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Unité de recherche
ACW
Numéro de projet
01.16.1
Titre du projet
Extension arboriculture et aspects phytosanitaires régionaux viticulture
Titre du projet anglais
Extension arboriculture et aspects phytosanitaires régionaux viticulture
Titre court
Extension Obstbau

Textes relatifs à ce projet

 AllemandFrançaisItalienAnglais
Mots-clé
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Description succincte
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Partenaires et organisations internationales
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Objectifs du projet
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Connaissances nouvelles/Littérature
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Procédure/Etat des travaux
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Dépenses spécifiques au projet
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Destinataires/Diffusion des résultats
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Textes saisis


CatégorieTexte
Mots-clé
(Anglais)
extension service, plant production, fruit-growing, tree fruit production, cultivars, rootstocks, plant protection, crop load regulation, fruit farm economics
Description succincte
(Allemand)
Praxisprobleme im Obstbau treten oft kurzfristig auf. Die Arbeitsprogramme der Forschungsanstalten sind auf vier Jahre ausgelegt, was eine rasche Reaktion auf viele dieser Probleme erschwert, da die notwendigen Ressourcen jeweils bereits in Projekten gebunden sind. Die Ansprüche der Branche an Forschung und Beratung von ACW sind vielfältig und können mit den vorhandenen Ressourcen nicht vollumfänglich befriedigt werden. Es braucht also eine Priorisierung der Anliegen, um sicherzustellen, dass jeweils diejenigen Anliegen bearbeitet werden, welche der Branche den grössten Nutzen bringen.
Das Projekt Extension Obstbau soll sicherstellen, dass aktuelle Praxisprobleme sowohl bei Vorernte als auch bei Nacherntefragen rasch aufgegriffen und innert nützlicher Frist bearbeitet werden können. Die Bearbeitungstiefe zielt auf rasch umsetzbare, praxistaugliche Lösungen.
Die Zusammenarbeit mit den Foren Forschung, welche die Anliegen der Branche sammeln und priorisieren, um dann mit ACW jährlich das Projektportfolio für das folgende Jahr festzulegen, hat sich in den vergangenen vier Jahren bewährt. Ebenso die jährliche Evaluation der laufenden Projekte zusammen mit diesen Foren.
Partenaires et organisations internationales
(Allemand)
Stadler Patrick,
Leiter Versuchszentrum

Gremminger U. und Ruggli D.,
Präsidenten IODS/CIRTA
Widmer P. und Lüthi E.,
Forumspräsidenten
Pezzatti B. und Mariéthoz J., Direktion
Div. Mitarbeitende, Leumann M.,
Hanhart J.
Präsidenten, diverse Mitglieder

Lips Markus, Dr.
Weibel Franco, Dr.
Div. Mitarbeitende
 
 LBBZ Arenenberg, Versuchszentrum
Güttingen

Kantonale Obstfachstellen, IODS/CIRTA

Foren Kern- und Steinobst

SOV
Agridea

Produktzentren Tafelkernobst und Steinobst
SOV/swisscofel
ART
FiBL
Ausländische Forschungsinstitute, EUFRIN
 
Objectifs du projet
(Allemand)
Die Extension Obstbau von ACW wird den aktuellen und wichtigsten Kundenbedürfnissen bezüglich Problemlösungen und Beratung für den Obstbau gerecht, und in Einzelfällen regionalen Fragen des Pflanzenschutzes im Rebbau, die nicht über die Bearbeitung gesetzlicher Aufgaben abgedeckt sind.
1. Die Aufnahme neuer Anliegen der Branche, deren Priorisierung sowie die Evaluation laufender und abgeschlossener Projekte durch die Branche, erfolgen jährlich.
2. Die Lösungen für die von der Obstbranche priorisierten Anliegen sind praxistauglich, ökonomisch interessant und ökologisch verträglich (gemäss Evaluation der Foren).
3. Der Wissenstransfer erfolgt über geeignete Kanäle wie Publikationen, Internet, Praxis-Beratung und/oder Fachtagungen.
4. Die nationale Eintrittspforte für Extension-Anliegen im Obstbau liegt beim Teamleiter Extension Obstbau in Wädenswil. Dieser koordiniert
auch die Projektbearbeitung an den einzelnen Standorten innerhalb ACW auf der Grundlage der Priorisierung der Foren.
5. Der Priorisierungsprozess erfasst auch diejenigen Anliegen, welche anschliessend im Projekt «Extension Nachernte Früchte und Gemüse» bearbeitet werden.
Connaissances nouvelles/Littérature
(Allemand)
Baur R., Ladner J. und Bertschinger L., 2005: Praxisnahe Extension für den Schweizer Obst- und Gemüsebau. AgrarForschung 12 (5), 196-201.
www.empfehlungen.info-acw.ch
www.obstsorten.ch
Höhn H., Näf A., Widmer A., Neuweiler R., Linder C., Viret O., Delabays N., 2007. Empfohlene Pflanzenschutzmittel für den Erwerbsobstbau 2007. SZOW 143, 1/07, 16 Seiten.
Siegfried W., Höhn H., Gut D., Viret O., Linder C., Charmillot P.-J., Delabays N., Spring J.-L., 2007. Pflanzenschutzempfehlungen für den Rebbau 2007. SZOW 143, 2/07, 40 Seiten.
Fachkommission Obstsortenprüfung, Egger S., Christen D. (Redaktion). Standortbestimmung und Trends im Schweizer Tafelkernobst-Sortiment, Beilage SZOW 143, 3/07, 12 Seiten.
Procédure/Etat des travaux
(Allemand)
Die Obstbranche – repräsentiert und selbstorganisiert in den Foren Forschung Kern- und Steinobst – bringt ihre dringenden und wichtigen Bedürfnisse vorpriorisiert jedes Jahr bis Mitte November bei ACW ein. ACW erarbeitet darauf abgestimmte Projektskizzen mit Zielen, angestrebtem Output und Arbeitsvorgang. Mit der verbindlichen Priorisierung der Projektskizzen (in der Regel im Februar) vereinbaren ACW und die Foren anschliessend, im Rahmen der verfügbaren Ressourcen, das Arbeitsprogramm für die Extension in der folgenden Saison. Die hoch priorisierten Projekte werden gemäss Planung und vereinbarten Indikatoren und Standards realisiert. Die Bearbeitungstiefe soll den unmittelbaren Kundenbedürfnissen entsprechen (optimales Verhältnis Input/Output), die gewonnenen neuen Erkenntnisse sollen direkt umsetzbar sein.
Die erarbeiteten Resultate werden an Tagungen präsentiert, in praxisorientierten Zeitschriften publiziert oder im Internet zugänglich gemacht und/oder in Beratungsinstrumente umgesetzt (direkt oder über andere geeignete Kanäle). Alljährlich werden die Projektleistungen zusammen mit der Branche bezüglich Zielerreichung evaluiert. Darauf basierend wird entschieden, ob eine Fragestellung abzuschliessen ist, weiter bearbeitet oder vertieft werden soll.
Die Extension Obstbau (ohne Nachernteaspekte) umfasst Ressourcen der Standorte Wädenswil (ca. 6.5 Stellenäquivalente) und Conthey (ca. 1.5 Stellenäquivalente) mit Fachkompetenz in den Bereichen Anbausysteme, Pflanzenernährung und Düngung, Physiologie und Behangsregulierung, Pflanzenschutz (Diagnosen, Warndienst, Problemlösungen, Pflanzenschutzstrategien, Applikationstechnik), Sorten- und Unterlagenprüfung sowie Betriebsdatenmanagement.
Dépenses spécifiques au projet
(Allemand)
Personal und Versuchsmaterial im üblichen Rahmen. Kosten werden intern aus dem jährlichen Budget gedeckt.
Destinataires/Diffusion des résultats
(Allemand)
Beratung, Lehre und Forschung; Obstproduzenten, Obsthandel und -verarbeitung; nationale Kooperationspartner; landwirtschaftliche Organisationen. Alle Kunden sind im Forum Forschung Obst vertreten. Präsentationen an Tagungen, Artikel in Fachzeitschriften für die Praxis, eigenes Warndienstbulletin, Internet.