ServicenavigationHauptnavigationTrailKarteikarten


Forschungsstelle
ENSI
Projektnummer
100695
Projekttitel
Zusammenarbeit in der praktischen Strahlenschutzforschung

Texte zu diesem Projekt

 DeutschFranzösischItalienischEnglisch
Schlüsselwörter
Anzeigen
-
-
-
Kurzbeschreibung
Anzeigen
-
-
-
Projektziele
Anzeigen
-
-
-
Abstract
Anzeigen
-
-
-
Umsetzung und Anwendungen
Anzeigen
-
-
-

Erfasste Texte


KategorieText
Schlüsselwörter
(Deutsch)
Messmethode
Freigabemessung
Freimessung
Umweltprobe
Radioanalytik
Nuklid
radiochemisch
Kurzbeschreibung
(Deutsch)
Im Berichtsjahr wurde ein Ge-Detektor für weiche Photonenstrahlung kalibriert und Software zur Berechnung von Probengeometrien, Absorptionsverlusten und Koinzidenzeffekten implementiert. Weiter konnten eine Analysenmethode in Stahlkomponenten entwickelt und wasserchemische Inhaltsstoffe in Bezug auf Korrosionsprodukte und -prozesse in Kernreaktoren untersucht werden.
Im Rahmen von nationalen und internationalen Kooperationen zur Inkorporationsüberwachung erfolgten Vergleichsmessungen für U und Th in Urin (BSF-Berlin), Tritium in Urin (Suva-Luzern), U, Pu und Am in Stuhlaschen (PROCORAD-CEA-Paris) sowie für Tritium, Sr 90 und -Strahler in Urin (PROCORAD-CEA-Paris). Des weiteren wurde von der Sektion Messwesen des PSI ein Ringversuch für die Bestimmung von Jod 131 und Jod 125 in einem Schilddrüsenphantom initiiert, bei dem alle Teilnehmer (d.h. anerkannte Dosimetrie-Mess-Stellen) erfolgreich abschnitten. Bei weiteren Ringversuchen wurde ionisierende Strahlung in Bodenproben (Veranstalter: IRA Lausanne) und in Reaktorwasserproben (BFS-Berlin) gemessen. Bei den reinen -Strahlern gab es wie im Vorjahr C 14 - Quervergleiche zwischen der Universität Bern (Physikalisches Institut) und dem PSI an Baumblättern von verschiedenen Standorten. Bei fast allen Vergleichsmessungen lässt sich eine gute Übereinstimmung der PSI-Resultate mit den Sollwerten feststellen.
Projektziele
(Deutsch)
Entwicklung, Optimierung und sichere Bereitstellung von spezifischen Analyseverfahren, welche im Rahmen von umfassenden Immissions- und Inkorporationsüberwachungen oder im Falle eines nuklearen Ereignisses angewendet werden müssen.
Untersuchungen von Materialproben, die im Rahmen von Rückbauprojekten und Freimessungen erhoben werden oder für die Endlagerung von radioaktiven Abfällen vorgesehen sind.
Entwicklung radiochemischer Analyseverfahren für die Analyse von Spezialnukliden
Abstract
(Deutsch)
-
Umsetzung und Anwendungen
(Deutsch)

Dank der Zusammenarbeit in der Radioanalytik ist gewährleistet, dass die Aufsichtsbehörde jederzeit Probenanalysen durchführen lassen kann. Ein wesentlicher Gewinn der Vereinbarung ist die Umsetzung des Stands der Technik der chemischen Trenn- und Analyseverfahren in die Radioanalytik und die nationale Zusammenarbeit in diesem Spezialgebiet. Bedeutend ist auch die Ausbildung von Nachwuchskräften, die nur dank der Attraktivität von Verfahren nach dem neuesten Stand der Technik für dieses Gebiet gewonnen werden können.