En-tête de navigationNavigation principaleSuiviFiche


Unité de recherche
OFEV
Numéro de projet
07.0127.PJ
Titre du projet
Koordination Umweltschutz und Raumplanung

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
Anzeigen
-
-
-
Description succincte
Anzeigen
-
-
-
Objectifs du projet
Anzeigen
-
-
-
Mise en oeuvre et application
Anzeigen
-
-
-

Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Allemand)

kantonale Richtplanung

Umweltrecht

Raumplanung

Description succincte
(Allemand)

Das Parlament hat den Bundesrat in einer Motion beauftragt, für eine bessere

Koordination zwischen Umweltschutz und Raumplanung zu sorgen (Motion RK-S

04.3663). Um diesen Auftrag umzusetzen, ist mit dem ARE eine gemeinsame

Projektorganisation gebildet worden. Mit folgenden Teilprojekten:

- TP1: Kantonale Richtplanung: Beurteilung der Nachhaltigen Entwicklung unter

Einbezug der SUP"

- TP2: "Kantonale Richtplanung: Kriterien und Beurteilungsmassstäbe für

Standortfestsetzungen von ausgewählten Anlagetypen bezüglich Ihrer

Umweltauswirkungen"

- TP3: Störfallvorsorge und Raumplanung

- TP4: Gesetzgeberische Umsetzung der Motion RK-S 04.3663 "Bessere Koordination

von Umweltschutz und Raumplanung"

voraussichtlich Anpassung Leitfaden Richtplan des ARE

Objectifs du projet
(Allemand)
Umsetzung der Motion RK-S 04.3663 Bessere Koordination zwischen Umweltschutz und Raumplanung.
Mise en oeuvre et application
(Allemand)
Der Bericht bietet einen Methodenvorschlag für die Durchführung einer Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB) / Strategischen Umweltprüfung (SUP) für die kantonale Richtplanung. Der Methodenvorschlag diente zur Beantwortung der Motion 04.3664 "Bessere Koordination von Umweltschutz und Raumplanung" und bildet eine Grundlage für die Ausarbeitung der Wirkungsbeurteilung für Richtpläne in den drei Nachaltigkeitsdimensionen.
Der Bericht "Planungshilfe Koordination Raumplanung und Störfallvorsorge entlang von risikorelevanten Bahnanlagen" wurde Anfang 2009 publiziert. Er regelt in einem frühen Planungsstadium die Abstimmung zwischen Raumplanung und Störfallvorsorge. Diese Planungshilfe soll auf Rohrleitungen, stationären Betriebe und allenfalls Strassen erweitert werden.