Rahmen des Projekts «Klimaänderung und Hydrologie in der Schweiz» (CCHydro) wurden die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt der Schweiz bis zum Jahr 2100 untersucht. Das Wasserdargebot wird sich bis dann nur wenig ändern. Als Folge des Anstiegs der Schneefallgrenze parallel zur Zunahme der Lufttemperatur werden die in den Alpen gespeicherten Schnee- und Eismassen jedoch stark vermindert. Zusammen mit einer saisonalen Umverteilung des Niederschlags (trockener im Sommer, feuchter im Winter) wird dies eine jahreszeitliche Umverteilung der Abflüsse hervorrufen. Hochwasser- und besonders Niedrigwasserereignisse werden wahrscheinlich vermehrt auftreten - vor allem in sensitiven Regionen wie dem Mittelland, dem Wallis oder dem Tessin.
 
Mit den Resultaten des Projekts CCHydro können erstmals flächendeckende, quantitative Aussagen gemacht werden, wie sich der Wasserhaushalt der Schweiz bis Ende Jahrhundert verändern wird.  Zudem wurden innerhalb des Projekts CCHydro wichtige hydrologische Grundlagen für die Klimaanpassungsstrategie, wo der Bundesrat am 2. März 2012 den ersten Teil genehmigt hat, bereitgestellt. Weiter dienen die Resultate des Projekts bei Früherkennung von zukünftigen Herausforderungen im Bereich Wasser.
 
http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01670/index.html?lang=de&show_kat=/publikationen/00026